Die Dethleffs-Studie E.home Eco – ein Entwurf, der zeigt, in welche Richtung es mit zukünftigen E-Wohnmobilen gehen könnte.
Die Dethleffs-Studie E.home Eco – ein Entwurf, der zeigt, in welche Richtung es mit zukünftigen E-Wohnmobilen gehen könnte.
Auffällig: Der E.home Eco verzichtet auf die üblichen großen Seitenspiegel.
Stattdessen setzt Dethleffs zur Verbesserung der Aerodynamik auf Kameras
Deren Bildschirme sind links und rechts im Fahrerhaus angebracht – eine Technik, die bisher vor allem in LKW zum Einsatz kommt.
Zur Reduktion des Luftwiderstands tragen zusätzlich die hinteren Radläufe bei. Anstelle der üblichen ausladenden Radkästen sorgen integrierte Radblenden für eine geschlossene Optik.
Auf den ersten Blick unterscheidet sich der E.home Eco kaum von einem normalen Teilintegrierten. Er besitzt ein Ford-Fahrerhaus und einen kastenförmigen, überwiegend weißen Aufbau mit den üblichen Folierungen an den Seiten.
Doch der zweite Blick offenbart: Hier läuft einiges anders, als Camperinnen und Camper es von der Massenware gewohnt sind. Die weißen Flächen des E.home Eco sind foliert. Darunter blitzt – gewagt ins Außendesign integriert – das eigentliche Material des Aufbaus hervor: eine Sandwichwand aus Flachsfasern.
Auch Solarenergie darf hier nicht fehlen. Dafür ist der E.home am Heck und auf dem Dach mit Solarzellen zugepflastert.
Innen dominiert Holzfurnier mit Leinölfinish. Die Polster sind aus Schafwolle gefertigt.
Die Küche ist eine klassische Küchenzeile. Der Kompressorkühlschrank passt zum gasfreien Konzept.
Das Bad ist kompakt – Dusche und Klo in einem kleinen Raum.
Das Holzwaschbecken ist ein Hingucker. Man fühlt sich ein bisschen wie in einem Berghotel.
Einzelbetten im Heck: Diese Bettenoption wird immer beliebter.
Kontrollpaneele im Fahrzeug. Auch das Thema Smart Home wird in der Weiterentwicklung des E.home Eco mitgedacht.