10-Millionen-Marke geknackt: Großer Quotenerfolg für den Köln-"Tatort"

"Tatort: Kein Mitleid, keine Gnade": Max Ballauf (Klaus J.
Behrendt, l.) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) suchen den Mörder
eines Schülers, der das "Robert Görlinger Gymnasium" besuchte
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"Tatort: Kein Mitleid, keine Gnade": Max Ballauf (Klaus J. Behrendt, l.) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) suchen den Mörder eines Schülers, der das "Robert Görlinger Gymnasium" besuchte

 © WDR/Thomas Kost

Dass der Köln-"Tatort" beliebt ist, war bekannt. Doch nun knackte er sogar eine Marke, die sonst den Quoten-Stars aus Münster vorbehalten ist.

Dem "Tatort: Kein Mitleid, keine Gnade" (12.1.) aus Köln mit dem Kommissaren Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) ist ein wahres Quotenmeisterstück gelungen. Zum ersten Mal innerhalb des vergangenen Jahres hat ein Nicht-Münster-"Tatort" die 10-Millionen-Zuschauer-Marke geknackt. Konkret schalteten am gestrigen Sonntag sogar 10,59 Millionen ein, was einen Marktanteil von fast 30 Prozent (29,9 Prozent) bedeutete. Zuletzt übersprang der Austro-Krimi "Tatort: Wahre Lügen" im Januar 2019 die 10-Millionen-Marke (10,45 Mio.).

Nach dem Rekord ist vor dem Rekord?

Mit dem "Tatort: Der Fluch der Mumie", der im Mai 2010 ausgestrahlt wurde, lockten die Münsteraner Ermittler, Professor Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) und Kriminalhauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl), zum ersten Mal mehr als 10 Millionen vor die Bildschirme. Seither lag das 2002 gegründete Team keinmal mehr darunter. Der Krimi "Tatort: Fangschuss" (April 2017) brachte ihnen mit 14,56 Millionen sogar die höchste Zuschauerzahl einer "Tatort"-Folge seit 1992.

Einen weiteren Rekord verspricht auch die anstehende Folge "Tatort: Limbus" wieder, die im Frühjahr 2020 ausgestrahlt werden soll. Damit feiert einerseits Kommissarin Nadeshda Krusenstern, gespielt von Friederike Kempter (40), ihren Abschied vom Sonntagskrimi. Andererseits erregte Schauspieler Jan Josef Liefers (55) größeres Aufsehen mit einer Szene, die er auf Instagram gepostet hatte und in der es seiner Rolle Professor Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne alles andere als gut zu gehen scheint...

Quelle: spot on news AG
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