Wer kennt das nicht? Man liegt im Bett, wälzt sich hin und her, und der Schlaf will einfach nicht kommen. Eine gute Schlafhygiene kann hier helfen. Mit diesen zehn Tipps wird die Nacht erholsamer.
Egal ob unter der Woche oder am Wochenende: Ein fester Schlafrhythmus ist wichtig. Wenn möglich jeden Tag zur gleichen Zeit aufstehen und zur gleichen Zeit ins Bett gehen.
Dazu gehört auch, Blaulicht durch Bildschirme vor dem Zubettgehen zu vermeiden: Am besten mindestens eine Stunde vor der Schlafenszeit Smartphone, Tablet oder Fernsehen ausschalten.
Unsere Körper sind Gewohnheitstiere. Eine allabendliche Routine vor dem Schlafen sorgt dafür, dass das Gehirn sich jeden Tag darauf einstellen kann, wann es herunterfahren sollte. Ein paar Seiten lesen, eine warme Dusche oder eine Tasse Tee sind eine gute Vorbereitung.
Zu einer allabendlichen Routine könnte auch das Loslassen von Sorgen gehören - etwa in Form eines Tagebucheintrags. Gedanken oder Aufgaben, die einem im Kopf herumgehen, zu notieren, hilft, den Geist zu beruhigen.
Wenn uns etwas im Magen liegt, schläft es sich schlechter ein. Einige Stunden vor dem Schlafengehen sollte man daher schwere Mahlzeiten, Koffein und Alkohol vermeiden.
Ein müder Körper schläft schneller ein. Körperliche Aktivität - am besten an der frischen Luft - fördert den Schlaf. Intensives Training am Abend gilt es aber lieber zu vermeiden.
Meditation, Atemübungen oder progressive Muskelentspannung können helfen, schneller abzuschalten. Auch eine geführte Traumreise befördert den Körper schneller ins Schlummerland.
Eine bequeme Matratze und ein passendes Kissen sind entscheidend für eine erholsame Nacht und ein Aufwachen ohne Verspannungen. Hier lohnt es sich, auf gute Qualität zu setzen.
So schön es auch sein mag, tagsüber die Augen für eine Weile zu schließen: Zu häufige Nickerchen schaden unserer Nachtruhe. Wer ohne Mittagsschlaf nicht kann, sollte diesen am frühen Nachmittag halten und auf etwa eine halbe Stunde reduzieren.