Chausson Titanium 767 GA (2019) im Test

Chausson macht aus dem Sondermodell Titanium eine ganze
Baureihe. Der 767 GA glänzt mit guter Ausstattung und trendiger
Längsbank-Sitzgruppe. Großer Test des Teilintegrierten auf Ford
Transit.
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Chausson macht aus dem Sondermodell Titanium eine ganze Baureihe. Der 767 GA glänzt mit guter Ausstattung und trendiger Längsbank-Sitzgruppe. Großer Test des Teilintegrierten auf Ford Transit.

© Ingolf Pompe
01.02.2019 - 11:04 Uhr von Christian Becker

Chausson macht aus dem Sondermodell Titanium eine ganze Baureihe. Der 767 GA glänzt mit guter Ausstattung und trendiger Längsbank-Sitzgruppe. Großer Test des Teilintegrierten auf Ford Transit.

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Fast schon traditionell zeigte Chausson in den letzten Jahren auf der Messe CMT in Stuttgart ein Sondermodell namens Titanium, das – ähnlich wie die baugleiche Graphite Edition der Schwestermarke Challenger – schnell Karriere machte. Eine üppige Serienausstattung zum fairen Preis zeichnete die Teilintegrierten aus. Der Erfolg dieser Fahrzeuge hat Chausson nun motiviert, eine komplette Baureihe zu realisieren. Sie setzt ausschließlich auf den Ford Transit als Basisfahrzeug, hat immer 170 PS sowie eine Sechsgangautomatik serienmäßig an Bord. Im Innenraum dominiert die exklusive Möbelfarbe „Gladstone“, ein schickes Milchkaffeebeige mit dunkelbraunen Holzakzenten.

Der Grundriss des 767 GA hat im Heck marktgängige Einzellängsbetten. Die Sitzgruppe vorne hört auf den Marketingnamen „Smart Lounge“, hat zwei Längsbänke und dazwischen einen Tisch mit klappbarer Platte. Diese Dinetten-Konfiguration ist einer der großen Trends des Modelljahres 2019 und ermöglicht viel Platz auf den Bänken und die Nutzung zu viert, ohne die Fahrerhaussitze zu drehen.

Ob das optisch ansprechende Konzept auch in der Praxis überzeugen kann, klärt der promobil Supercheck. Außerdem hat der Chausson noch eine Überraschung im Gepäck: ausgezeichnete Bremswerte.

Wohnen

Den Wohnraum betritt man durch eine Aufbautüre, die mit gerade einmal 51 Zentimetern Breite schmal ausfällt. Innen wartet eine Wohnwelt in hellen und dunklen Brauntönen samt beigen Polstern auf die Reisenden. Auf den 0,95 beziehungsweise 1,13 Meter breiten Bänken der Sitzgruppe können entweder je eine Person bequem lümmeln oder zwei halbwegs gut sitzen. Die vorderen Sitze müssen nicht umgedreht werden, was sich besonders bei kurzen Pausen als praktisch erweist. Der Tisch ist klappbar und lässt so einen Durchgang vom Fahrerhaus nach hinten frei. Mit aufgeklappt 82 mal 90 Zentimetern ist er ausreichend groß dimensioniert und lässt sich in alle Richtungen verschieben und drehen. Unter den Bänken befindet sich je ein Klappsitz, der als Gurtplatz während der Fahrt dient. Mit etwas Übung geht das Umdrappieren der Polster schnell von der Hand. Nachteil der Konstruktion: Die Polster der Sitzgruppe sind nur aufgelegt und können leicht verrutschen. Ein bisschen Klettband würde helfen.

