Diese sieben Fehler sollten Sie im Web vermeiden

Diese sieben Fehler sollten Sie im Web vermeiden
Fehler im Internet können Sie schnell teuer zu stehen kommen. Wir zeigen Ihnen, warum und wie Sie auf Ihre persönlichen Daten achten sollten.
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Diese sieben Fehler sollten Sie im Web vermeiden

Fehler im Internet können Sie schnell teuer zu stehen kommen. Wir zeigen Ihnen, warum und wie Sie auf Ihre persönlichen Daten achten sollten.

© Fotolia.com/momius
21.02.2018 - 09:38 Uhr

Fehler im Web werden schnell mit der Preisgabe persönlicher Daten bezahlt. Wir zeigen Ihnen, welche sieben Fehler Sie auf keinen Fall im Web machen sollten.

Murphys Gesetz besagt, dass jeder Fehler, der passieren kann, irgendwann passiert. Das gilt natürlich auch für das Internet.

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Wir haben Ihnen sieben Fehler aufgelistet, die im Web trotzdem nicht passieren sollten:

  1. An einem öffentlichen PC bei einem Onlinedienst angemeldet bleiben

    Der Fehler: Sie nutzen einen öffentlichen PC und melden sich dort bei einem Onlinedienst an, vergessen jedoch die Abmeldung. Sie sollten sich aber gerade dann an einem solchen Computer unbedingt abmelden, wenn Sie ihn mit jemandem teilen.

    Hintergrund: Öffentliche PCs stellen eine der größten Gefahren überhaupt dar, weil hier im Prinzip jeder Zugriff hat. Das beste Vorgehen besteht deshalb darin, sich auf einem solchen Rechner gar nicht erst bei einem Onlinedienst anzumelden. Jederzeit könnten Hacker Zugriff auf Ihre Login-Daten erhalten. Doch selbst dann, wenn Hacker keinen schadhaften Programmcode auf dem Rechner platziert haben, gilt es besonders vorsichtig zu sein. Der nächste Nutzer dieses Rechners könnte Dinge über Sie erfahren, die Sie lieber nicht preisgegeben hätten. Sie sollten auch daran denken, dass viele Cookies so eingestellt sind, dass eingegebene Anmeldedaten für mehrere Wochen gespeichert bleiben. Das Schließen des Browsers nutzt hier wenig, Sie bleiben trotzdem bei Facebook angemeldet. Die Option Angemeldet bleiben sollten Sie daher grundsätzlich nie bei Login-Vorgängen auswählen. Andernfalls hätte der nächste Nutzer an dem Rechner die Möglichkeit, mit Ihrem Facebook-Konto Dummheiten anzustellen. Das beginnt mit beleidigenden Kommentaren, die in dem Netzwerk gepostet werden. Möglich ist aber auch, dass jemand über Ihr Amazon-Konto plötzlich Bestellungen aufgibt. Das kann in der Praxis sehr unangenehm werden, wenn Sie nachweisen müssen, dass nicht Sie selbst die Bestellungen getätigt haben. Identitätsdiebstahl ist eine echte Gefahr im Internet. Die Bereinigung eines solchen Vorfalls kann viel Zeit und Kraft kosten. Besser ist daher, das Auftreten solcher Situationen gar nicht erst durch unvorsichtiges Verhalten zu provozieren.
    Das sollten Sie stattdessen tun: Wer ein Smartphone dabei hat, muss eigentlich keinen öffentlichen PC mehr verwenden. Aufpassen müssen Sie allerdings auch hier, wenn Sie über ein fremdes WLAN ins Internet gehen. In diesem Fall ist es besser, sich eine sichere VPN-Verbindung einzurichten. Denn surfen Sie über einen VPN-Server, ist Ihre Identität deutlich besser geschützt. Werden Ihre Internetverbindungen über den VPN-Server kanalisiert, ist ein Belauschen kaum noch möglich. Wenn Sie VPN nutzen möchten, sollten Sie sich die App Steganos Online Shield VPN ansehen. Hier ist ein Traffic von bis zu 500 Megabyte im Monat kostenlos inbegriffen. Das stellt eine gute Möglichkeit dar, VPN erst einmal auf seine Tauglichkeit hin zu testen.
    Möchten Sie unbedingt einen fremden Rechner verwenden oder haben Sie gerade kein Smartphone zur Verfügung, gilt es einige Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. So sollten Sie zum Beispiel die Bildschirmtastatur statt der physischen Tastatur verwenden. Keylogger können Ihre Eingaben dann nämlich nicht mehr erfassen und an Hacker weitergeben. Die Bildschirmtastatur rufen Sie auf, indem Sie Win-R drücken und dann OSK eingeben. Weiterhin sollten Sie den Browser-Cache leeren, sobald Sie mit dem Surfen fertig sind. Denn die Cookies speichern viele wichtige Daten, die nicht in falsche Hände geraten sollten. Wenn Sie wieder an Ihrem eigenen PC sitzen oder Ihr Smartphone verwenden, empfiehlt sich eine Änderung der Passwörter all der Dienste, die Sie während Ihrer Sitzung am öffentlichen Rechner genutzt haben.

