"Game of Thrones"-Liebling Peter Dinklage wird zum "Toxic Avenger"

Peter Dinklage darf sich bald Superheld nennen.
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Peter Dinklage darf sich bald Superheld nennen.

 © Admedia / ImageCollect.com

Peter Dinklage hat eine ungewöhnliche Titelrolle ergattert. Der "Game of Thrones"-Star wird zum radioaktiven Superhelden "Toxic Avenger".

Schauspieler Peter Dinklage (51), der seit seiner Rolle des Tyrion Lennister aus "Game of Thrones" rund um den Globus bekannt ist, hat sich offenbar den Part des vielleicht ungewöhnlichsten Superhelden aller Zeiten geschnappt. Die Rede ist von "The Toxic Avenger", der entgegen des Titels im Grunde nichts mit dem Marvel-Universum gemein hat und auch sonst für wenig Mainstream steht. Wie die US-Seite "Deadline" berichtet, stehe nun fest, dass sich Dinklage in den radioaktiven Antihelden wird verwandeln darf.

Auch die Entstehungsgeschichte von "The Toxic Avenger" ist eine besondere. 1984 erblickte er (hierzulande unter dem Titel "Atomic Hero" erschienen) als Low-Budget-Streifen das Licht der Welt. Schnell entwickelte sich der Splatter-Horrorfilm als Renner in den Nachtvorstellungen, sogar mit einer grundsoliden Botschaft wartete er auf: weg vom Körperkult der 80er, hin zur Bekämpfung von Umweltproblemen. Erst danach wurde aus der Filmvorlage dann ein Marvel-Comic - also der exakt umgedrehte Weg im Vergleich zu "Iron Man" und Co.

Endlich selbst ein Superheld

Wie im Original von 1984 wird es in der Neuauflage mit Dinklage um einen schmächtigen Außenseiter gehen, der nach dem Kontakt mit radioaktivem Giftmüll stark verunstaltet wird, jedoch auch übernatürliche Kräfte erlangt. Weil sich Film nebst Held selbst nicht zu ernst nehmen, liegt ein Vergleich mit Ryan Reynolds (44) derbem "Deadpool" nahe. Dinklage spielte zwar bereits in Filmen wie "Avengers: Infinity War" und "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" mit, zum Superhelden beziehungsweise Mutanten wurde er darin aber nicht.

Realisiert wird das "The Toxic Avenger"-Remake von Regisseur Macon Blair (46), der bereits mit dem Nazi-Horror "Green Room" bewies, Humor eindrucksvoll mit Splatter verknüpfen zu können. Ein Starttermin ist laut "Deadline" noch nicht bekannt.

Quelle: spot on news AG
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