Dashcams für Ihr Auto: Aktuelle Modelle im Vergleich

Dashcams für Ihr Auto: Aktuelle Modelle im Vergleich
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Dashcams für Ihr Auto: Aktuelle Modelle im Vergleich

© Nextbase
09.01.2019 - 09:00 Uhr

Sie spielen mit dem Gedanken, sich eine Dashcam für Ihr Auto zuzulegen? Wir zeigen Ihnen einige der besten Geräte im vertretbaren Preisrahmen.

Bevor es ans Eingemachte geht, klären wir zunächst einige Fragen in Bezug auf die kleinen Helfer.

Was sind Dashcams?

Ganz einfach: Im Kern handelt es sich um kleine Kameras, die beispielsweise am Armaturenbrett oder via Saugnapf an der Windschutzscheibe montiert werden. Anschließend filmen sie pausenlos alles, was vor Ihnen im Straßenverkehr passiert. Theoretisch könnten Sie auch aus dem Heck des Fahrzeugs filmen, verwendet werden Dashcams aber vor allem frontal.

Dashcams: Was ist erlaubt und was nicht?

In Deutschland, dem Land der unzähligen Gesetze, ist natürlich auch der Umgang mit Dashcams streng reglementiert:

  • Vor allem bei Unfällen erhoffen sich viele Käufer, durch die Aufnahmen der Dashcam die Beweisführung zu erleichtern. Hier wird es allerdings schon gefährlich: Hierzulande dürfen Sie Aufnahmen nicht dauerhaft speichern, wenn dazu kein konkreter Anlass besteht. Ein Unfall wäre natürlich ein Anlass - aber alle anderen Aufnahmen müssen Sie zeitnah wieder löschen. Erst im Mai 2018 wurde außerdem ein Urteil gesprochen, das es einem Gericht erlaubt, Aufnahmen einer Dashcam bei Verhandlungen als Beweismittel zuzulassen. Insofern ist der eigentlich gedachte Nutzen von Dashcams in Deutschland inzwischen kein Problem mehr. Aber…
  • Sie dürfen beispielsweise Aufnahmen auf keinen Fall ins Internet stellen oder anderweitig öffentlich zugänglich machen. Das würde einen Verstoß gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung bedeuten. Das Filmen anderer Verkehrsteilnehmer ist also erlaubt, aber die Veröffentlichung des Materials nicht - außer vor Gericht. Auch dürfen Sie sich nicht selbst als Verkehrspolizist aufspielen: Fehlverhalten im Straßenverkehr aufzuzeichnen und zur Anzeige zu bringen, ist nicht gestattet.

Damit wären die groben rechtlichen Richtlinien geklärt. Weiter geht es mit einem Blick auf die Technik.

Die Technik moderner Dashcams: Was ist notwendig?

Wichtig sind unter anderem die folgenden Merkmale:

  • GPS

Den Standort und damit auch die Geschwindigkeit überwacht das GPS-Modul. Sobald Sie fertige Aufnahmen in der Software des Herstellers abspielen, werden Sie auch den Standort Ihres Fahrzeugs auf einer interaktiven Landkarte angezeigt bekommen.

  • Beschleunigungssensor

Dieses kleine Bauteil, das auch in vielen Smartphones zu finden ist, misst Geschwindigkeiten. Plötzliches Anhalten - etwa beim Aufprall auf ein anderes Fahrzeug - wird damit genau erfasst. Sobald die Dashcam ein Verhalten dieser Art bemerkt, wird die Aufnahme sofort in den Speicher gelegt, damit sie später unbeschadet zur Verfügung steht.

  • Parkmodus

Dieser Modus setzt auf den soeben beschriebenen Beschleunigungssensor. Er stellt auch dann einen Zusammenstoß fest, wenn das Auto steht - also geparkt ist, woher auch der Name kommt. Aber: Der Parkmodus zeigt Ihnen nur, dass ein Zusammenstoß stattgefunden hat. Mit wem Sie es zu tun hatten, erfahren Sie nur, wenn die Dashcam zufällig in die richtige Richtung zeigt.

  • Brauche ich eine feste Verkabelung?

Um den Parkmodus permanent zu nutzen, ist natürlich auch eine ebenso permanente Stromversorgung notwendig. Saugen Sie permanent Strom aus der Autobatterie, wird diese früher oder später die Segel streichen. Der Zigarettenanzünder ist auch nicht immer eine gute Idee, da dieser nicht in jedem Auto auch bei ausgeschaltetem Motor aktiv ist. Brauchen Sie also wirklich rund um die Uhr Dashcam-Aufnahmen, ist eine separate Stromquelle im Auto mit fester Verkabelung zur Kamera eine Überlegung wert.