    E-Mails als Sonderfall: Besondere Vorsicht ist geboten, wenn es um Ihr E-Mail-Konto geht. Fast immer müssen Sie bei Onlinediensten Ihre Mailadresse als Benutzernamen angeben. Hat also jemand Zugriff auf Ihr Mailkonto erhalten, kann er über die Funktion Passwort vergessen auch sehr schnell Zugriff auf praktisch alle Ihre Onlinedienste erlangen.
    Gute Schutzmaßnahmen sind vor allem dann wichtig, wenn Sie im Urlaub Zugriff auf Ihre Mails haben möchten. Hier sollten Sie rechtzeitig die Zwei-Faktoren-Authentifizierung aktivieren, die als besonders sicher gilt. Sie müssen dann zwar neben dem Passwort noch einen zusätzlichen Code eingeben, der Aufwand lohnt sich aber mit Blick auf die Sicherheit. Der Code kann zum Beispiel per SMS zugeschickt werden. Möglich ist auch das Versenden über eine App. Das ist besonders praktisch, da die App nur einmal auf dem Smartphone oder eventuell auch auf dem Tablet eingerichtet werden muss. Und es ist vorteilhaft für jene, die SMS nicht mehr oder nicht mehr so gern nutzen.

    Notfallmaßnahme: Natürlich kann es immer einmal vorkommen, dass Sie sich an einem fremden Rechner nicht ausgeloggt haben. In diesem Fall muss das Passwort für den betroffenen Dienst sofort geändert werden. Bei einigen Diensten ist es zudem möglich, angemeldete Rechner online auszuloggen. Das ist zum Beispiel im Google-Konto der Fall. Viele Dienste bieten diese Funktion aber noch nicht an. Bei Google gehen Sie dazu auf Geräteaktivitäten & Benachrichtigungen. Bei Facebook findet sich diese Funktion unter Einstellungen und dann Sicherheit und Bekannte Geräte. Das Ausloggen über diese Funktion sollten Sie im Notfall unbedingt ausprobieren.

  2. Auf Updates für Microsoft, Java und Ähnliche verzichten

    Der Fehler: Ihr Windows läuft mit abgeschalteter Update-Funktion. Möglich ist aber auch, dass eine Ihrer Firewalls den Update-Prozess blockiert. In jedem Fall werden Sie nicht mehr mit den neuesten Sicherheitsupdates versorgt.

