Neues DS-Modell aus Rüsselsheim

In einem Jahr sollen auch Autos der französischen Marke DS im
Opel-Werk in Rüsselsheim vom Band laufen (Beispielfoto: DS 7
Crossback E-Tense 4x4).
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In einem Jahr sollen auch Autos der französischen Marke DS im Opel-Werk in Rüsselsheim vom Band laufen (Beispielfoto: DS 7 Crossback E-Tense 4x4).

 © DS

Das Opel-Werk in Rüsselsheim wird ab Sommer 2021 auch neuen DS und Opel Astra bauen.

Die Groupe PSA gab Pläne für Investitionen im Werk Rüsselsheim bekannt. Ab Sommer 2021 wollen sie dort ein neues Modell der französischen Marke DS Automobiles produzieren, das auf der EMP2-Plattform von PSA basiert. Ende 2021 soll außerdem die neue Generation des Opel Astra in Rüsselsheim gebaut werden. Dann werden im hessischen Werk mit dem Opel Insignia drei Modelle gefertigt.

So soll laut PSA das Opel-Werk zu einem nachhaltigen Standort der Fahrzeugfertigung inklusive elektrifizierter Modelle werden. Groupe PSA-Vorstandsmitglied und Opel-Chef Michael Lohscheller erklärt: „Diese strategische Entscheidung der Groupe PSA ist ein großer Vertrauensbeweis für unser Stammwerk und unsere hochqualifizierten Mitarbeiter. Die Investition wird die Fahrzeugfertigung des Standorts Rüsselsheim mit einer erweiterten Produktpalette langfristig stärken. Ich freue mich sehr über diese großartige Nachricht für unsere Rüsselsheimer Mitarbeiter, die diese Ansiedlung eines dritten Modells verdienen.“

Aber es sollen zukünftig auch Bereiche wegfallen. Die Fertigung des M1X-Getriebes, die im aktuellen Astra verbaut wird, soll im Laufe des Jahres 2021 auslaufen, teilt der Konzern mit.

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