Olympia 2020: Werth kritisiert "unverständliche Hinhaltetaktik" des IOC

Werth setzt auf Vernunft der Entscheider: Boykott nicht
angebracht
Bild 1 von 1

Werth setzt auf Vernunft der Entscheider: Boykott nicht angebracht

 © SID

Die sechsmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth hat das IOC für das Festhalten am Termin für die Sommerspiele in Tokio scharf kritisiert.

Köln (SID) - Die sechsmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth hat das IOC für das Festhalten am Termin für die Sommerspiele in Tokio (24. Juli bis 9. August) scharf kritisiert. "Das ist eine unverständliche und überhaupt nicht nachvollziehbare Hinhaltetaktik vom IOC und den Japanern", sagte die 50-Jährige dem SID: "Sie sollten sich am Fußball und an der Formel 1 ein Beispiel nehmen und jetzt sagen: Olympia im Juli wird nichts." 

Durch die Coronakrise ist das IOC im Hinblick auf die Spiele in Japan unter Druck geraten. Noch laufen die Planungen für den ursprüngliche Termin weiter. 

Quelle: 2020 Sport-Informations-Dienst, Köln
Top-Themen
Wegen der Erstellung und Verbreitung eines Sexvideos wurden zwei spanische Fußball-Profis zu jeweils zwei Jahren ...mehr
Die Ära von Karl-Heinz Rummenigge als Vorstandsvorsitzender bei Bayern München neigt sich dem Ende entgegen, doch auch ...mehr
George Alaba hat Medienberichte über eine Einigung seines Sohnes David mit dem spanischen Rekordmeister Real Madrid ...mehr
Anzeige