    So machen Sie es richtig: Microsoft sieht seit dem Update 1607 aus dem Jahr 2016 vor, dass sich die Update-Funktion nicht mehr deaktivieren lässt. Auf der Support-Seite von Microsoft können Sie überprüfen, ob Ihr System mit diesem Update bereits versorgt ist. Dazu gehen Sie auf das Windows-Symbol und dann auf Einstellungen und Info. Hier finden Sie den Punkt Betriebssystembuild. Hinter OS Build erblicken Sie die Nummer, die für den Abgleich entscheidend ist.
    Wenn Sie noch Windows 7 oder Windows 8 verwenden, können Sie über die Systemsteuerung und System und Sicherheit unter Windows Update überprüfen, ob Ihr System automatisch Updates bezieht oder nicht. Ist kein Kontakt zum Update-Server möglich, erhalten Sie eine Fehlermeldung.
    Ihr Browser sollte ebenfalls unbedingt auf dem aktuellen Stand sein. Das gilt auch für alle Plug-ins, die Sie für Ihren Browser installiert haben. Im Netz finden Sie schnell entsprechende Browserchecks für Microsoft Edge oder Firefox, die Ihren Browser auf dessen Aktualität hin prüfen. Mozilla bietet einen solchen Check auf https://www.mozilla.org/de/plugincheck/ auch für die Plug-ins von Firefox an. In der Regel sollten moderne Browser alle Updates automatisch installieren. Eine Kontrolle kann aber auch hier nicht schaden.
    Tools wie Secunia Personal Software Inspector suchen Updates für zahlreiche auf Ihrem Rechner installierte Anwendungen.

  3. Im Internet nach Promi-Gerüchten suchen

    Der Fehler: Im Internet allzu eifrig nach den neuesten Promi-Gerüchten zu suchen, kann gefährlich sein. Gerade auf Seiten mit entsprechenden Inhalten werden gern PC-Viren und Malware versteckt.
    Artikel über Prominente, nach denen besonders häufig gesucht wird, sind ein beliebter Ort für die Verbreitung von Schadsoftware. So waren im Jahr 2016 zwölf Prozent aller Seiten zum Model Heidi Klum mit Malware verseucht. Hier ist die Gefahr für den eigenen Rechner also besonders groß. Prominente wie Christoph Maria HerbstOliver Pocher oder Diane Kruger sind in solchen Statistiken ebenfalls weit vorn zu finden.

    Das sollten Sie stattdessen tun: Ganz sollen Sie natürlich nicht vom Informationsfluss der Klatschseiten im Internet abgeschnitten werden. Wichtig ist hier vor allem ein guter Virenscanner. Programme wie AVG Internet Security sorgen für den erforderlichen Schutz beim Surfen. Als Alternative stehen Programme wie Avira SafeSearch Plus zur Auswahl. Bereits in der Ergebnisliste der Suchmaschinen sehen Sie hier auf einen Blick, welche Seiten eine Gefahr darstellen können.

  4. Herunterladen von Filmen

    Der Fehler: Illegale Downloads von Filmen aus dem Internet sind immer mit einem besonders großen Risiko behaftet.

    Das ist das Problem: In den BitTorrent-Netzwerken finden sich im Internet viele Filme, die urheberrechtlich geschützt sind. Zwar sind hier auch legale Downloads zu finden, viele Filme werden jedoch illegal angeboten. Gerade aktuelle Kinofilme sind hiervon betroffen. Meldet sich nach einem solchen Download eine der vielen Abmahnkanzleien bei Ihnen, müssen Sie mehrere hundert bis tausend Euro zahlen.

    Das sollten Sie stattdessen tun: Immer mehr Dienste im Internet bieten Filme legal an und kosten noch nicht einmal viel. Auf dem Markt tummeln sich große Anbieter wie etwa NetflixAmazon und maxdome. Diese liefern sich untereinander einen harten Preiskampf, wovon Sie als Konsument profitieren können. Illegale Downloads lohnen sich also kaum noch, seit diese Angebote zur Verfügung stehen. Ab 10 Euro stehen Ihnen riesige Film-Bibliotheken offen. Wenn Sie bereits Kunde bei Amazon-Prime sind, können Sie sich ohne zusätzliche Kosten Fernsehen auf Ihre Geräte streamen lassen. Auf Seiten wie www.clipfish.de finden Sie zudem etwa 1000 kostenlose Kinofilme. Hier müssen Sie allerdings ziemlich viel Werbung über sich ergehen lassen. Zudem wächst das Angebot an hochauflösenden 4-K-Filmen beständig.

