Meetings: Das sind die schlimmsten Fehler

Meetings: Das sind die schlimmsten Fehler
Viele Meetings scheinen endlos. Die angestrebten Ziele werden oft nicht erreicht. Wir stellen Ihnen die schlimmsten Fehler geschäftlicher Meetings vor.
 
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Meetings: Das sind die schlimmsten Fehler

Viele Meetings scheinen endlos. Die angestrebten Ziele werden oft nicht erreicht. Wir stellen Ihnen die schlimmsten Fehler geschäftlicher Meetings vor.
 

© GettyImages

Geschäftliche Meetings sind in Unternehmen gang und gäbe. Großer Beliebtheit erfreuen sich die Besprechungen zumeist allerdings nicht. Die Gründe dafür sind vielfältig. Wir stellen Ihnen die schlimmsten Fehler in Meetings vor und erklären, wie das nächste geschäftliche Treffen zum großen Erfolg wird. 

Endlose Vorträge und abgelenkte Zuhörer prägen die Konferenzräume großer Unternehmen. Agenden werden nicht eingehalten, Ziele verfehlt. Das kostet nicht nur Arbeitszeit, sondern auch Geld.

Kosten in Milliardenhöhe 

Obwohl Smalltalk und Smartphones in geschäftlichen Besprechungen nichts zu suchen haben, widmen sich die Beteiligten diesen Dingen gerne mehr als den anberaumten Diskussionsthemen.

Die Studie „Time Talent Energy“ der Unternehmensberatung „Bain & Company“ hat belegt: Rund 40 Prozent aller Meetings sind nicht effektiv. Wertvolle Arbeitszeit geht verloren.

Schätzungen zufolge verursachen ineffektive Meetings alleine in Deutschland Kosten in Milliardenhöhe. 

Todsünde: Unaufmerksamkeit 

Viele Meetings scheitern an der Unaufmerksamkeit ihrer Teilnehmer. Mitarbeiter nutzen Konferenzen gerne zum Verzehr der aufgetischten Snacks und für Tuscheleien mit dem Sitznachbarn.

Dabei bieten vor allem Meetings die Möglichkeit, sich durch Engagement und konstruktiven Input hervorzutun. Besprechungen sind immer auch eine Bühne, auf der es vor Vorgesetzten zu glänzen gilt.

Wer sein Smartphone dem Redner vorzieht, hinterlässt keinen guten Eindruck. 

Richtige Körpersprache

Aufmerksame und fokussierte Teilnehmer tragen maßgeblich zum Erfolg von Meetings bei. Die richtige Körpersprache hilft. Eine aufrechte Haltung zeigt Interesse und Entschlossenheit.

Der permanente Blick auf die Uhr ist hingegen ein Indiz für Langeweile. Permanentes Fingertrommeln sorgt für Unruhe und trägt sicherlich zu keiner guten Arbeitsatmosphäre bei.

Redebeiträge von allen Beteiligten sind in Besprechungen gerne gehört. Wichtig ist, sowohl als Sprecher als auch Zuhörer dem Gegenüber volle Aufmerksamkeit zu schenken.

Ausweichende Blicke und eine abgewandte Körperhaltung sind in Meetings fehl am Platz. 

In unserer Bildershow zeigen wir Ihnen, welche Fehler es in Meetings zu meiden gilt

Quelle: freenet.de
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