Das Hubbett für 800 Euro Aufpreis senkt sich auf Knopfdruck elektrisch auf eine Einstiegshöhe von 1,47 Meter herab. Es hängt sehr stabil an Gurten und Führungsschienen. Die Kopffreiheit ist mit 62,4 Zentimetern ausreichend. Mit einer Breite von 1,2 Meter am Fußende und 1,4 Meter im Kopfbereich dient es als üppiges Einzelbett oder als kuschelige Schlafgelegenheit für zwei. Die Länge beträgt immerhin 1,90 Meter. Die Unterseite des Hubbetts sorgt mit LED-Spots und einem Lichtband für eine angenehme Lichtstimmung. Die Stehhöhe wird durch das Bett aber auch von 2,11 Meter im Küchenbereich auf knappe 1,84 reduziert. In der Küche findet sich ein Dreiflammkocher mit elektrischer Zündung und ein ausreichend großes Spülbecken. Mit einer Klapperweiterung kann die nicht gerade üppige Arbeitsfläche – wie man es aus Campingbussen kennt – vergrößert werden. Gegenüber ist ein 146 Liter fassender Kompressorkühlschrank mit separatem Gefrierfach leicht erhöht eingebaut. Durch seine gut nutzbare Tiefe ist genug Platz für den Urlaubsbedarf von zwei bis vier Personen.

Der Sanitärraum mit 95 mal 98 Zentimetern und fast zwei Meter Stehhöhe dient gleichzeitig in voller Größe auch als Dusche. Eine halbhohe Plexiglasklappwand schützt zumindest den Spiegelschrank an der Außenwand vor Wasserspritzern. Für den Duschkopf findet sich allerdings keine Aufnahme in der Duschposition, sodass er immer in der Hand gehalten werden muss. Auch eine Steckdose sucht man im Sanitärbereich vergeblich. Der Fön wird über dem linken Bett nebenan eingesteckt. Ein Fenster und eine Dachhaube sorgen für gute Belüftung. Da die Badtüren aus Kunststoff in Milchglasoptik und im oberen Bereich offen sind, kann man das Fahrzeug nicht komplett abdunkeln, denn die Dachhaube im Bad hat kein Rollo. Im Heck warten zwei bequeme Einzelbetten mit 1,88 beziehungsweise 1,98 Meter Länge und 90 Zentimeter Breite auf müde Camper. Die Matratzen liegen auf Holzlattenrosten. Der Einstieg erfolgt komfortabel über drei Stufen, und die Kopffreiheit beträgt gute 96 Zentimeter. Die Betten sind hochklappbar und erleichtern so den Zugriff auf die beiden Kleiderschränke darunter.

Beladen

Die Heckgarage des Titanium 767 GA schluckt rund 2460 Liter in einem gut nutzbaren Raum. An der vorderen Wand des Stauraums warten zusätzlich noch zwei große Fächer mit rund 120 und 180 Litern Volumen auf Gepäck. Mit 1,15 Meter Höhe reicht der Platz auch für die meisten Fahrräder. Alternativ reisen die Bikes auf einem Heckgepäckträger mit. Die Aufnahmen dafür sind schon serienmäßig an der Rückwand angebracht. Beim Beladen muss der Reisemobilist aber immer ein Auge auf das Gewicht des Gepäcks haben, denn mit 3115 Kilogramm steht der Chausson schon gut im Futter. Zwei Personen kommen mit der Zuladungsreserve von 385 Kilogramm zwar noch ganz gut aus, aber für den dauerhaften Vierpersonenbetrieb wird es dann schon eng. Zumal auch im Innenraum zahlreiche Hänge- und Unterschränke dazu einladen, das Reisegepäck etwas üppiger ausfallen zu lassen. Die Achslastreserve ist mit 280 Kilogramm an der Vorderachse ausreichend, während hinten sogar noch 705 Kilo auf die Achse gepackt werden könnten. Auflastungsoptionen finden sich in der Preisliste übrigens nicht, obwohl Chausson diese für andere Baureihen im Programm hat und ein Heavy-Chassis mit 4,1 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht für 1000 Euro verkauft.