  • Ist WLAN unbedingt notwendig?

WLAN kann unter Umständen praktisch sein: In vielen Dashcams ist ein WLAN-Modul eingebaut, sodass Aufnahmen via App beispielsweise auf das Smartphone, ein Tablet oder auch ein Notebook gestreamt werden können. Dafür muss aber auch das Netzwerk mitspielen, unter Umständen warten Sie viele Minuten auf die Übertragung - und auch das Teilen von Videos ist nicht einfach, da meist nur über die mitgelieferte App möglich und auch dort nur in eingeschränkter Weise. Besser, aber nicht unbedingt komfortabler, ist die Entnahme der Speicherkarte. Von dort aus lassen sich die Aufnahmen dann auf einen PC übertragen und bearbeiten beziehungsweise auswerten.

  • Muss ich eine SD-Karte kaufen?

Die meisten Dashcams haben keinen eigenen internen Speicher. Mit anderen Worten: Der Kauf einer (micro-)SD-Karte ist Pflicht. Prüfen Sie vorher, welchen Standard die Dashcam unterstützt und welche maximale Speicherkapazität anliegen darf. Oft sind diese Kameras auf SD-Karten mit maximal 32 GB begrenzt, was die Auswahl am Markt schon deutlich einschränkt. Wie viel Sie damit aufnehmen können, hängt von der Video-Qualität ab. Rechnen Sie im Durchschnitt mit 3 bis 5 Stunden.

Tipp: Ausprobieren nicht vergessen!

Nach Anschaffen der Dashcam und der ersten Einrichtung sollten Sie ein Stück fahren und anschließend prüfen, ob die Aufnahmen wirklich lückenlos(!) vorhanden sind. Vor allem dieses Adjektiv ist wichtig: Es bringt Ihnen im Schadensfall nicht viel, wenn die Aufnahme genau im Moment einer Kollision aussetzt. Sehen Sie sich also vorher an, ob die Dashcam wirklich alles reibungslos aufnimmt. Wenn nicht, sollten Sie auf Fehlersuche gehen beziehungsweise das Gerät bei Bedarf zurückschicken - denn eine lückenhafte Aufnahme hat nicht viel Wert und gibt auch keine zusätzliche rechtliche Sicherheit.

Aktuelle Dashcams im Vergleich

Die technischen Feinheiten haben wir geklärt - weiter geht es zu den eigentlichen Geräten. Insgesamt haben wir dreizehn Modelle genauer betrachtet und hoffen, dass wir Ihnen die Kauf-Entscheidung damit etwas erleichtern können. Los geht's!

  1. Garmin DriveAssist 50 LMT-D EU

    Das mit Abstand teuerste Modell kommt gleich zu Beginn: Fast 300 Euro geben Sie für diese Dashcam aus, aber dafür bietet sie auch sehr viel mehr als nur eine Kamera - wie etwa ein vollständiges Navigationsgerät. Eine Freisprecheinrichtung ist auch dabei und aktuelle Verkehrsinformationen lädt sich die Kamera selbstständig aus dem Internet herunter. Ein sehr üppig dimensionierter Touchscreen mit 5 Zoll Diagonale ist ebenfalls deutlich angenehmer zu bedienen als die meist viel kleineren Modelle der Konkurrenz. Klare Kaufempfehlung - wenn Sie bereit sind, die recht hohe Summe für den Kauf in die Hand zu nehmen.

  2. Nextbase 312GW

    Unkomplizierte Einrichtung trifft auf Zuverlässigkeit: Mit der 312GW von Nextbase machen Sie keinen Fehler. WLAN ist integriert und die Bildqualität ist auch direkt am Gerät recht ansehnlich. Die wichtigsten Einstellungen sind außerdem ab Werk bereits vorgenommen und auch das GPS-Modul funktioniert ohne großes Aufsehen. Im Prinzip müssen Sie die Dashcam nur montieren und mit dem Strom verbinden und können sofort loslegen. Kleiner Makel: 60 fps bietet die 312GW nicht, Sie müssen sich also mit "nur" Full-HD bei 30 fps begnügen. Ob das im Straßenverkehr wirklich eine große Rolle spielt, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Ganz billig ist diese Dashcam aber nicht.

