Red Bull feiert 007 in Silverstone: RB15 im James-Bond-Look

Red Bull feiert 007 in Silverstone: RB15 im James-Bond-Look
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Red Bull feiert 007 in Silverstone: RB15 im James-Bond-Look

© Red Bull

Red Bull hat sich für das Heimrennen in Silverstone eine besondere Aktion ausgedacht. Die Dienstwagen von Max Verstappen und Pierre Gasly werden im James-Bond-Stil umgestaltet.

Der nächste James-Bond-Streifen wirft seine Schatten bereits voraus. Im November soll der 25. Teil der bekannten Filmreihe in die Kinos kommen. Beim britischen Grand Prix in Silverstone wird jetzt schon mal die Werbetrommel für die Jubiläumsausgabe gerührt. Dafür hat sich Red Bull zusammen mit den 007-Filmproduzenten von EON Productions eine ganz spezielle Aktion ausgedacht.

Zum Heimrennen des in Milton Keynes ansässigen Teams bekommt der RB15 ein kleines Umstyling verpasst. Schon auf den ersten Blick zu sehen sind die bekannten 007-Logos, die prominent auf der Vorderseite des Heckflügels, seitlich an der Cockpitwand und innen am Halo-Schutzbügel der beiden Autos angebracht sind.

007-Logos und MI6-Garage

Dazu werden auf die Rückseite des Heckflügels noch bekannte Nummernschilder aus den Bond-Filmen lackiert. Das Auto von Max Verstappen bekommt das Kennzeichen des Aston Martin DB5 aus dem Film „Goldfinger“ aus dem Jahr 1964 verpasst. Pierre Gasly wird am Silverstone-Wochenende mit dem Nummernschild des Aston Martin V8 aus „The Living Daylights“ von 1987 unterwegs sein.

Aber nicht nur die Autos bekommen einen neuen Look. Auch die Garage des Red-Bull-Teams wird an das James-Bond-Thema angepasst. Spezielle Aufkleber sollen dafür sorgen, dass die Boxen am Ende dem MI6-Labor von Technik-Spezialist „Q“ ähnlich sehen.

James-Bond-Aktion zu Rennen Nr. 1.007

Hintergrund für die spezielle Aktion ist nicht nur der bevorstehende neue Film und die Tatsache, dass der Grand Prix in Bonds Heimat Großbritannien ausgetragen wird. Es handelt sich zudem auch noch um Rennen Nummer 1.007 in der 69-jährigen Formel-1-Geschichte.

„Jetzt beim 1.007. Rennen James Bond zu feiern, war einfach eine Gelegenheit, die wir nicht auslassen konnten“, erklärte Red-Bull-Teamchef Christian Horner. „Vor allem auch wegen unserer Verbindung zu Aston Martin. Die Marke ist untrennbar mit Bond verbunden und die Autos in den Filmen sind zu Legenden geworden.“

Quelle: 2019 Motor-Presse Stuttgart
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