Acht Anzeichen, dass Ihr Partner eine Niete im Bett ist

8 Anzeichen, dass Ihr Partner eine Niete im Bett ist
Man möchte ja nicht gerne die Katze im Sack kaufen. Deshalb lohnt sich genaues Hinschauen.
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8 Anzeichen, dass Ihr Partner eine Niete im Bett ist

Man möchte ja nicht gerne die Katze im Sack kaufen. Deshalb lohnt sich genaues Hinschauen.

© Imago/Science Photo Library

Man möchte ja nicht gerne die Katze im Sack kaufen. Deshalb lohnt sich genaues Hinschauen. Sonst gibt’s womöglich ein böses Erwachen!

Auf diese Anzeichen sollten Sie bei ihrem Partner achten:

  1. Verhalten: Anfassen ist nicht so seine Sache. Höchstens Ihre Brust wird mal vorsichtig getätschelt.
    Verdacht : Entweder, er ist absolut unerfahren oder einfach komplett passiv im Bett. Das könnte langweilig und anstrengend für Sie werden. Vielleicht ist er aber auch nur furchtbar aufgeregt angesichts solch einer Hammerfrau. Dann lohnt sich ein zweiter Versuch. Taut er nicht auf: bloß weg.

  2. Verhalten: Kaum ist er in Sie eingedrungen, kommt er auch schon. Nach drei Minuten ist Schluss und er rollt sich erschöpft zur Seite.
    Verdacht : Sorry, ein Schnellficker. Schade, dass er seine Lust so wenig unter Kontrolle hat und Ihre Befriedigung ihm egal ist. Sie lieben ihn trotzdem? Dann bleibt nur ein ausgiebiges Vorspiel und viel üben, üben, üben.

  3. Verhalten: Sie hören gar nichts und fragen sich, ob er kurz eingenickt ist. Nur leise Grunzlaute signalisieren, dass er noch am Leben ist.
    Verdacht: Falls Sie auf Dirty Talk stehen, könnte es düster für Sie aussehen. Dieser Mann kann nicht aus sich heraus gehen. Und wer hört und sieht nicht gerne, dass der Partner heiß auf einen ist? Eben.

  4. Verhalten: Kaum liegen Sie auf dem Rücken, geht’s auch schon los. Und dabei bleibt´s dann auch.
    Verdacht: Die Missionarsstellung hat sich für ihn bewährt, so behält er die Oberhand im Bett, ausgetretene Wege werden nicht verlassen. Falls Sie mal oben liegen wollen, müsste er passiv genießen können, das ist nicht so sein Ding. Auch hier droht Eintönigkeit und - noch schlimmer – die Gefahr, dass Sie unbefriedigt bleiben.

  5. Verhalten: Sex will er immer nur im Bett. Spontansex auf dem Sofa ist das höchste der Gefühle.
    Verdacht: Er ist verklemmt. Schmutziger Sex auf dem Küchentisch? No way, es könnte ja jemand durchs Fenster gucken. Gähn... Wird Dauer etwas langweilig werden.

  6. Verhalten: Raus, rein, raus, rein... Und zwar so heftig, dass Sie sich ständig den Kopf an der Wand stoßen.
    Verdacht: Autsch! Reichlich unsensibel der Kerl. Ihm geht’s nur um das eigene Vergnügen. Heftiger Sex kann ja ganz schön aufregend sein, aber wenn Sie jedes Mal blaue Flecken davon tragen oder eine Gehirnerschütterung fürchten müssen, bleibt die Lust auf der Strecke. Entweder, er hält sich in Zukunft zurück, oder er kriegt die Rote Karte.

  7. Verhalten: Er denkt, sobald sein Penis in Ihnen ist, steigt Ihre Erregungskurve von selbst nach oben. Dass dem nicht so ist, stört ihn nicht.
    Verdacht: Das Wort „Klitoris“ hat er anscheinend noch nie gehört. Ein echter Macho, den Sie sich da ins Bett geholt haben. Schluss damit! Zeigen Sie ihm, was Ihnen wirklich Lust bereitet. Vielleicht tun sich ja auch für ihn ganz neue Dimensionen auf...

  8. Verhalten: Mein Auto, mein Haus, meine Brieftasche. Auch im Bett markiert er den Dicken.
    Verdacht: Er muss sein fehlendes Selbstbewusstsein mächtig aufpimpen. Er hat sowieso den größten, denkt er, und ist ein kostbares Geschenk an die Frauenwelt. Bei so viel Selbstüberschätzung sollte man sich ernsthaft fragen, ob man wirklich eine weitere Trophäe in seiner Sammlung sein möchte.

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