  3. Nextbase Mirror

    Ein innovatives Konzept verfolgt diese Dashcam, denn sie sieht einfach so aus wie ein gewöhnlicher Rückspiegel. Andere Verkehrsteilnehmer werden also im Fall der Fälle wahrscheinlich gar nicht merken, dass Sie überhaupt eine Dashcam besitzen. Davon abgesehen weiß das Gerät auch technisch zu überzeugen: Die Mirror bietet dank Full-HD bei 30 fps und einer einfachen Befestigung durch gleich fünf Saugnäpfe alles, was eine Dashcam bieten sollte. WLAN ist auch mit an Bord, was unter Umständen die Sichtung des Bildmaterials erleichtern kann. Notwendig ist dafür aber eine spezielle App, die es nur für Android und iOS gibt. Alle anderen Nutzer nehmen den Umweg über die SD-Karte und den PC.

  4. Nextbase 412GW

    Im Vergleich zur 312GW hat der Hersteller hier vor allem an der Technik gearbeitet: Full-HD gibt es jetzt bei 60 fps, außerdem bietet die Kamera einen neuen Quad-HD-Modus mit immerhin 30 fps. GPS und WLAN sind wieder mit an Bord, die Halterung über Magnetstreifen ist praktisch und standfest. An der Videoqualität bei Nacht hat sich in unseren Tests nichts geändert, tagsüber jedoch hinterlässt die Nextbase 412GW einen etwas detailreicheren Eindruck. Falls Ihnen dieser kleine Unterschied und die bessere Bildschärfe (oder die 60 gegen 30 fps) den Aufpreis wert sind, können Sie zuschlagen. Ansonsten machen Sie auch mit dem kleineren Modell keinen Fehler.

  5. Nextbase 512GW

    Für einen weiteren Aufpreis gibt es die 512GW von Nextbase. Hier wird Ihnen technisch alles geboten, was auch der kleinere Bruder kann - aber ein paar Funktionen mehr gibt es noch obendrauf. Ein Polarisator verringert beispielsweise Spiegelungen, die durch Reflexionen auf der Scheibe entstehen können. Dazu gibt es noch einen Parkmodus und einen weiteren Anschluss für eine Kamera im hinteren Bereich (die Sie aber zusätzlich kaufen müssten). Aus der GW-Serie kaufen Sie mit der 512er-Ausgabe sicherlich das Topmodell. Ob Ihnen das 170 Euro wert ist, müssen Sie jedoch selbst entscheiden. Falls es wirklich nur um Sicherheit im Straßenverkehr geht, werden Sie auch mit den günstigeren Vertretern auskommen.

  6. Garmin Nüvicam

    Etwas mehr als nur eine Dashcam gibt es von Garmin. Die Nüvicam ist unter anderem mit einer Freisprecheinrichtung für Telefonieren unterwegs ausgestattet, zusätzlich gibt es noch eine Sprachsteuerung sowie Extras wie etwa Warnungen bei eventuellen Kollisionen oder beim Verlassen der Fahrspur obendrauf. Sogar ein Navigationssystem ist integriert - mit aktuellen Verkehrsinfos. Ganz günstig ist das System natürlich nicht, aber dafür bekommen Sie eben auch mehr als nur eine einfache Dashcam. Für Ihr Geld bekommen Sie schon eher eine Rundum-Lösung, die das Smartphone oder eingebaute Navi-Systeme im Auto ersetzen kann. Für die meisten Autofahrer wahrscheinlich überdimensioniert, aber für Technikinteressierte dennoch einen Blick wert!

  7. Mio MiVue 618

    Hier steht vor allem eine einfache Bedienung im Vordergrund: Falsch machen können selbst Anfänger mit der MiVue 618 nichts. Dazu sieht die Dashcam - für eine Kamera - auch noch recht ansehnlich aus. Einige zusätzliche Funktionen, wie etwa eine Warnung vor Blitzern, runden das Funktionspaket ab. Der größte Makel der Dashcam dürfte die Bildqualität sein, denn die fällt maximal durchschnittlich aus. Für die rechtliche Absicherung im Straßenverkehr reicht das aber noch immer aus, denn Nummernschilder und Co. sind problemlos erkennbar. Falls Sie jedoch gewisse Ansprüche an die Qualität des Videomaterials haben, sollten Sie sich wahrscheinlich lieber nach einer anderen (und vielleicht auch teureren) Kamera umsehen.

  8. DDPai X2 Pro

    Ganz interessant bei dieser Dashcam ist, dass gleich noch ein zweites Modell für den Blick aus der Heckscheibe mit im Paket enthalten ist. Auch die notwendige Verkabelung ist dabei. Ein Display direkt an der Kamera bietet die X2 Pro nicht, und auch bei den Buttons ist alles auf einen einzigen Knopf beschränkt. Nette Idee: Die Kamera kann mit Antippen des Knopfes unterwegs auch Fotos machen. Die Resultate sehen Sie dann etwa auf einem Smartphone, auf das Sie via WLAN alle Bilder übertragen. Das größte Manko an der X2 Pro von DDPai ist ihr Preis, denn günstig ist diese Dashcam nicht - was natürlich auch daran liegt, dass eben zwei Modelle im Lieferumfang enthalten sind.

