Top 10 der schlimmsten Beziehungskiller

Schatz, Du nervst!
Wir haben für Sie die 10 schlimmsten Beziehungskiller zusammengestellt!
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Schatz, Du nervst!

Wir haben für Sie die 10 schlimmsten Beziehungskiller zusammengestellt!

© imago images/Shotshop

Sie hat Stress im Job? Er hat nie Zeit? Seine Kinder nerven? Tja, willkommen bei den 10 schlimmsten Beziehungskillern!

Sie mögen vielleicht denken, dass Sie sich in einer harmonischen Liebesbeziehung befinden, doch Sie ahnen nicht, dass Sie schon bald von mindestens einem dieser 10 Beziehungskiller heimgesucht werden könnten: Geld! Stress! Egoismus!

Alles nichtiger Alltagskram, denken Sie? Kann sein, aber seien wir mal realistisch. Der Alltag killt die Liebe! Nie eine außenstehende Person. Also, seien Sie wachsam und hüten Sie sich vor diesen Beziehungsfallen! Wir geben Ihnen ja auch Beziehungstipps, wie Sie sie umgehen. Viel Erfolg und immer schön verliebt bleiben!

Das sind die 10 größten Beziehungskiller

  1. Zeit!
    "Schatz, wann sehen wir uns die Tage?" -"Gute Frage, nächste Frage! Montag ist Tennis, Dienstag Männerabend, Mittwoch kommt Serie, Donnerstag ist Elternabend, Samstag Grillen und Fussi, Sonntag "Tatort"... Sonntagmittag ginge!"

    Tja, viele Paare scheitern an einer ganz, ganz simplen Sache, die am allerschwersten auf der Welt zu bekommen ist: an der Zeit. Die Hälfte aller Beziehungen sterben daran, dass einer (oder beide) sich lieber mit anderen Sachen beschäftigen. Beziehungskiller! Lösung: Zeitmanagement. Verbindlichkeit. Weniger Sozialstress.

  2. Job!
    "Mann, was ein Scheißtag!" Er kommt fluchend heim, sie ist nach der Arbeit gleich zum Yoga abgedüst; zur Beruhigung der Nerven.

    Wenn zwei überarbeitete Menschen abends aufeinandertreffen (oder auch zum After-Work-Bier-Date), dann heißt das meistens: eine Stunde aufregen, eine Stunde abregen, am Ende des Abends grübeln, wieso man sich eigentlich getroffen hat.

    Stress im Job gehört nicht in das Zentrum der Beziehung! Auch und schon gar nicht, wenn beide im gleichen Büro arbeiten, er der Chef von ihr ist oder beide den gleichen Beruf erlernt haben und in verschiedenen Unternehmen ausüben. Arbeiten Sie an Ihrem Stressfaktor, sonst töten Sie damit Ihre Liebe. (Vom Burnout ganz zu schweigen...)

  3. Finanzen!
    "Liebling, kannst Du mir noch eben die Miete überweisen?" - "Klaro, aber ich bekomme eh noch 27 Euro 50  für den Einkauf und 11 Euro für deine Zeitschriften."

    Geld, Geld, Geld, immer ein fieses Thema. Solange Sie kein gemeinsames Haushaltskonto haben werden Sie immer darüber streiten, wer wann was wieso bezahlt hat. Und wenn Sie ein gemeinsames Konto mit zwei EC-Karten haben, so werden Sie ihn/sie heimlich kontrollieren und gucken, wieso er/sie von Ihrem gemeinsamen Geld die Schuhe bezahlt hat oder auch "nur" die Zigaretten. Wo Sie doch gar nicht rauchen.

    Was ist die Lösung für Finanzen als Beziehungskiller? Reich heiraten. Eine Egal-Haltung bezüglich Knete entwickeln. Und einfach immer wieder vor Augen führen, dass sich Liebe nicht kaufen lässt.

  4. Sex!
    Schon wieder Missionarsstellung nach dem "Tatort" am Sonntag um 21.45 Uhr? Gähn. Wieder morgens ein schneller Blow-Job, ehe Sie sich mit schlechtem Gewissen über so wenig Elan von ihm ins Büro schleppen? Und wieder keinen Block auf enge Dessous oder den roten String und lieber in die bequemen Schlüppis geschlüpft?

    Fragen Sie gar nicht erst nach, wir erkennen uns schon selber. Egal, ob Sie nun vier Wochen oder vier Jahre liiert sind. Sie müssen immer, immer immer, Ihr Sexualleben lebendig halten. Sex ist der Klebstoff für die Liebe. Es ist einfach so. Basta! Und nun ran da und ein bisschen Mühe geben. Wir sind heute Abend auch mal extrem sexy drauf.

  5. Fernbeziehung!
    Ja! Natürlich ist es nicht leicht, wenn Sie den neuen Job in Hamburg haben und Ihr Schatz weiterhin in Berlin wohnt. Und jedes zweites Wochenende zu pendeln ist nicht gerade stressfrei, günstig und entspannend. Wissen wir auch! Aber was jammern Sie rum?

