Buddha Bowl: In fünf Schritten zum Lecker-Mix

Buddha Bowl sehen nicht nur toll aus, sondern schmecken auch
lecker UND sind gesund
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Buddha Bowl sehen nicht nur toll aus, sondern schmecken auch lecker UND sind gesund

 © Kiian Oksana/Shutterstock.com
07.08.2017 - 09:00 Uhr

Buddha Bowls sind der beste Foodtrend überhaupt. Denn die bunten Mischungen sehen toll aus, sind lecker und auch noch gesund - und ganz einfach zuzubereiten.

Köstlich, abwechslungsreich und auch noch gesund - Buddha Bowls führen die Liste der Foodtrends gerade absolut zu Recht an. Und keine Angst: Einen kugelrunden Buddha-Bauch bekommt man davon ganz bestimmt nicht, höchstens ein zufriedenes Lächeln. Denn die bunten Schüsseln - die übrigens auch noch toll aussehen - lassen sich ganz einfach selber machen. Im Grunde gibt es fünf Komponenten, die sich immer neu kombinieren lassen. Ob man sich je für eine oder gleich mehrere der jeweiligen Zutaten entscheidet, ist jedem selbst überlassen.

So mixen Sie sich Ihre Buddha Bowl in fünf Schritten:

  1. Die Grundlage

    Natürlich soll die Buddha Bowl nicht nur schön aussehen, sondern auch satt machen. Als Grundlage kann man sich zwischen vielen Kohlenhydrat-Lieferanten entscheiden. Diese sollten zuerst ganz normal zubereitet werden und am Ende ungefähr 20 Prozent der gesamten Zutaten ausmachen. Zur Auswahl stehen: Hirse, Quinoa, Couscous, (Süß-)Kartoffeln, Vollkornnudeln oder auch Reis.
  2. (Grünes) Gemüse

    Klassisch wird in der Buddha Bowl viel Grünzeug serviert, natürlich kann man auch jegliches anderes Gemüse kleinschneiden und in die Schüssel hauen. Besonders beliebt (roh, gekocht oder gedünstet) sind aber: Gurken, Zucchini, Brokkoli, Spinat oder verschiedene Salatsorten.
  3. Proteine

    Bei einer ausgewogenen Mahlzeit darf auch das Eiweiß nicht zu kurz kommen. Zum einen kann man dafür Fleisch, Eier oder Schafskäse wählen, typisch ist aber eher die vegetarische beziehungsweise vegane Variante bei der eher diese Zutaten zum Einsatz kommen: angebratener Tofu, geröstete Kichererbsen, Bohnen oder Falafel.
  4. Toppings

    Besonders lecker wird's mit den extra Toppings. Zum Beispiel: angeröstete Nüsse, frische Kräuter oder Sesam. Ein richtiges Geschmackserlebnis wird die Buddha Bowl übrigens, wenn man auch noch Früchte hineinschnibbelt. Gut geeignet sind je nach Saison und Geschmack: Erdbeeren, Mango, Pfirsich oder Granatapfelkerne.
  5. Sauce

    Zur perfekten Buddha Bowl fehlt jetzt nur noch ein letztes Detail, die Sauce. Besonders lecker ist Joghurt-Dressing mit einem Schuss Zitrone und Knoblauch, vegan gibt es Hummus, Tomatensauce oder eine selbstgemachte Guacamole.

Quelle: spot on news AG
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