Ad-Blue Verbrauch im Wohnmobil: Wie viel verbrauchen die Basisfahrzeuge?

Reisemobil-Neukäufer müssen sich spätestens seit dem Modelljahr
2020 mit dem Betriebsstoff Ad-Blue auseinandersetzen.
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Reisemobil-Neukäufer müssen sich spätestens seit dem Modelljahr 2020 mit dem Betriebsstoff Ad-Blue auseinandersetzen.

© Karl-Heinz Augustin

Reisemobil-Neukäufer müssen sich spätestens seit dem Modelljahr 2020 mit dem Betriebsstoff Ad-Blue auseinandersetzen. Wie viel der wässrigen Harnstofflösung verbraucht ein Camper? Erste Erfahrungen gibt es bereits.

Seit dem 1. September 2019 gilt die Abgasnorm Euro 6d-Temp für leichte Nutzfahrzeuge – und damit für viele Reisemobile. Dabei prüfen die zuständigen Behörden mit dem sogenannten RDE-Zyklus (Real Driving Emissions) die Einhaltung der Abgaswerte unter möglichst realen Bedingungen nun auch auf der Straße.

Um die gesetzlichen Anforderungen niedrigerer Emissionen erfüllen zu können, nutzen inzwischen alle großen Basisfahrzeughersteller den Betriebsstoff Ad-Blue. Erste Erfahrungen zeigen: Die Höhe des Verbrauchs der wässrigen Harnstofflösung hängt gerade bei Reisemobilen von gleich mehreren Faktoren ab – und liegt bei einem unserer Testwagen höher als erwartet.

Test am Weinsberg Carabus 600 MQH

Seit November letzten Jahres hat die promobil-Redaktion einen Weinsberg Carabus 600 MQH mit GfK-Hochdach im Dauertestbetrieb. Der 5,99 Meter lange und 3,20 Meter hohe Kastenwagen mit Ducato-Basis besitzt einen neuen Euro-6d-Temp-Motor mit 160 PS. Auf der promobil-Testrunde verbraucht der Italiener knapp elf Liter Diesel auf hundert Kilometer und damit rund einen Liter mehr als ein Ducato mit Standarddach – so weit, so gut.

Nach den ersten ausgiebigen Touren fällt jedoch auf: Der rund 3,3 Tonnen schwere Weinsberg mit integriertem SCR-Katalysator bittet über ein Signal überraschend häufig um Ad-Blue-Nachschub. Ist der Inhalt des 19 Liter fassenden Ad-Blue-Tanks im Ducato zur Hälfte aufgebraucht, weist eine Warnleuchte im Display den Fahrer erstmals darauf hin. Das Meldungsintervall verkürzt sich in der Folge fortlaufend bis hin zu einer dauerhaften Anzeige bei etwa 200 Kilometer vor der kompletten Entleerung des Systems. Spätestens dann sollten Urlauber nachtanken. Denn wird nicht rechtzeitig aufgefüllt, verweigert die Motorsteuerung im schlimmsten Fall den Neustart.

Zum Ungefallen der Test-Redakteure blinkte im Weinsberg die Ad-Blue-Anzeige in kurzen Abständen überraschend häufig auf: Auf den ersten 5873 Kilometern – die meist zügig, jedoch nicht mit Dauervollgas auf der Langstrecke zurückgelegt wurden – hatte sich der Ducato stolze 33,42 Liter des Harnstoffgemischs einverleibt. Das sind immerhin rund 0,56 Liter pro 100 Kilometer.

Fahrweise bestimmt Verbrauch

Ein Fiat-Sprecher versucht, diesen Umstand wie folgt zu begründen: "Da der Ad-Blue-Verbrauch stark von den Nutzungs- und Betriebsbedingungen abhängt, können wir keine verbindlichen Angaben zum Verbrauch machen. Gemäß unseren Erfahrungen liegt der in der Regel bei rund vier bis fünf Prozent des Kraftstoffverbrauches, also in etwa bei vier bis fünf Liter auf 1000 Kilometer."

Mit dem bereits erwähnten Diesel-Verbrauch von 11,1 Liter auf 100 Kilometer wären das umgerechnet 0,55 Liter Ad-Blue. Damit liegt der Dauertester zwar knapp über den maximalen Werksangaben, jedoch in einem gerade noch vertretbaren Rahmen. Das gilt auch für die dem PSA-Konzern angehörigen Marken Citroën und Peugeot, die ihre Transportermodelle Jumper und Boxer zusammen mit Fiat im gemeinsamen Werk Sevel im italienischen Atessa fertigen.

