Router-Tricks für mehr Surfgeschwindigkeit

Mit diesen Tricks erreichen Sie mehr Surfgeschwindigkeit
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Mit diesen Tricks erreichen Sie mehr Surfgeschwindigkeit

© AVM
09.11.2018 - 08:17 Uhr

Um Bandbreite optimal zu nutzen, muss sie eingeteilt werden. Es gibt spezielle Router-Funktionen hierfür. Wir stellen Ihnen die besten Tricks für mehr Surfgeschwindigkeit vor.

Wie nutzerfreundlich ein Kommunikationsdienst ist, lässt sich am sogenannten Quality of Service (QoS) ablesen. In diesen Wert fließt zum Beispiel die Qualität von Telefonverbindungen ein. Hier muss das Gesagte ohne Verzögerungen und Störungen übermittelt werden und auch Verbindungsabbrüche sind tabu. Ähnliches gilt für Downloads. Die Übertragungsrate sollte hier ebenfalls sehr hoch sein und der Datentransfer ohne Störungen erfolgen. Wenn Spiele gespielt werden, ist ein Avatar bei einer unzuverlässigen Verbindung in Lebensgefahr.

Deswegen muss für einen hohen Qualitätswert eine zuverlässige Verbindung zum Server und den Mitspielern bestehen und die Ping-Werte müssen möglichst niedrig sein. Das ist auch alles kein Problem, solange entweder telefoniert oder gespielt oder etwas heruntergeladen wird. Probleme treten erst dann auf, wenn verschiedene Anwendungen gleichzeitig eine Verbindung zum Internet herstellen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Sie am PC spielen und im Hintergrund ein Mailprogramm eine Nachricht mit großem Anhang erhält. Wenn dann noch ein Anruf via Voice over IP (VoIP) - also über das Internet - eingeht, wird die Internetverbindung auf eine harte Probe gestellt.

Hierbei geht die größte Belastung gar nicht vom Download aus. Wenn Übertragungsraten mit 6, 16 oder 25 MBit/s erreicht werden, mangelt es definitiv nicht an Bandbreite. Allerdings sind in Privathaushalten asymmetrische Übertragungsraten die Regel. Das bedeutet, dass die Download-Raten deutlich schneller sind als die Upload-Raten. Wenn Sie jetzt denken "Zum Glück übertrage ich nur beim Telefonieren Daten" irren Sie leider. Wenn Sie nämlich ein Datenpaket erhalten, muss der Empfang mit einer TCP-Quittung, also einem sogenannten Acknowledge (ACK) bestätigt werden. Sollte eine solche Bestätigung ausbleiben, beginnt die Übertragung von vorn. Passiert das nicht nur einmal, sondern immer wieder, wird die Übertragungsrate durch den Sender gedrosselt. Wenn nicht irgendwann eine Bestätigung eingeht, wird der Übertragungsvorgang komplett abgebrochen. Im obigen Beispiel würde das bedeuten, dass die Mail nicht heruntergeladen, das Spiel eingefroren und das Telefonat abgebrochen würde.

Router optimieren: So surfen Sie schneller

  1. QoS unterstützt favorisierte Programme

    Durch den Einsatz von QoS legen Sie fest, welche Anwendungen bevorzugt behandelt werden soll. Sie bestimmen also Programme, die möglichst störungsfrei arbeiten sollen. Wenn also die Bandbreite überlastet wird, werden die Datenpakete der favorisierten Programme zuerst weitergegeben und bei den anderen kommt es zu Verzögerungen bei der Übermittlung. Im privaten Bereich entscheiden in der Regel nicht die Anwender über diese Bevorzugung, sondern der Router. Alternativ kann auf "Netlimiter" und "Cfos Speed" gesetzt werden. Mit diesen Tools entscheiden Sie als Nutzer aktiv, welche Anwendungen bevorzugt werden sollen. Mittlerweile gibt es aber sogar unter Windows einen sogenannten QoS-Paketplaner.

    Wenn Sie mit einer Fritzbox arbeiten, stehen Ihnen grundsätzlich zwei QoS-Funktionen zur Wahl. Entweder Sie arbeiten mit vordefinierten Profilen oder Sie legen die Regeln für die Favorisierung bestimmter Programme selbst fest. Die zweite Variante sorgt für mehr Flexibilität und Individualität. Denn AVM kann ja nicht wissen, mit welchen Programmen Nutzer arbeiten und welche Bandbreite sie für welche Aufgaben benötigen. Deswegen sind die Voreinstellungen so gewählt, dass ACK-, VoIP- und DNS-Daten priorisiert verschickt werden. Ebenfalls bevorzugt verschickt werden sogenannte IGMP- und ZR-069-Pakete. Internet Group Management Protocols (IGMP) kommen immer dann zum Einsatz, wenn bestimmte Daten nicht nur an einen, sondern an mehrere Empfänger gleichzeitig verschickt werden. TR-069 dient hingegen zur Wartung der Fritzbox und sorgt dafür, dass Updates schnell auf das Gerät gelangen. Zu beachten ist, dass QoS von der Fritzbox und anderen Routern ausschließlich beim Upload und nicht beim Download von Daten zur Anwendung kommt.

