Wie stehen die Chancen für Prinz Harrys London-Reise?

Prinz Harry bei einem Auftritt in London 2020
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Prinz Harry bei einem Auftritt in London 2020

 © ALPR/AdMedia/ImageCollect

Am 1. Juli wird in London eine Statue zu Ehren von Prinzessin Diana enthüllt. Wird Prinz Harry dazu aus den USA anreisen?

Die Geburt von Lilibet "Lili" Diana Mountbatten-Windsor am 4. Juni hat offenbar die Chancen erhöht, dass der Vater der Kleinen, Prinz Harry (36), bald in seine britische Heimat reisen wird. Herzogin Meghan (39) brachte Lili in Santa Barbara in Kalifornien zur Welt, wo der Herzog und die Herzogin von Sussex seit einem Jahr leben. Der Geburtstermin Anfang Juni habe die Befürchtungen zerstreut, dass Prinz Harry am 1. Juli nicht an der Enthüllung der Statue von Prinzessin Diana teilnehmen könne, schreibt der britische "Express". Nun könne er mehrere Tage mit seiner neugeborenen Tochter verbringen und dann nach London fliegen.

"Harry hat gesagt, er wird alles tun, um dort zu sein", zitiert der "Daily Mirror" demnach einen Insider. Am 1. Juli wäre Harrys Mutter Diana 60 Jahre alt geworden. Die Statue, die dann in den Gärten des Kensington Palasts enthüllt wird, wurde in Auftrag gegeben, um Dianas positiven Einfluss in Großbritannien und der ganzen Welt zu würdigen. Zusammen mit seinem Bruder Prinz William (38) soll Harry mit einer Rede an seine 1997 verstorbene Mutter erinnern. Der Herzog von Sussex wolle sich Seite an Seite mit William zeigen, um seine Mutter angemessen zu ehren, so die Quelle weiter.

Gespräch mit der Queen?

Seit Meghan und Harrys Rücktritt als hochrangige Royals im Frühjahr 2020 und dem TV-Auftritt bei Oprah Winfrey (67) im März, bei dem die Sussexes der königlichen Familie schwere Vorwürfe machten, spekulieren britische Medien über ein zerrüttetes Verhältnis zwischen den Brüdern. Laut "Daily Mail" soll Queen Elizabeth II. (95) Harry nun eingeladen haben, sie auf Schloss Windsor zu besuchen, wenn er im Juli nach Großbritannien reist. Bei einem Essen will die Monarchin mit ihrem Enkel ein klärendes Gespräch führen, heißt es.

Quelle: spot on news AG
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