Ähnlichkeiten gibt es daher wenig überraschend nicht nur unter optischen, sondern auch technischen Aspekten. So bestätigt Peugeot auf Nachfrage einen Ad-Blue-Verbrauch für den Boxer von rund fünf Litern auf 1000 Kilometern. Nach dieser Rechnung ließen sich mit dem eingebauten 19-Liter-Tank theoretisch knapp 4000 Kilometer zurücklegen. Eine Abfrage des Füllstands ist während der Fahrt nicht möglich, lediglich die Restreichweite wird angezeigt – erstmalig, wenn sich diese auf noch 2400 Kilometer beziffern lässt.

Beim Tanken rät eine Sprecherin außerdem: "Nach dem Auffüllen wird empfohlen, fünf Minuten zu warten, bevor man die Zündung erneut einschaltet. In dieser Zeit sollten weder die Fahrertür geöffnet noch das Fahrzeug entriegelt werden oder der elektronische Schlüssel sich im Fahrzeuginnenraum befinden. Nach Ablauf dieser Zeit kann man die Zündung einschalten und nach weiteren zehn Sekunden den Motor anlassen."

Füllstandsanzeiger beim VW Crafter

Beim Crafter von VW geht das etwas schneller: Damit die Nachbetankung vom System erkannt werden kann, wird der Fahrer nach dem Tankvorgang gebeten, die Zündung für mindestens 30 Sekunden einzuschalten. Der zu erwartende Ad-Blue-Verbrauch liegt laut Hersteller bei etwa 0,5 bis 2,0 Liter pro 1000 Kilometer und damit deutlich niedriger als bei Ducato, Peugeot und Co.

Je nach Ausstattungsvariante erfolgt nach 2000 oder 2400 Kilometern eine Aufforderung zum Nachfüllen im Display des Kombi-Instruments – inklusive einer Angabe der jeweils aktuellen Restreichweite.

Keine eindeutigen Verbrauchsangaben von Ford

Das gilt auch für die Transit-Modelle von Ford. Die Cockpitanzeige informiert darüber hinaus über das empfohlene Nachfüllminimum- und -maximum in Abhängigkeit vom aktuellen Ad-Blue-Stand im Tank.

Beim Thema Verbrauch äußert sich Ford vorsichtig schwammig. Eine Unternehmenssprecherin teilt mit: "Der Ad-Blue-Verbrauch kann zwischen 1 und 5 Prozent des Kraftstoffverbrauchs schwanken." Die Verbrauchsspanne deckt sich mit ersten Erfahrungsberichten von Fahrzeugneukäufern, die ihren Verbrauch in Foren mal mit zwei, mal mit fast fünf Litern pro 1000 Kilometern angeben.

An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, dass nicht alle Hersteller ihre Fahrzeuge mit vollem Ad-Blue-Tank ausliefern. Ein aussagekräftiger Verbrauchswert kann somit erst nach mehreren Tankfüllungen getroffen werden.

Hoher Verbrauch beim Iveco Daily

So beispielsweise beim Daily von Iveco, der ab Werk mit leerem Ad-Blue-Tank ausgeliefert wird. Mit einem Verbrauch von durchschnittlich sechs bis zehn Prozent gemessen an der benötigten Kraftstoffmenge fällt der im Vergleich zu den Mitbewerbern hoch aus. Liegen die Ad-Blue-Reserven unterhalb von fünf Prozent, reduziert sich der Drehmomentverlauf um 20 Prozent. Sinken sie weiter, leitet der Daily das Notprogramm ein. In diesem Fall empfiehlt Iveco nach dem Tanken einen 20-minütigen "Afterrun". In der Zeit bleibt der Motor aus.

Mercedes ähnlich wie VW

Wie sieht es bei den Sprintern von Mercedes-Benz aus? Seit dem Sommer vergangenen Jahres bereichert eine Hymer B-Klasse MC I 580 den promobil-Fuhrpark. Der knapp sieben Meter lange Integrierte mit neuem Triebkopf und Frontantrieb wusste mit seinem 177-PS-Motor und der Neungang-Automatik von Beginn an zu überzeugen. Im Schnitt benötigte der Hymer-Testwagen für 1000 gefahrene Kilometer rund 1,5 Liter Ad-Blue und damit rund genauso viel wie die Crafter-Konkurrenz von VW. Einen Vergleichswert kann oder möchte Mercedes jedoch nicht liefern. Stattdessen äußert man sich bedeckt: "Der Ad-Blue-Verbrauch ist im Wesentlichen abhängig von der spezifischen Fahrweise des Kunden und dem Fahrprofil."

Klarer artikuliert sich da in der Praxis die Sprinter-Bordelektronik: Bei Erreichen der gesetzlich vorgeschriebenen Restlaufstrecke von etwa 2400 km erfolgt eine erste Warnung im Kombiinstrument, die zum Nachfüllen von Ad-Blue auffordert. Ab einer Restlaufstrecke von etwa 800 Kilometern werden Füllstand und Restreichweite zusätzlich dynamisch berechnet und angezeigt.