  5. Nur ein Passwort für mehrere Konten

    Der Fehler: Sie verwenden für Mail- und verschiedene Onlinedienste immer dasselbe Passwort. Das ist vermutlich der schlimmste Fehler, den ein Anwender begehen kann.

    Das ist das Problem: Login-Daten sind ein begehrtes Ziel vieler Hacker. Werden Sie Opfer eines solchen Hackers und geben ein Passwort preis, das Sie überall verwenden, erhält dieser Hacker mit nur einem erfolgreichen Diebstahl Zugriff auf alle Ihre Konten. Selbst, wenn Sie Ihren eigenen PC gründlich schützen, kann es zu einem solchen Diebstahl kommen. Auf Servern mit Login-Daten für die Playstation oder Dropbox sowie für Dienste von Adobe ist das in der Vergangenheit bereits passiert.

    Das sollten Sie stattdessen tun: Mithilfe eines Passwort-Managers behalten Sie den Überblick über Ihre Zugangsdaten. Infrage kommen hier Programme wie LastPass oder KeePass. Jedes Mal, wenn Sie für einen neuen Dienst ein Konto anlegen, speichern Sie hier Ihre Login-Daten.

    Tipp: Die Zwei-Faktoren-Authentifizierung sollte stets genutzt werden, wann immer sie angeboten wird. Leider ist das nicht bei allen Diensten der Fall. Bei PayPal, Outlook und Gmail ist es jedoch bereits möglich. Nach Eingabe eines Passworts wird Ihnen ein Code zugesendet, den Sie ebenfalls eingeben müssen. Der Trick besteht darin, dass dieser Code anders als das Passwort ständig neu erzeugt wird. Dadurch erhöht sich die Sicherheit deutlich. Bei Google wird Ihnen der Code über die App Google Authenticator zugesendet.
    LastPass bietet eine ebenfalls sehr bequeme App an. Sie müssen die Codes hier nicht von Hand eingeben. Stattdessen sendet die App diese per Push-Funktion an ein Plug-in im Browser. Sie müssen die Eingabe nur noch in der App per Fingertippen bestätigen. Damit ist die Authentifizierung in diesem Fall kaum komplizierter als bei der einfachen Passworteingabe.

  6. Das Standardpasswort beibehalten

    Der Fehler: Häufig ist eine Steuerung oder Konfiguration von Geräten über eine Weboberfläche möglich, die per Passwort geschützt ist. Das ist zum Beispiel bei Routern der Fall. Meist wird für diese Oberflächen ein Standardpasswort vom Hersteller festgelegt, an das Hacker allerdings leicht herankommen können.

    Das ist das Problem: Eigentlich sollten diese Standardpasswörter in der Praxis kein Problem darstellen. Die entsprechenden Weboberflächen sind nämlich nur im lokalen Kontext Ihres Heimnetzwerkes erreichbar. Ein Zugriff über das Internet ist im Grunde genommen nicht möglich. Dem ist aber leider nicht immer so. Tatsächlich können Hacker Wege finden, wie sie auch auf diese Weboberflächen Zugriff erhalten. Über eine manipulierte Website zum Beispiel könnten Hacker auf Ihren Router zugreifen. Auch über Einfallstore im Browser bieten sich Hackern durchaus Möglichkeiten, Ihren Router zu kapern und dort das Standardpasswort einzugeben. Danach könnte der Angreifer Ihr Netzwerk manipulieren und weitere Daten abgreifen. Der Hacker kann sich im Prinzip auf diese Weise in Ihrem gesamten Heimnetzwerk breitmachen. Schwachstellen im Router werden grundsätzlich gern ausgenutzt, um diese zu übernehmen. Anfällig sind hier vor allem die IoT-Geräte, zu denen zum Beispiel die IP-Kameras gehören. Einige Schadprogramme wie etwa Mirai sind mit einer Vielzahl von Standardpasswörtern und Login-Daten ausgerüstet und suchen gezielt nach anfälligen Geräten. Router der Hersteller Mobotix, Dahua und HiSilicon zählen leider dazu.
    Miraihat in der Vergangenheit bereits viele Geräte gekapert und zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, mit dem dann DDoS-Angriffe gegen Webseiten gefahren wurden. Die Gefahr ist also real.

