2026 geht die elektrische Neuheiten-Flut weiter. Das werden die wichtigsten Stromer des Jahres: Von Audi A2 über BMW i3 und Mercedes C-Klasse bis zu Volvo EX60 und VW ID.Polo.
2026 geht die elektrische Neuheiten-Flut weiter. Das werden die wichtigsten Stromer des Jahres: Von Audi A2 über BMW i3 und Mercedes C-Klasse bis zu Volvo EX60 und VW ID.Polo.
Audi A2 e-tron: Audis neuer Einstiegsstromer kombiniert MEB+-Technik mit Premium-Anspruch und bis zu 640 Kilometern Reichweite. Optisch zitiert er den Ur-A2, preislich positioniert er sich klar über VW und Škoda.
BMW i3 (Neue Klasse): Der elektrische 3er markiert BMWs technologische Zeitenwende mit 800-Volt-System, bis zu 400 kW Ladeleistung und optionalem M-Allrad. Reichweiten von über 700 Kilometern und ein radikal neues Cockpit sollen Maßstäbe in der Mittelklasse setzen.
Cupra Raval: Cupras elektrischer Kleinwagen bringt Sportlichkeit ins Einstiegssegment – mit bis zu 225 PS, straffem Fahrwerk und eigenständigem Design. Er ist der emotionale Gegenentwurf zu ID.Polo und Epiq.
Hyundai Ioniq 3: Hyundais neuer Elektro-Kompakter zielt auf Alltagstauglichkeit, Effizienz und Digitalisierung. Mit bis zu 587 Kilometern Reichweite und OTA-Architektur wird er zum Volumenmodell für Europa.
Kia EV2: Der EV2 soll Elektromobilität bezahlbar machen, ohne auf Design und Technik zu verzichten. LFP-Akku, Box-SUV-Optik und V2L-Funktion sprechen urbane Käufer an.
Mercedes-Benz GLA EQ: Der GLA EQ ersetzt den EQA und setzt mit 800-Volt-Technik, bis zu 750 Kilometern Reichweite und Crossover-Design neue Akzente. Preislich bleibt er klar im Premiumlager.
Mercedes-Benz GLB EQ: Der GLB EQ kombiniert Elektroantrieb mit maximaler Variabilität, sieben Sitzen und hoher Anhängelast. Mit bis zu 320 kW Ladeleistung wird er zum Langstrecken-tauglichen Familienstromer.
Mercedes-Benz GLC EQ: Als elektrisches Herzstück der Marke bringt der GLC EQ die neue MB.EA-Plattform in den Massenmarkt. Reichweiten bis 850 Kilometer machen ihn zum ernsthaften Diesel-Ersatz.
Mercedes-Benz VLE EQ: Der VLE definiert das Elektro-Van-Segment neu – mit 800 Volt, über 500 Kilometern Realreichweite und High-End-Infotainment. Er ist klar als elektrischer Nachfolger der V-Klasse positioniert.
Nissan Micra Electric: Der Micra kehrt als sympathischer Elektro-Kleinwagen zurück und setzt auf eigenständiges Design statt Retro. Technik und Preis liegen nah am Renault 5.
Porsche Cayenne Electric: Der elektrische Cayenne verbindet extreme Performance mit echter Nutzfahrzeugkompetenz. 1.156 PS, 400-kW-Laden und 3,5 Tonnen Anhängelast sind einzigartig im Segment.
Renault Twingo E-Tech Electric: Der neue Twingo ist das vielleicht wichtigste Elektroauto Europas: kompakt, alltagstauglich und unter 20.000 Euro. DC-Laden und hohe Serienausstattung machen ihn konkurrenzfähig.
Škoda Epiq: Der Epiq bringt Skodas neue Designsprache ins Elektro-Zeitalter und überzeugt mit viel Platz und klarer Bedienlogik. Er positioniert sich als rationaler Gegenpol zum ID.Polo.
Toyota C-HR+: Der C-HR+ ist Toyotas ernsthafte Elektro-Antwort auf ID.4 und Tiguan. Große Reichweiten, bewährte Technik und solide Preise stehen im Fokus.
Volvo EX60: Der EX60 markiert Volvos nächsten Technologiesprung mit SPA3-Plattform und Cell-to-Chassis-Batterie. Sicherheit, Effizienz und Software rücken noch stärker in den Mittelpunkt.
Smart #2: Der Smart #2 besinnt sich auf urbane Kernkompetenzen und bleibt ultrakompakt. Trotz moderner Technik wird er kein Billigauto, sondern ein Premium-City-Stromer.
VW ID.Polo: Der ID.Polo soll Elektromobilität endlich massentauglich machen – mit vertrautem Design, echten Tasten und solider Technik. Er wird zur elektrischen Golf-IV-Momentaufnahme im Kleinwagenformat.
VW ID.Tiguan: Mit dem ID.Tiguan verabschiedet sich VW vom bisherigen ID-Design und rückt elektrisch näher an seine Verbrenner-Ikonen. Mehr Reichweite, bessere Bedienung und klare Markenidentität stehen im Fokus.