Fahrweise stärkster Faktor

Herstellerübergreifend liegt der Ad-Blue-Bedarf im Schnitt bei etwa vier Prozent des Dieselverbrauchs. Dennoch ist in zahlreichen Foren und Leserbriefen von teils deutlich abweichenden Verbräuchen zu lesen – gar innerhalb derselben Baureihe. Wie lässt sich dieser Umstand erklären?

Die Höhe des Ad-Blue-Verbrauchs wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Mit der Abgasnorm Euro 6d-Temp variiert der Verbrauch der Harnstofflösung wegen der Einhaltung der Vorgaben des RDE-Faktors je nach Kundennutzung stark. Soll heißen: Der Einsatz von Ad-Blue steht in direktem Zusammenhang zum Kraftstoffverbrauch. Die persönliche Fahrweise ist dabei mit der größte Einflussfaktor, aber auch Leistung, Größe und Gewicht des Fahrzeugs spielen eine Rolle. Hinzu kommen die Betriebs- und Umgebungstemperatur, das Streckenprofil sowie der Start-Stopp- und Klimaanlagenbetrieb.

Liegt der Ad-Blue-Verbrauch trotzdem ungewohnt hoch, kann dies auch an einem verstopften Dieselpartikelfilter – auch DPF genannt – liegen. Ein im Weinsberg Carabus nicht vollständig ausgeführter Regenerationsprozess des DPF musste in einer Fiat-Werkstatt künstlich abgeschlossen werden und wurde dort mit als Grund für den hohen Verbrauchswert angegeben.

Bei bereits älteren Fahrzeugen können auch Software-Updates weiterhelfen. Ob ein solches zur Verfügung steht, können Kunden in der Regel mit der Fahrzeug-Identifizierungsnummer – kurz FIN – auf der jeweiligen Hersteller-Homepage überprüfen.

Ad-Blue 1x1

Um den Stickoxid-Ausstoß von Dieselmotoren zu minimieren und somit den Anforderungen der Abgasnorm Euro 6d-Temp gerecht zu werden, integrieren inzwischen alle Hersteller einen Selective-Catalytic-Reduction-, kurz SCR-Katalysator in das Abgasreinigungssystem ihrer Selbstzünder. Dabei kommt der Betriebsstoff Ad-Blue zum Einsatz. Die 32,5-prozentige, wässrige Lösung ist ein vom Verband der Automobilindustrie (VDA) geschützter Handelsname für den Harnstoff AUS 32. Bei der Flüssigkeit handelt es sich um eine wasserklare, nahezu geruchslose Stickstoffverbindung, die synthetisch aus Ammoniak und Kohlendioxid gewonnen wird und Stickstoffemissionen nachweislich um bis zu 90 Prozent reduziert. Dabei wird zunächst das Ad-Blue in den Abgasstrom eingespritzt. Unter Hitzeeinwirkung entsteht Ammoniak, das mit den eintreffenden Stickoxiden im SCR-Katalysator zu Wasserdampf und elementarem, harmlosem Stickstoff umgewandelt wird.

Geht das Ad-Blue zur Neige, muss der fest im Fahrzeug integrierte Tank wieder aufgefüllt werden. Das Tanken direkt an der Zapfsäule ist mit rund 60 Cent je Liter günstig, war in der Vergangenheit jedoch oft nur bedingt möglich, da die Zapfpistolen mit ihrer hohen Durchflussgeschwindigkeit praktisch nur für Lkw geeignet waren. Das hat sich in den vergangenen Monaten geändert. Immer mehr Betreiber statten ihre Tankstellen mit entsprechenden Ad-Blue-Säulen für Pkw aus. Eine aktuelle Übersicht liefert die App FindAdBlue, die es kostenlos für die Betriebssysteme Android und iOS in den Stores gibt.

Alternativ kann auch mit Flaschen oder Kanistern nachgefüllt werden. Die gibt es im Internet, im Baumarkt, in Werkstätten oder an Tankstellen. Der Liter kostet "to go" in der Regel jedoch mindestens das Doppelte als an der Säule. Auch das Befüllen ist ohne einen passenden Adapter für den Einfüllstutzen je nach Modell mehr als mühsam. Dafür sind Camper auf Reisen mit einem mobilen Kanister gerade im Ausland deutlich flexibler. Im Kofferraum aufbewahrt ist der mindestens zwei Jahre haltbar. Doch Vorsicht: Bei Temperaturen unter 11 Grad Celsius kann Ad-Blue kristallisieren, sich ausdehnen und der Behälter kann bersten.