Auffällig ist die große Gewichtsdifferenz zwischen den beiden Seiten der Hinterachse von 155 Kilogramm. Das erklärt sich damit, dass alle Tanks – Diesel, Adblue, Frischwasser – und auch der Kühlschrank auf der linken Fahrzeugseite sind. Bei der Beladung sollte darauf geachtet werden, schwereres Gepäck eher rechts zu verstauen. Im Heck warten zwei Kleiderschränke mit 220 und 400 Litern Volumen auf alles, was mit einem Kleiderbügel mitreist. Dahinter schaffen noch drei weitere Fächer, die nach dem Hochklappen der Betten erreichbar sind, Stauraum. Weitere Klamotten lassen sich in den fünf Hängeschränken im Schlafbereich unterbringen. Dazu gesellen sich dann noch zwei Bodenfächer in den Stufen zum Bett mit rund 38 und 68 Liter Volumen. Ein sinnvolles Detail ist der herausnehmbare Boden in allen Unterschränken und Fächern, der den Zugang zu den Versorgungsleitungen freigibt. So können Reparaturen oft ohne Ausbau der Möbel erledigt werden.

Technik

GfK-Außenhaut rundum: So schützt der Chausson seinen Aufbau vor Hagel und Spritzwasser. Die Isolierung mit XPS samt weitgehend holzfreiem Aufbau soll für ein langes Fahrzeugleben sorgen. Davon ist auch der Hersteller überzeugt und gibt sieben Jahre Dichtigkeitsgarantie. Während die Wände mit 30 Millimetern noch durchschnittlich dick sind, fallen das Dach mit 54,5 und der Boden mit 63,5 Millimetern dagegen üppig aus.

Der Gaskasten ist von außen über eine Klappe mit kleiner Ladekante zugänglich. Er nimmt nur eine Elf-Kilo-Flasche auf. Der Vorrat ist kleiner als üblich, muss aber auch nur den Kocher versorgen. Gekühlt wird mit Strom, geheizt mit Diesel. Die eingebaute Truma Combi 4 D hat keine Probleme, das Fahrzeug über die sechs Ausströmer gleichmäßig warm zu bekommen. Unter Volllast kann aber schon gut ein halber Liter Diesel pro Stunde durch die Brennkammer der Heizung fließen. Vorteil dieser Heizart ist die einfache Versorgung mit dem Kraftstoff, denn Diesel gibt es überall. Bei passenden Gasflaschen ist die Versorgung schon eher problematisch. Der Nachteil ist, dass man darauf achten muss, immer genug Diesel an Bord zu haben, denn wenn der Tankinhalt ein gewisses Level unterschreitet, schaltet sich die Heizung ab, um den Vorrat nicht leer zu saugen. Im Winter sollte deshalb sicherheitshalber immer ein kleiner Reservekanister an Bord sein, denn der Dieseltank ist mit 60 Litern im Chausson sehr klein.

In der Praxis muss alle 400 bis 500 Kilometer nachgetankt werden – ohne Betrieb der Heizung, die auch während der Fahrt einsetzbar ist. Die Aufbautür ist serienmäßig mit der Zentralverriegelung verbunden. Diese tolle und bequeme Lösung hat im Testwagen aber einen Haken. Man kann sich aussperren. Denn der Chausson merkt nicht, wenn man nach dem Entsperren mittels Fernbedienung die Aufbautüre öffnet. Nach 45 Sekunden geht die Elektronik von einer Fehlbedienung aus und verschließt das Fahrzeug wieder komplett. Egal ob der Schlüssel im Wagen ist oder nicht. Nur ein Öffnen einer der Fahrerhaustüren verhindert die automatische Verriegelung.

Positiv sticht die Serviceklappe heraus. Hier ist der Zugang zum Befüllen, Entleeren und Reinigen des Frischwassertanks und zu den Sicherungen leicht möglich. Der Wasservorrat beträgt maximal 105 Liter, der Brauchwassertank fasst 100 Liter. Die gesamte Lichtanlage im Innenraum basiert auf LED-Technik und sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Von ganz hell bis gemütlich schummrig ist je nach angeschalteter Lichtquelle alles möglich. Das überwiegend blaue Badlicht setzt zwar optische Akzente, beleuchtet den Raum aber nur unzureichend.

