Testpark für E-Tankstellen bei Passau in Betrieb

Zügig muss die Ladeinfrastruktur in Deutschland wachsen. Nur
dann kann der Umstieg auf die E-Mobilität gelingen, ist der
Betreiber des E-Tankstellen-Testparks Praml überzeugt.
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Zügig muss die Ladeinfrastruktur in Deutschland wachsen. Nur dann kann der Umstieg auf die E-Mobilität gelingen, ist der Betreiber des E-Tankstellen-Testparks Praml überzeugt.

 © Praml GmbH
15.04.2019 - 14:30 Uhr von S. Hellgardt

In Ruderting bei Passau wurde am vergangenen Wochenende ein Testpark fürs e-mobile Laden in Betrieb genommen – als Ehrengast dabei war Bundesverkehrsminister Andeas Scheuer.

Ruderting verfügt mit der neu eingeweihten Anlage nun über eine 45 mal höhere Ladedichte als der deutsche Durchschnitt, wie die Betreiber des Testparks von der Praml GmbH vermelden.

1.500 Quadratmeter ist das Areal groß, betrieben werden hier 33 Ladepunkte. Das Angebot umfasst die einfache Ladelösung fürs private Heim genauso wie Ladesäulen mit mehreren Anschlüssen für gewerbliche Zwecke und die Ultraschnellladesäule.

„45mal höhere Ladepunktdichte als der bundesdeutsche Durchschnitt“

„Unser Testpark hat eine 45mal höhere Ladepunktdichte als der bundesdeutsche Durchschnitt und ist für jeden zugänglich“, betont Harald Praml von der Praml GmbH. „So wollen wir einen Beitrag dazu leisten, Vorurteile und Hemmnisse abzubauen, damit die Infrastruktur schnellstmöglich ausgebaut wird. Durch die öffentliche Hand, Unternehmen und Privatpersonen.“

Für konzeptionelle sowie planerische Aufgaben im Rahmen der Anlage zeichnet das auf E-Mobilitätskonzepte spezialisierte Unternehmen Citywatt verantwortlich. Die technischen sowie baulichen Aspekte des neuen Parks entwickelte Praml mit seinem Unternehmensschwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik.

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