So schützen Sie Ihr Windows 10 am besten

So schützen Sie Ihr Windows 10 am besten
Ihr Windows 10 ist ein beliebtes Ziel vieler Angreifer. Wir stellen Ihnen Tools vor, mit dem Sie Ihr Betriebssystem schützen können.
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So schützen Sie Ihr Windows 10 am besten

Ihr Windows 10 ist ein beliebtes Ziel vieler Angreifer. Wir stellen Ihnen Tools vor, mit dem Sie Ihr Betriebssystem schützen können.

© freenet.de / Microsoft / Thinkstock
17.04.2017 - 08:43 Uhr

Ein Virenscanner ist das Minimum an Sicherheit, das einem Windows-Rechner zukommen sollte. Auch Malware-Scanner, Firewalls und eine Passwortverwaltung reduzieren Gefahren.

Das sind die sieben besten Programme, um Ihr Windows 10 zu schützen:

  1. Advanced Windows Service Manager

    Dieses Tool analysiert Dienste, die eine potenzielle Gefahr darstellen könnten. So lässt sich Schadsoftware von Rootkits bis Viren erkennen und deaktivieren beziehungsweise löschen. Es sind nicht nur Windows-Programme, die unbemerkt im Hintergrund aktiviert werden. Ebenfalls Gerätetreiber, Virenschutzprogramme, Server-Prozesse, aber auch Schadsoftware installieren sich immer häufiger selbstständig. Oft lassen sich dubiose Programme mittels rechtem Mausklick stoppen. Ebenso ist es möglich, online bei Virustotal nach Dateien zu suchen oder sich bei Google entsprechende Informationen anzeigen zu lassen.

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  2. Avira Free Antivirus

    Dieses Tool kostet den Privatnutzer nichts. Avira arbeitet im Hintergrund und prüft Dateiveränderungen. Über das Kontextmenü können gezielt bestimmte Dateien und Ordner auf Schadsoftware geprüft werden. Selbst Rootkits werden durch das Programm erkannt und Phishing-Attacken unterbunden. Die schädlichen Dateien werden vollständig vom Rechner entfernt und das Windows-System repariert beziehungsweise in den Ursprungszustand zurückversetzt.

    Zum Download
  3. Comodo Firewall 

    Diese Desktop-Firewall ist als Basisversion gratis und ermöglicht ganz individuelle Nutzereinstellungen. Will eine neu gestartete Anwendung auf das Internet zugreifen, holt das Tool die Einwilligung des Nutzers ein. Die Hersteller haben für besonders gängige und sichere Anwendungen - das sind immerhin mehr als 10 000 Stück - Voreinstellungen für die Zugriffsregeln getroffen. Sehr praktisch ist der sogenannte Applikationsmonitor. Dieser erlaubt dem Nutzer, im Einzelnen festzulegen, welche Ports eine App für die Internet-Kommunikation verwenden darf.

    Zum Download
  4. CrococryptFile

    Die Aufgabe dieses Tools besteht darin, den unerwünschten Zugriff Dritter auf die eigenen Dateien und Ordner zu verhindern. Es funktioniert wie ein Archivierungsprogramm und nutzt die besonders sichere AES-Verschlüsselung. Zur besseren Übersichtlichkeit erstellt CrococryptFile ein Dateiarchiv, in dem unter anderem auch die Datei- und Verzeichnisinformationen verschlüsselt werden. Dies sorgt dafür, dass niemand unerlaubt Dateinamen, Zeitstempel oder Dateigrößeninformationen einsehen kann. Zusätzlich werden Daten und Meta-Daten in einem sogenannten Dateidump abgespeichert, wodurch alle Informationen zum Inhalt des Archivs zuverlässig versteckt sind.

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  5. Eraser

    Wer Dateien zuverlässig und endgültig löschen möchte, liegt mit diesem Tool genau richtig. Werden Daten mittels Eraser im Explorer-Kontextmenü gelöscht, können diese auch nicht mit professionellen Wiederherstellungstools zurückgeholt werden. In den Programmeinstellungen gibt es zahlreiche Überschreibmethoden, sodass der Nutzer eine größtmögliche Auswahl genießt. Je häufiger eine Datei überschrieben wird, desto höhere Sicherheit wird beim Vernichten erreicht. Das Tool unterstützt selbst Militärstandards und ermöglicht zeitgesteuertes Löschen.

    Zum Download
  6. Malwarebytes Anti-Malware

    Um Schadsoftware zu erkennen und zu eliminieren, arbeitet dieses Tool mit Signaturdatenbanken und heuristischen Methoden. Je nach Wunsch steht entweder ein Schnellscan oder ein umfassender Suchdurchlauf zur Verfügung. Sollten schädliche Dateien und Programme gefunden werden, schiebt Malwarebytes diese direkt in einen Quarantäneordner und löscht sie. Täglich werden neue Updates zur Verfügung gestellt, um das Tool auf dem neuesten Stand zu halten. Nach jeder Systemprüfung werden Berichte erstellt, damit der Nutzer genau weiß, was der Scan ergeben hat.

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  7. Sticky Password

    Bei der Vielzahl an Passwörtern und Nutzerdaten, die im Alltag zum Einsatz kommen, ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Deswegen sind Tools wie Sticky Password sehr nützlich. Sie erlauben das Ordnen und Verwalten von Kennwörtern und fügen diese bei Bedarf in Webformulare ein. Das Menü ist einfach und praxisnah designt, sodass alle Passwörter schnell gefunden und genutzt werden können. Verschiedene Nutzer können ihre Passwörter individuell verwalten und gegebenenfalls neue generieren. Das Tool gibt es in zwei Varianten: eine Cloud-basierte und eine Desktop-basierte. Die Online-Variante bietet den Vorteil, dass sämtliche Passwörter mit allen verwendeten Geräten synchronisiert werden können. Das gilt sowohl für Windows-Rechner als auch für mobile Endgeräte.

    Zum Download
Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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