    Das können Sie tun: Die einzige Lösung des Problems besteht darin, keine Standardpasswörter mehr zu verwenden. Das sollte für alle Geräte im Heimnetzwerk gelten und ganz besonders für diejenigen, die direkt eine Verbindung mit dem Internet herstellen. Stellen Sie sich darauf ein, dass es ein wenig Zeit kosten wird, alle Geräte auf ein Standardpasswort hin zu überprüfen. Die Mühe wird sich allerdings durchaus lohnen, wenn Sie sich effektiv gegen Hacker schützen möchten. Entsprechende Informationen hierzu finden Sie in den Handbüchern der Geräte sowie auf der Website der Hersteller. Verwendet eines Ihrer Geräte tatsächlich ein solches Standardpasswort, sollten Sie dieses schnellstmöglich ändern.

  7. Verdächtige Werbeangebote anklicken

    Der Fehler: Sie sind im Internet auf ein außergewöhnlich günstiges Angebot gestoßen. Dabei könnte es sich zum Beispiel um ein iPad handeln, das nur 20 oder 30 Euro kosten soll. Dann klicken Sie auf das entsprechende Werbebanner.

    Das ist das Problem: Werbebanner dieser Art führen fast immer auf Webseiten, die vor allem an Ihren persönlichen Daten interessiert sind. Im schlimmsten Fall könnten Hacker dahinterstecken, die einen Virus auf Ihren PC spielen möchten. Im besten Fall werden Sie mit Werbung zugeschüttet, die dem Anbieter der Website Einnahmen beschert. Ihr günstiges iPad bekommen Sie aber trotzdem nicht. Einen Besuch solcher Websites sollten Sie sich also in jedem Fall sparen. Häufig sind auf diesen Seiten auch Gewinnspiele zu finden, die ebenfalls attraktive Preise versprechen. Auch diese Gewinnspiele sind in der Regel als unseriös zu bewerten.

    Das sollten Sie stattdessen tun: Klingt ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, sollten die Alarmglocken schrillen. Das gilt im Internet in besonderem Maße. Wenn Sie Geräte günstig einkaufen möchten, sollten Sie stattdessen eine der vielen Preissuchmaschinen bemühen. Hier finden Sie günstige Angebote von seriösen Händlern.
    Lohnenswert ist auch der Besuch von Webseiten wie etwa www.mimikama.at. Diese Seiten informieren über falsche Gewinnspiele, Fake-News und Hoax-Nachrichten im Web. Wenn Sie diese Seite ein wenig studieren, werden Sie schnell ein Gefühl dafür entwickeln, wie die unseriösen Angebote heutzutage gestrickt sind. Andererseits finden sich hier auch viele kuriose Nachrichten aus aller Welt. Ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall.

    Tipp: Wer gern bei Amazon einkauft, sollte sich den Preiswecker auf www.meinpreiswecker.de anschauen. Die Suche nach den gewünschten Produkten ist per Produktbezeichnung oder EAN- sowie ASIN-Nummer möglich. Sie können im Wecker einen Wunschpreis für das jeweilige Produkt festlegen. Sie werden dann geweckt, sobald das Produkt bei Amazon den gewünschten Preis erreicht hat. So lässt sich beim Shoppen auf besonders bequeme Art und Weise Geld sparen.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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