  2. Die passende Priorisierungsstufe wählen

    Ein Router arbeitet mit Prioritätsstufen, um die Wichtigkeit eines Programms einschätzen zu können. Die Fritzbox kennt zum Beispiel drei unterschiedliche Stufen. Die oberste Stufe ist für Echtzeitanwendungen gedacht, denen immer die gesamte Upload-Bandbreite zugebilligt wird. Wenn es also zu Engpässen kommt, steht die komplette Kapazität diesen Programmen zur Verfügung und alle anderen Anwendungen haben das Nachsehen. Wenn mehrere Echtzeitanwendungen parallel genutzt werden, wird die vorhandene Bandbreite gleichmäßig unter diesen aufgeteilt.

    Die zweite Stufe ist für priorisierte Anwendungen reserviert. Bei den Fritzbox-Varianten 7580, 7590 und 6890 LTE erhalten sie bis zu 90% der Bandbreite. Für die Anwendungen der dritten Stufe bleiben also gerade einmal 10% übrig. Bei anderen Modellen wie der Fritzbox 7490, 5490 und 7360 ist das Verhältnis sogar noch unausgeglichener. Hier haben die priorisierten Anwendungen teilweise bis zu 100% der Bandbreite für sich.

    Bei Programmen der dritten Stufe handelt es sich um sogenannte Hintergrundanwendungen. Diese müssen den Echtzeitanwendungen und den priorisierten Anwendungen immer Platz machen, wenn nicht genug Bandbreite für alle zur Verfügung steht. Im schlimmsten Fall bedeutet das, dass die Hintergrundanwendungen für einen bestimmten Zeitraum überhaupt keine Datenpakete versenden können. Das geht dann so lange, bis eine Echtzeitanwendung oder eine priorisierte Anwendung ihre Daten komplett übermittelt hat. Sobald das der Fall ist, erhalten auch die Hintergrundanwendungen wieder Platz, um ihrer Arbeit nachzugehen. Für diese Stufe sollten also nur solche Programme ausgewählt werden, bei denen es nicht darauf ankommt, dass Daten schnell und unmittelbar übermittelt werden. Meist sind das Aufgaben wie die Datensynchronisation mit der Cloud oder Downloads bei einem Downloadmanager. Denn auch bei solchen Diensten werden ACK-Bestätigungen erwartet.

  3. QoS bei unterschiedlichen Routern

    Selbstverständlich ist QoS nicht allein auf die Fritzbox beschränkt. Auch Router von ASUS, D-Link und Netgear haben solche Funktionen im Angebot. So heißt der entsprechende Dienst beim für Spiele ausgelegten Router RT-AC87U beispielsweise Adaptive QoS. Um die Funktion nutzen zu können, muss dies zunächst in der Firmware aktiviert werden. Anschließend ist es möglich, Anwendungen wie Spielen oder Streams eine hohe Priorisierung zuzuordnen. Allerdings kann nicht eindeutig definiert werden, welche Anwendungen mit den einzelnen Gruppen verknüpft sind.

    Bei D-Link wird die Priorisierung nicht an bestimmte Anwendungen geknüpft, sondern es werden bestimmte Rechner im Netzwerk bevorzugt behandelt. Auf diese Weise lässt sich zum Beispiel sicherstellen, dass die Ping-Werte eines Spielerechners konstant bleiben, selbst wenn ein anderer Nutzer im Netzwerk per Skype telefoniert. Natürlich kann die Priorisierung auch genau andersherum gewählt werden.

    Der QoS-Dienst von Linksys ist am ehesten mit dem der Fritzbox zu vergleichen. Hier stehen ebenfalls vordefinierte Regeln zur Wahl, es können aber auch individuelle Einstellungen und Favorisierungen vorgenommen werden. Demgegenüber wird bei TP-Link den einzelnen Programmen ein bestimmter Minimal- und Maximalwert zugeordnet. Das funktioniert aber nur, wenn bekannt ist, wieviele Megabit für die einzelnen Anwendungen bereitgestellt werden müssen.