Lichtcheck

Die Sitzgruppe ist sehr homogen und mit 207 Lux hell genug beleuchtet. Die Küche ist gleichmäßig ausgeleuchtet, aber mit 212 Lux von den geforderten 300 etwas entfernt. Bei beiden Betten im Heck sind die Werte nahezu identisch. Die Lesespots mit 156 Lux könnten aber heller sein. Das blaue Badlicht kostet Punkte. Gerade mal 66 Lux im Schnitt sind recht duster.

Fahren

Für eine große Überraschung sorgt der Ford Transit auf dem Testgelände. Mit 41,3 Metern von Tempo 100 auf 0 legt er einen ausgezeichneten Verzögerungswert auf den Asphalt. Keine der zehn Bremsungen, die zur Ermittlung des Bremswegs gemacht werden, liegt über 42 Meter. Auch bei den Fahrleistungen muss sich der Zwei-Liter-Vierzylinder mit 170 PS keinesfalls verstecken. Ein Turboloch unterhalb von 1500 Umdrehungen merkt man dank der sanft und gut schaltenden Sechsgangautomatik im Testwagen kaum. Nur beim Ampelstart und in feuchten Kurven kann es mal zu durchdrehenden Vorderreifen kommen, weil die Kraft abrupt einsetzt. Im Vergleich zum Handschalter sind die Beschleunigungswerte etwas schlechter, bei den wichtigen Elastizitätswerten schlägt die Automatik das Schaltgetriebe deutlich. Die Fahrstufenwechsel sind sehr harmonisch, und die Gangwahl gibt keine Rätsel auf.

Einmal in Fahrt, zeigt sich der Chausson als sehr komfortabel und auf guten Straßen akustisch zurückhaltend. Vor allem das Dahingleiten auf der Autobahn gehört zu den großen Stärken des Chausson. Auf schlechteren Wegen meldet sich der Möbelbau mit Klappergeräuschen, allerdings noch unter der Nervschwelle. Fahrwerk und Lenkung laden zu schnellerer Kurvenfahrt ein, denn der Ford liegt satt auf der Straße und lässt vergessen, wie groß er eigentlich ist. Tempomat, Airbags und elektronische Helfer sind serienmäßig an Bord.

Konkurrenten

*Masse in fahrbereitem Zustand; alle Werte Werksangaben; die Fotos stehen beispielhaft für die jeweilige Baureihe.

Grundpreis: 53.999 Euro Basisfahrzeug: Citroën Jumper, 96 kW/130 PS Länge/Breite/Höhe: 7490/2300/2850 mm Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2990/3500 kg Besonderheiten: (+) Dach, Wände und Boden aus GfK, Airbags serienmäßig, Doppelboden. (-) Kleiner Abwassertank, langes, unhandliches Fahrzeug.

Grundpreis: 54.190 Euro Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 96 kW/130 PS Länge/Breite/Höhe: 7460/2350/2890 mm Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2969/3500 kg Besonderheiten: (+) Dach, Wände und Boden aus GfK, großes Heckbad, großer Kühlschrank. (-) Beifahrerairbag optional, langes, unhandliches Fahrzeug.

Grundpreis: 52.500 Euro Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 96 kW/130 PS Länge/Breite/Höhe: 7450/2300/2750 mm Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2900/3500 kg Besonderheiten: (+) Dach, Wände und Boden aus GfK, großer Frischwassertank, Doppelboden. (-) Beifahrerairbag optional, langes, unhandliches Fahrzeug.

Preise

Die Optionenliste ist kurz und umfasst genau zwei Punkte. Ein elektrisches Hubbett und die Fahrerhausverdunkelung mittels Faltrollo statt des serienmäßigen Vorhangs. Alle anderen Wünsche muss – falls möglich – der Händler vor Ort erfüllen. So ist zum Beispiel ein Winterpaket mit isoliertem und beheiztem Abwassertank ab Werk im Titanium nicht zu bekommen. Ansonsten ist alles drin, was bei anderen Herstellern teilweise teuer extra bezahlt werden muss.