    Ganz offenbar existiert in der anderen Stadt (oder dem anderen Land) ja ein Mensch, der Ihnen wichtig ist. Und dem Sie wichtig sind. Also, reißen Sie sich mal ein bisschen zusammen und meckern Sie nicht über die räumliche Trennung.

    In Zeiten von Flatrates, Skype und der weiterhin bestehenden Existenz der Deutschen Post und Briefpapier ist Ihre Liebe doch zu retten. Auch aus der Ferne. Und ganz ehrlich: lesen Sie sich mal die anderen Punkte hier durch... Zusammenlebende Paare, die haben WIRKLICH Stress.

  6. Egoismus!
    "Du Egoist! Immer kümmerst du dich nur um dich!" -"Ja, Schatz, das muss auch so sein. Denn wer sich selber nicht liebt und auf sich achtet, der ist unglücklich." Und jeder Hobbypsychologe weiß, dass der Partner einen nicht happy machen kann. Man kann sich ja auch selbst nicht umarmen.

    Machen Sie Ihrem Schatz bitte keinen Vorwurf, dass er/sie mal sein/ihr Ding macht! Muss sein. Ab und zu. Denn ja, wir stimmen Ihnen zu, dass Egoismus in gesundem Rahmen stattfinden muss. Legen Sie ihn gemeinsam fest und widmen Sie sich dann fröhlich Ihrem Egoismus.

  7. Erziehung!
    "Deine Kinder sind schlecht erzogen!" - "Das sind auch deine Kinder!" -"Schlimm genug, dass wir zusammen Kinder in die Welt gesetzt haben!" Gut, in diesem Fall scheinen Hopfen und Malz lange verloren.

    Aber für alle Stadien vor der Scheidungskrise gilt der Leitfaden "Wir sind Eltern, aber auch ein Paar!" Häh, fragen Sie sich, ist das nicht das gleiche? Genau, das ist nicht das gleiche.

    Sie müssen Ihre Elternrolle erfüllen, sind Mama und Papa, aber dennoch braucht Ihre Liebe weiterhin Zuwendung und Fürsorge. Und bitte: Lassen Sie die Kinder aus dem Spiel. Ganz, ganz armseliger Trick.

  8. Alltag!
    "Du hast schon wieder nicht den Müll entsorgt!" - "Stimmt, weil du die Zahnpasta nicht zugedreht hast!" - "Und du machst nie den Klodeckel runter!" - "Weil du immer vergisst, das Bett zu machen!"

    Himmelherrschaftszeiten. Wir könnten Ihnen noch eine Million Dinge aufzählen, über die es sich im Alltag NICHT zu streiten lohnt. Sie tun es aber trotzdem, wetten?

    Bitte, lachen Sie darüber, dass er den Klodeckel nie runterklappt. Stellen Sie sich vor, Ihr Mann wäre morgen nicht mehr da. Sie würden ihn und seine Macken schrecklich vermissen. Und Sie auch, dass Ihre Liebste den Tick hat, Papier immer in den Plastikmüll zu schmeißen und ihren Nagellack in die Biotonne zu tun.

    Wobei, letzteres ist natürlich nicht okay. Aber tun Sie das einfach stillschweigend für Sie und regen Sie sich nicht auf. Geben Sie ihr einen Kuss, sagen Sie ihr, dass Sie sie lieben und: Schwamm drüber.

  9. Seine/ihre Kinder
    Wie schön: ein Mann mit Kindern aus erster Ehe! Viele Frauen sind ja ganz aus dem Häuschen, wenn sich ein offenbar beziehungserprobter Mann mit ihnen einlässt.

    Da wäre nur ein Haken: die Kinder seiner Ex mögen Sie nicht. Und lassen Sie das spüren. Was tun Sie? Sie streiten. Immer. Jedes zweite Wochenende, wenn seine Kids da sind oder sogar noch öfter. Was ist die Lösung?

    Ein gemeinsames Kind, mit dem Sie sich beschäftigen können. Ein neues Hobby, an dem Sie sich abreagieren können. Johanniskrautpillen. Oder einfach mal von vorne anfangen mit seinen Kids, Kuchen backen und nicht die Ersatzmama spielen wollen, sondern einfach Sie selbst sein. Wer sonst?

  10.  Die eigene Treue!
    "Ich liebe dich, aber ich kann dich nicht mehr leiden." Autsch...! Das passiert, wenn Sie sich in den vergangenen Monaten einfach weiterentwickelt haben. In eine schlechtere Version von sich selbst!

    Sie sind eine arrogante Pilates-Tussi geworden oder ein Macho-Heimwerker, der sich nicht mehr täglich duscht. Sie stehen neuerdings nicht mehr auf gemütliche Abende zuhause, sondern gehen lieber Bier trinken.

    Sie wollen noch mal was vom Leben wissen! Rauskommen! Umziehen! Neuanfangen! Gut, toll, tun Sie das! Nur wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Schatz Sie dabei nur in einer Kleinigkeit unterstützt. In dem er Ihnen Ihren Freiraum schenkt. Beziehungskiller!

Quelle: freenet.de
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