Funktionsweise eines SCR-Systems am Beispiel von Hersteller Twintec: Ad-Blue wird über ein Dosiersystem in den Generator gespritzt und zu Ammoniak (NH3) aufbereitet. Über einen Mischer wird das NH3 in das Abgasnachbehandlungssystem und somit direkt in den Abgasstrom eingeleitet. Dort reagiert es mit den Stickoxiden zu Wasser und harmlosem Stickstoff.

Ad-Blue Sicherheit

Bei vielen Fahrzeugen – darunter auch im für die Reisemobilbranche wichtigsten Basismodell, dem Fiat Ducato – ist die Ad-Blue-Einfüllöffnung praktisch unter dem Dieselstutzen platziert. Das Problem: Im Vergleich zur Öffnung für den Kraftstoff ist das Ad-Blue-Pendant nicht mit einem Verschluss gesichert. Da die Tankklappe bei den meisten Reisemobilen nicht mit der Zentralverriegelung schließt, haben potenzielle Ganoven leichtes Spiel: Sie könnten das Harnstoff-Gemisch aus dem Fahrzeug pumpen oder, schlimmer noch, eine Flüssigkeit in den Tank schütten – und so erhebliche Schäden an der Fahrzeugtechnik herbeiführen. Eine Tankdeckelsicherung kann vor der ungewollten Fremdnutzung schützen. Inzwischen bieten gleich mehrere Firmen dieses Produkt für den Fiat Ducato, Citroën Jumper und Peugeot Boxer an. Das aus Edelstahl oder Kunststoff gefertigte Sicherungsstück kostet im Internet zwischen 15 und 20 Euro. Ein Werkstattbesuch zur Montage ist nicht notwendig.

In drei Schritten zum sicheren Ad-Blue-Tank – so geht’s :

1. Den Diesel-Tankdeckel öffnen.

2. Den Ad-Blue-Tankdeckel in waagerechte Position drehen. Die Sicherung so über den Kraftstoff-Einfüllstutzen legen, dass das Ad-Blue-Pendant bündig darin fasst.

3. Den Diesel-Tankdeckel wieder aufsetzen und anschließend abschließen. Beide Öffnungen sind nun verriegelt und vor einem möglichen Fremdzugriff geschützt.

Übersicht Basisfahrzeuge

Modell: Citroën Jumper; Maximaler Ad-Blue-Verbrauch pro Liter Diesel*: 15; Ad-Blue-Tankvolumen in Liter: 4–5 Prozent; Platzierung des Ad-Blue-Einfüllstutzens: Unter dem Diesel-Einfüllstutzen

Modell: Fiat Ducato; Maximaler Ad-Blue-Verbrauch pro Liter Diesel*: 4–5 Prozent; Ad-Blue-Tankvolumen in Liter: 19; Platzierung des Ad-Blue-Einfüllstutzens: Unter dem Diesel-Einfüllstutzen

Modell: Ford Transit; Maximaler Ad-Blue-Verbrauch pro Liter Diesel*: 1–5 Prozent; Ad-Blue-Tankvolumen in Liter: 22; Platzierung des Ad-Blue-Einfüllstutzens: Unter dem Diesel-Einfüllstutzen

Modell: Iveco Daily; Maximaler Ad-Blue-Verbrauch pro Liter Diesel*: 6–1 0 Prozent; Ad-Blue-Tankvolumen in Liter: 20; Platzierung des Ad-Blue-Einfüllstutzens: An der B-Säule auf der Beifahrerseite

Modell: Mercedes Sprinter; Maximaler Ad-Blue-Verbrauch pro Liter Diesel*: keine Angabe; Ad-Blue-Tankvolumen in Liter: 22; Platzierung des Ad-Blue-Einfüllstutzens: Unter der Motorhaube

Modell: Peugeot Boxer; Maximaler Ad-Blue-Verbrauch pro Liter Diesel*: 4–5 Prozent; Ad-Blue-Tankvolumen in Liter: 19; Platzierung des Ad-Blue-Einfüllstutzens: Unter dem Diesel-Einfüllstutzen

Modell: Renault Master; Maximaler Ad-Blue-Verbrauch pro Liter Diesel*: keine Angabe; Ad-Blue-Tankvolumen in Liter: 22; Platzierung des Ad-Blue-Einfüllstutzens: An der B-Säule auf der Beifahrerseite

Modell: VW Crafter; Maximaler Ad-Blue-Verbrauch pro Liter Diesel*: max. 2 Prozent; Ad-Blue-Tankvolumen in Liter: 18; Platzierung des Ad-Blue-Einfüllstutzens: Unter dem Diesel-Einfüllstutzen

*Herstellerangaben

Quelle: 2020 Motor-Presse Stuttgart
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