Der kräftige 170-PS-Dieselsamt Automatik, Airbags, Klimaanlage, Tempomat und Rückfahrkamera sind im Titanium schon ab Werk eingebaut. Für Extras wie zum Beispiel eine Markise, Sat-Anlage oder Fahrradträger gibt es beim Händler oft Paketpreise. Die Pauschale für Fracht und Zulassungsdokumente fällt mit 1505 Euro allerdings recht hoch aus. In diesem Preis ist (neben der Fracht zum Händler) zwar auch die 80-Ah-AGM-Batterie enthalten, die erst im Handel eingebaut wird, aber die ist bei anderen Herstellern schon im Basispreis enthalten. Grundsätzlich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis im 767 GA aber wirklich sehr gut.

Grundpreis: 56.195 Euromit TÜV und Zulassungsbescheinigung II Testwagenpreis: 56.995 Euro

Informationen zum Chausson Titanitum 767 GA

Gurte/Schlafplätze: 4/4 Zul. Gesamtgewicht: 3500 kg Länge/Breite/Höhe: 7,19/2,35/2,92 m Grundpreis ab: 54.690 Euro

Die Baureihe Chausson Titanium

Preise: 52.690–54.690 Euro Basis: Ford Transit Länge: 6,99–7,19 m Gesamtgewicht: 3500–3500 kg Weitere Modelle: 4

Charakter: Die neue Titanium-Baureihe gibt es in fünf verschiedenen Grundrissen. Das ungewöhnlichste Layout hat der 640 mit einem serienmäßigen Hubbett vorne über der Sitzgruppe und großem Heckbad. In diesem Modell ist auch eine Lounge-Sitzgruppe eingebaut. Die vier anderen Modelle teilen sich in je zwei mit Einzellängsbetten und Queensbett auf. Die Fahrzeuge sind entweder 6,99 oder 7,19 Meter lang und können mit einer guten Ausstattung zum Festpreis punkten. Die einzigen bestellbaren Optionen sind ein elektrisches Hubbett und eine Fahrerhausfaltverdunkelung.

Das fiel uns auf

(+) Serienmäßige Automatik und Multifunktionslenkrad im ergonomischen Cockpit.(+) Der Monitor der serienmäßigen Rückfahrkamera mit gutem Bild und Blickwinkel.(+) Zwei USB-Ladebuchsen sind gut erreichbar über dem Fahrersitz. Ablagemöglichkeit darüber.(+)(-) Übersichtliches Bedienpanel, allerdings ohne Abwasserstandsanzeige.(-) Die Polster der Längssitzbänke sind nicht fixiert und verrutschen deshalb sehr leicht.(-) Stolperfalle Badstufe. Die halbrunde Trittfläche wird gegenüber der Dusche sehr schmal.

Nachgefragt

... zur selbstschließenden Zentralverriegelung: Drückt man die obere Taste zur Öffnung der Türen, kommt es zum beschriebenen Phänomen. Benutzt man die untere Taste, öffnet sich nur die Aufbautür und sollte, anders als im Testwagen, auch offen bleiben.

... zur fehlenden Befestigung der Sitzbankpolster: Da die Polster sich leicht umbauen lassen sollen, verzichten wir hier auf Klettverschlüsse.

... zur fehlenden Verdunkelung im Bad: Den Hinweis haben wir an die Entwicklungsabteilung weitergegeben.

...zum Fehlen der Halterung für die Dusche: Auch dieses Detail wird zur Verbesserung an die Entwicklungsabteilung weitergegeben.

...zum Fehlen der Auflastmöglichkeit: Eine nachträgliche Auflastung auf 4 t bietet die Fa. Goldschmitt samt Einbau einer Zusatzfederung für viele Ford-Chassis an. Beim Titanium muss dieser Weg gewählt werden.

Quelle: 2019 Motor-Presse Stuttgart
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