Die größten Irrtümer bei der Kfz-Versicherung: Darauf sollten Sie achten

Die größten Irrtümer bei der Kfz-Versicherung:
Am 30. November ist für viele die letzte Chance, ihre Kfz-Versicherung zu wechseln. Damit Sie dabei eine weise Entscheidung treffen können, klären wir Sie über die Mythen und Irrtümer bei der Kfz-Versicherung auf. 
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Die größten Irrtümer bei der Kfz-Versicherung:

Am 30. November ist für viele die letzte Chance, ihre Kfz-Versicherung zu wechseln. Damit Sie dabei eine weise Entscheidung treffen können, klären wir Sie über die Mythen und Irrtümer bei der Kfz-Versicherung auf. 

© imago / Rene Traut

Am 30. November ist es soweit: Für die meisten Autofahrer endet an diesem Tag die Chance, die Kfz-Versicherung für das kommende Jahr zu wechseln. Doch wenn Sie bereits auf der Suche nach einer neuen Versicherung sind, sollten Sie nicht auf alteingesessene Mythen und Irrtümer hineinfallen. Wir klären Sie auf. 

Irrtümer bei der Kfz-Versicherung

Haben Sie gewusst, dass die 0,5-Promille-Grenze nicht bedeutet, dass Sie vor Konsequenzen geschützt sind, wenn Sie darunter liegen und trotzdem in einen Unfall verwickelt sind? Wer mit Alkohol intus am Steuer sitzt, muss eigentlich immer mit einer Teilschuld rechnen. Es muss erst vom Versicherer geprüft werden, ob der Unfall auch ohne den Alkoholeinfluss passiert wäre. Mehr über die größten Irrtümer bei der Kfz-Versicherung erfahren Sie in unserer Bildershow.

Dann lohnt sich ein Versicherungswechsel

Nicht nur der Wunsch nach günstigeren Beiträgen sollte ein guter Grund zum Wechsel sein. Vor allem die Vertragsinhalte sind wichtig, um zu definieren, ob ein Wechsel erstrebenswert ist oder man trotz hoher Beiträge lieber beim Versicherer mit guten Leistungen bleibt. Daher sollte man die bestehende Versicherung auf Beitrag, Service-Leistungen und weitere Maßstäbe, die Ihnen selbst wichtig sind, prüfen. Sehen Sie auch nur einen verbesserungswürdigen Punkt, lohnt es sich, Ihren jetzigen Versicherer mit anderen Anbietern zu vergleichen.

So funktioniert der Wechsel Ihrer Kfz-Versicherung

Bevor Sie sofort die Kündigung losschicken, wenn Sie mit Ihrem Versicherer unzufrieden sind, sollten Sie sich um Ihre neue Versicherung kümmern. Am besten machen Sie das einige Wochen vor dem Stichtag der Kündigung Ihrer derzeit bestehenden Versicherung. Online können Sie ganz einfach die Tarife und Angebote der Kfz-Versicherungen vergleichen. Wichtig ist, dass Sie dabei nicht nur auf den Preis achten, sondern vorwiegend auf die Leistungen, die Sie für diesen Preis bekommen. Schließlich geht es auch um Ihre Zufriedenheit mit dem Service der Versicherung.

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Haben Sie einen unter Umständen passenden neuen Anbieter gefunden, können Sie sich nun ein Angebot einholen und sich die Prämien, Leistungen und weiteres noch genauer ansehen. Schließen Sie den neuen Vertrag ab, sollten Sie als Datum des Versicherungsbeginns den Tag angeben, an dem Ihre alte Versicherung Sie nicht mehr abdeckt. So verhindern Sie, für Kfz-Versicherungsleistungen doppelt zu zahlen.

Kündigung Ihrer Kfz-Versicherung

Erst jetzt sollten Sie Ihre alte Versicherung kündigen. Spätestens einen Monat vor Ende eines Versicherungsjahres muss die Kündigung per Post oder Fax bei der Versicherung eingegangen sein – und sollte nicht erst dann abgesendet werden. Denn der Poststempel spielt keine Rolle. Dann wird die Versicherung die Kündigung bestätigen und der Zulassungsbehörde mitteilen. Ihr neuer Versicherer meldet dann die Übernahme des Versicherungsschutzes bei der Behörde. Der Schadensfreiheitsrabatt wird automatisch von der alten Versicherung an die neue übergeben. Jedoch sollten Sie überprüfen, dass auch die richtige Anzahl an schadenfreien Jahren übernommen wurde.

Quelle: freenet.de
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