Diese Geräte und Werkzeuge braucht jeder Hobbygärtner

Diese Geräte und Werkzeuge braucht jeder Hobbygärtner
Eine Handheckenschere ist nur für kleinere Arbeiten zu gebrauchen. Steht mehr Arbeit auf dem Plan, greifen Sie zu schwererem Gerät
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Diese Geräte und Werkzeuge braucht jeder Hobbygärtner

Eine Handheckenschere ist nur für kleinere Arbeiten zu gebrauchen. Steht mehr Arbeit auf dem Plan, greifen Sie zu schwererem Gerät

© lassedesignen / Shutterstock.com
30.05.2017 - 10:00 Uhr

Graben, Pflanzen, Jäten und Schneiden: Alles Arbeiten, die für einen schönen, gepflegten Garten notwendig sind. Welche Grundausstattung an Geräten und Werkzeugen Sie dafür brauchen, lesen Sie hier .

Rasenmäher: Wer eine Wiese hat, der sollte sie auch regelmäßig stutzen. Bei kleineren Wiesen ist die elektrische- bzw. Akku-Variante am besten geeignet. Vorteile: nicht so laut, vergleichsweise leicht und ein vergleichsweise geringer Pflege- und Wartungsaufwand. Ein Rasenmäher mit Benzinmotor ist eher für große Rasenflächen sinnvoll. Tipp: Erkunden Sie sich beim Ordnungsamt, welche Mähzeiten in der Stadt oder Gemeinde erlaubt sind, sonst droht ein Bußgeld.

Heckenschere: Nicht nur für das Schneiden von Hecken nützlich, sondern auch fürs Stutzen von Sträuchern und Stauden. Eine Handheckenschere ist nur für kleinere Arbeiten zu gebrauchen. Steht mehr Arbeit auf dem Plan, greifen Sie zu schwererem Gerät – elektrisch oder benzingetrieben, wobei letzteres die erste Wahl sein sollte, wenn auch starke Äste geschnitten werden müssen.

Spaten und Schaufel: Blumen umtopfen, Loch ausheben, Beete umgraben: Echte Gärtner haben immer irgendetwas zu graben oder zu schaufeln – und dafür brauchen sie das passende Werkzeug. Mit einem Spaten können Sie auch in harten Boden einstechen. Die Schaufel ist nützlich, um Erde umzuschichten oder Kompost zu verteilen. Für Arbeiten im Blumenbeet oder Kräutergarten besorgen Sie sich zusätzlich eine Handschaufel.

Handgrubber: Das wichtigste Werkzeug gegen Unkraut und ideal zur Lockerung des Bodens, damit er besser von Wasser und Luft durchdrungen werden kann. Durch die drei Zacken der Gartenkralle wird der Boden im Beet ohne große Mühen aufgelockert, so kann das Unkraut viel leichter aus der Erde gezogen werden.

Gartenscheren: Am besten haben Sie mehrere Varianten zur Hand. Bei frischen ästen wie beispielsweise Rosen und Steckhölzer nutzen Sie eine Bypass-Schere für einen präzisen, sauberen Schnitt. Bei trockenem oder totem Geäst ist eine robuste Amboss-Schere ideal, die eine bessere Kraftübertragung hat.

Rechen: Grasschnitt und Laub lassen sich mit hiermit ganz einfach zusammenfegen.

Schubkarre: Transportiert Erde, Pflanzen und Gartenreste von A nach B. Viel müheloser und zeitsparender als alles in ein einem Eimer zu herumzuschleppen.

Eimer: Ja, den brauchen Sie trotz Schubkarre, die Sie wegen kleineren Arbeiten bestimmt nicht jedes Mal ankarren wollen.

Gartenschlauch: Eine Gießkanne tut es zum Bewässern Ihres Gartens zwar auch, aber dann haben Sie die Schlepperei und das ständige Auffüllen. Tipp: Ein Schlauchwagen erleichtert nicht nur den Umgang, sondern macht Sie auch mobiler.

Quelle: Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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