Fiat hat auf der Brüssel Motor Show das Elektro-Dreirad Tris für den europäischen Markt vorgestellt.
Fiat hat auf der Brüssel Motor Show das Elektro-Dreirad Tris für den europäischen Markt vorgestellt.
Die moderne Interpretation der legendären Piaggio Ape kommt noch in diesem Jahr zu den Händlern.
Der Tris ist in drei Varianten erhältlich: als Fahrgestell für individuelle Aufbauten, als Pritsche mit offener Ladefläche und als Pick-up mit Bordwänden.
In allen Versionen bleibt die Grundkonstruktion identisch. Das Fahrzeug misst 3,17 Meter in der Länge, 1,49 Meter in der Breite und 1,80 Meter in der Höhe bei einem Radstand von 2,22 Metern.
Der Tris verträgt mehr Zuladungsgewicht als manch Pkw.
Eine Zwölf-Volt- und eine USB-Steckdose versorgen Smartphone und Co.
Unter dem Sitzkissen befindet sich die Ladeelektronik.
Gelenkt wie bei der Piaggo Ape über einen Motorradlenker.
Service-Zeit: Behälter für Bremsflüssigkeit und Scheibenwasser im Fußraum.
Die Ladefläche der Pritschenversion ist so ausgelegt, dass eine Europalette Platz findet.
Die hintere Starrachse mit dem integrierten Motor hängt an Blattfedern.
Platz für ein Reserverad gibt es auch.
Wie beim Piaggio-Vorbild wird das Vorderrad an einer Einarm-Schwinge geführt.
Einen Scheibenwischer gibt es, Türen nicht.
Der Fahrerplatz ist nicht übertrieben luxuriös.
Das gilt auch für das Sitzmöbel.
Ein kleines Display vor dem Lenker dient als Tacho.
Unter der Pritsche befindet sich eine Staubox.