  9. ASUS Reco Classic

    Besonders günstig ist auch dieses Modell von ASUS nicht. Für den recht hohen Preis gibt es jedoch auch ausgereifte Technik: GPS ist beispielsweise mit an Bord, außerdem ist die Bildqualität sowohl bei Tag als auch Nacht über jeden Zweifel erhaben. Verzichten müssen Sie auf WLAN - aber ob das ein großer Verlust ist (angesichts der vielen Nachteile, die wir eingangs erwähnt haben), sei dahingestellt. Praktisch ist auch der Blitzwarner: Dafür nutzt die Dashcam das GPS-Modul und eine Datenbank aktueller Blitzer. Bei Bedarf wird dann ein Alarm ausgelöst. Recht angenehm designt ist die Reco Classic abschließend auch noch.

  10. JooVuu X

    Weniger als 100 Euro geben Sie für diese Dashcam aus - was sich aber nicht negativ auf die Technik auswirkt. GPS finden Sie in der JooVuu X genauso wie beispielsweise WLAN. Sogar Platz für einen Akku hat das Gerät, wodurch Sie die Dashcam auch unterwegs abseits einer Stromverbindung nutzen können. Allerdings gibt es kein Display direkt an der Kamera - was schade ist, denn dann könnten Sie sich gleich dort von der guten Bildqualität überzeugen. Tagsüber werden alle Aufnahmen automatisch mit 60 fps angefertigt, nachts wechselt das Gerät auf 30 fps - ein sehr sinnvolles Feature, um Speicherplatz zu sparen.

  11. Nextbase 112

    Für schlanke 50 Euro gibt es diese Dashcam mit einer sehr schnell einsetzbaren Halterung. Da Sie die Kamera mit einem kurzen Handgriff abnehmen können, eignet sie sich sogar für schnelle Schnappschüsse. Für den geringen Preis müssen Sie aber akzeptieren, dass es nur 720p-Aufnahmen gibt. Für Full-HD war kein Platz mehr im Budget. Tagsüber ist die Bildqualität jedoch gut, nachts hingegen müssen Sie auf Details verzichten. Mehr als Nummernschilder sind kaum noch zu erkennen. Auf GPS oder WLAN dürfen Sie hier nicht hoffen, für ein separates Display war an der Nextbase 112 ebenfalls kein Platz mehr. Wollen Sie unbedingt Geld sparen, ist die Dashcam trotzdem eine gute Idee.

  12. SJCAM SJ5000X Elite

    Diese Kamera siedelt sich irgendwo zwischen reiner Dashcam und Actioncam à la Go Pro an. Auf einige Features müssen Sie leider verzichten - wie etwa GPS, das hier nicht an Bord ist. Aufnahmen sind außerdem auf 1080p beschränkt, 4K-Videos beherrscht die SJ5000X Elite nicht, obwohl das bei einer Actioncam heute eigentlich schon zum guten Ton gehört. Die Bildqualität kann jedoch überzeugen - und zwar sowohl bei Nacht als auch tagsüber. WLAN ist auch vorhanden, sodass Sie recht bequem (aber nicht unbedingt schnell) Bilder und Videos hin und her schicken können. Für ihren Preis ist die Dashcam somit eine gute, aber nicht unbedingt herausragende Lösung.

  13. Vantrue X3

    Sehr hochauflösende Bilder und Videos fertigt Ihnen die X3 von Vantrue an, denn das Objektiv geht über die normalen 1080p hinaus und nimmt Aufnahmen stattdessen in 1440p bei 30 fps auf. Auf den Videos erkennen Sie damit wirklich jedes noch so kleine Detail - und zwar in einem sehr weiten Radius, da es sich um ein 170°-Weitwinkelobjektiv handelt. Auch um die Verwaltung des Speichers müssen Sie sich nicht kümmern, denn diese Dashcam überschreibt einfach den ältesten vorhandenen Datensatz automatisch. WLAN ist auch vorhanden, die Bedienung über das Smartphone ist also möglich - und auch einen Parkmodus hat der Hersteller verbaut. Angesichts der Tatsache, dass die X3 mit nur 130 Euro vergleichsweise günstig ist, kann man Vantrue für die verbaute Technik nur ein Lob aussprechen.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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