    Es gibt noch viele weitere Router-Typen wie die von Zyxel oder Netgear. Diese sind mit einem Qualcomm-Chip als zentrale Recheneinheit ausgestattet. Anwender können es dem jeweiligen Unternehmen dann erlauben, Statistiken zu führen, welche Programme wie oft genutzt wurden. Die so erhobenen Daten werden dann mit den vorgefertigten Regeln des Unternehmens kombiniert und zur Bevorzugung besonders häufig und intensiv genutzter Programme verwendet.

  4. So nehmen Sie die Priorisierung eigenständig vor

    Wenn Sie die QoS-Einstellungen der Fritzbox manuell vornehmen wollen, begeben Sie sich zu "Internet -> Filter -> Priorisierung" und "Internet -> Filter -> Listen". Hier finden Sie die oben erwähnten Priorisierungsstufen übersichtlich aufgelistet. Voreinstellungen wurden lediglich bei den Echtzeitanwendungen vorgenommen. Hier sind von Haus aus die VoIP-Verbindungen für die Internettelefonie favorisiert. Wenn Sie möchten, können Sie diese Voreinstellung löschen. In der Regel ist es aber sinnvoller, sie beizubehalten. Denn einerseits wird bei der Internettelefonie nur dann eine Bevorzugung benötigt, wenn Telefonate ein- oder ausgehen. Zum anderen werden bei einem Telefonat gerade einmal 100 KBit/s in Senderichtung fällig, was selbst bei kaum belastbaren Verbindungen vernachlässigbar ist. Des Weiteren sind ACK-Daten, DNS-Pakete, IGMP-Informationen und TR-069-Datenpakete in der Firmware priorisiert, allerdings so, dass sie nicht über die Bedienoberfläche verändert werden können.

    Je nach Wunsch können Sie mit der Fritzbox einzelne Programme oder konkrete Netzwerkgeräte priorisieren. Hierbei kommt Ihnen zugute, dass von AVM bereits einige Anwendungen vordefiniert wurden. Ihre Aufgabe besteht also nur noch darin, diese Programme den gewünschten Prioritätsstufen zuzuordnen. Unter anderem sind in der Liste Bittorrent oder Emule zu finden. Hier sollte die Einstellung so gewählt werden, dass diese bei einem Zugriff nur einen Teil der Bandbreite für sich beanspruchen.

    Es ist daher sinnvoll, aus ihnen Hintergrundanwendungen zu machen. Dies geschieht über "Internet -> Filter -> Priorisierung". Hier wählen Sie die Hintergrundanwendungen aus und klicken auf "Neue Regel". Im oberen Menü sollte "Alle Geräte" stehen und anschließend das Netzwerkanwendungsmenü geöffnet werden. Hier wählen Sie dann das Programm (zum Beispiel Emule) aus, das den Hintergrundanwendungen zugeordnet werden soll, und bestätigen die Auswahl mit OK.

    Sobald das erledigt wurde, ist der entsprechende Filter aktiv. Dasselbe Vorgehen sollte mit HTTP- und FTP-Servern erfolgen, die im Netzwerk aktiv sind. Dasselbe Verfahren wird genutzt, wenn Sie bestimmte Programme den priorisierten Anwendungen und den Echtzeitanwendungen zuordnen wollen. Beispielsweise ist es sinnvoll, aus "Surfen" eine priorisierte Anwendung zu machen. Hierdurch ist sichergestellt, dass Sie selbst dann mit hoher Geschwindigkeit im Netz surfen, wenn gerade Dateien oder Datenpakete heruntergeladen werden.

  5. Selbst definierte Anwendungen den Prioritätsstufen zuordnen

    Selbstverständlich ist es möglich, selbst definierte Anwendungen den einzelnen Prioritätsstufen zuzuordnen. Voraussetzung hierfür ist aber, dass Ihnen die Ports bekannt sind, die von den einzelnen Programmen für den Datenaustausch mit Clients und dem Server genutzt werden. Welche Ports das sind, erfahren Sie entweder auf den Herstellerwebsites oder von Anbieter wie "Port Forward". Letztere führen Listen mit unzähligen Spielen und geben an, auf welche Ports diese zugreifen.

    Unter anderem gilt das für World of Warcraft (WoW). Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie hier eine Priorisierung vornehmen. Zunächst öffnen Sie "Internet -> Filter -> Listen" und wählen "Netzwerkanwendung hinzufügen" aus. Es ist ratsam, hier einen aussagekräftigen Namen zu wählen, um immer genau zu wissen, worum es sich handelt. Nachdem Sie diesen Namen ausgewählt haben, klicken Sie auf "Neues Protokoll". Jetzt ist es wichtig zu wissen, dass WoW mit den TCP-Ports 1119 und 3274 arbeitet und auch die Ports 4000 sowie 6112 bis 6114 benötigt. Im Bereich "Protokoll" wird daher "TCP" ausgewählt und anschließend unter "Quellport-Port" die Zahl "1119" eingegeben. Eine zusätzliche Eingabe für die Zielports ist nicht notwendig. Sobald dies geschehen ist, wiederholen Sie diesen Vorgang für die Ports 3274 und 4000. Im Anschluss daran muss die Option "Port...bis..." für die Ports 6112 bis 6114 genutzt werden. Nach der Bestätigung verlassen Sie den Bereich "Netzwerkanwendungen für Priorisierungsregeln" und gehen zu "Internet -> Filter -> Priorisierung".

    Bei Spielen wie WoW kommt es darauf an, dass die Ping-Werte möglichst niedrig gehalten werden. Nur so ist gewährleistet, dass die Reaktionszeiten sehr kurz sind und das Spiel Freude bereitet. Um dies zu erreichen, klicken Sie unter "Netzwerkanwendungen" auf "Neue Regel" und öffnen das Menü. Hier sehen Sie nun einen Eintrag für das Spiel mit dem Namen, den Sie im Vorfeld vergeben haben. Dieser wird angeklickt und bestätigt, wodurch das Spiel automatisch den Echtzeitanwendungen zugeordnet wird.

  6. Die Priorisierung bestimmter Geräte

    Nicht nur Anwendungen, sondern auch im Netzwerk befindlichen Geräten kann eine Priorisierung zugeordnet werden. Je nach Wunsch können das Computer, Tablets, Smartphones oder Smart-TVs sein. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass ein Spiel selbst dann störungsfrei läuft, wenn in einem Nebenzimmer ein Streamingdienst aktiviert wird.

    Für die Priorisierung einzelner Geräte begeben Sie sich zu "Internet -> Filter -> Priorisierung". Um immer ungestört im Internet surfen zu können, sollte der PC den favorisierten Geräten zugeordnet werden. Hierfür wählen Sie "Neue Regel", öffnen das Menü und wählen unter "Netzwerkgeräte" den entsprechenden Netzwerk-Client aus. Manchmal kommt es vor, dass der jeweilige Client in der Vorschlagsliste nicht vorhanden ist. Dann scrollen Sie bis zu "Manuelle Eingabe der IP-Adresse" und nehmen die Einstellung manuell vor. Zu diesem Zweck bietet ihnen die Fritzbox ein Eingabefeld für die entsprechende IP-Adresse an. Das ist aber nur sehr selten nötig. In den meisten Fällen kennt die Fritzbox alle Geräte, die von ihr schon einmal eine IP-Adresse erhalten haben, und zeigt diese in der Liste an. Nachdem Sie die Einstellungen vorgenommen haben, bestätigen Sie diese.

    Wenn dieses Vorgehen erfolgreich war, ist das von Ihnen ausgewählte Gerät priorisiert. Das bedeutet, dass es gegenüber anderen Clients bevorzugt wird. Häufig ist das aber etwas übertrieben. Immerhin sollen nur Spiele oder Websiteaufrufe vor Verlangsamung geschützt werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, nach der Priorisierung des PCs bei den Netzwerkanwendungen den Spielnamen und den Eintrag "Surfen" auszuwählen und diese Auswahl zu bestätigen.

  7. QoS als Software

    Das Tool Cfos Speed sorgt dafür, dass Sie laufenden Anwendungen per Plus- und Minuszeichen eine Wunschpriorität zuweisen können. Das Programm ist 30 Tage lang als Shareware verfügbar und kostet anschließend 15,90 Euro. Zusätzlich erkennen Sie mit dem Programm die momentanen Upload- und Download-Raten und haben immer einen Überblick über die Ping-Werte. Außerdem wissen Sie so stets, wie viele Verbindungen aktuell bestehen. Wenn Ihnen an größtmöglicher Flexibilität gelegen ist, empfiehlt sich das Tool Netlimiter. Hiermit weisen Sie einzelnen Programmen eine konkrete Bandbreite zu und haben die Möglichkeit, sie bestimmten Prioritätsstufen zuzuordnen.

    Nicht zuletzt können sie die QoS-Variante von Windows nutzen. Einstellungen können über "Netzwerk und Freigabecenter" sowie "Adaptereinstellungen ändern" vorgenommen werden. Unter den "Eigenschaften" der bestehenden Verbindung können Sie den QoS-Planer installieren oder deinstallieren. Eine manuelle Konfiguration ist allerdings nicht möglich. Windows-Anwendungen kann auf diese Weise eine Bandbreite von bis zu 20% zugeordnet werden. Einige Nutzer behaupten, dass man durch die Deaktivierung des Dienstes an Bandbreite gewinnen könne. Das ist aber in der Regel nicht der Fall, da die Priorisierung nur dann erfolgt, wenn ein Programm eine bestimmte Bandbreite tatsächlich benötigt.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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