Medienbericht: Dauerhafte Testpflicht für Reiserückkehrer geplant

Eine Corona-Teststation am Flughafen in Los Angeles.
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Eine Corona-Teststation am Flughafen in Los Angeles.

 © Ringo Chiu / Shutterstock.com

Die Testpflicht wird noch einmal ausgeweitet: Reiserückkehrer aus Nicht-EU-Staaten sollen sich einem Medienbericht zufolge einem Corona-Test vor dem Abflug Richtung Deutschland unterziehen müssen.

Das Coronavirus wird offensichtlich noch lange das Reiseverhalten entscheidend beeinflussen. Wie der "Spiegel" berichtet, plant die Bundesregierung eine Testpflicht für alle Passagiere aus Nicht-EU-Staaten, die nach Deutschland einreisen. Konkret müssen sich Reisende dann einem Test vor dem Abflug Richtung Deutschland unterziehen.

Diese Maßnahme soll verhindern, dass Corona-Mutationen eingeschleppt werden und darüber hinaus eine einheitliche Regelung schaffen, die Fluglinien, Flughäfen und Bundespolizei entlasten soll. Gerade Schnelltests können bereits rund 15 Minuten nach Abstrichentnahme ein Ergebnis liefern. Diese könnten kurz vor dem Start vorgenommen werden, so der Bericht. Die Airlines sollen dann nur Passagiere befördern dürfen, die einen negativen Test vorweisen.

Die Maßnahme soll mindestens bis in den Frühling hinein gelten. Bei einer bereits stattgefundenen Vorbesprechung zur Telefonschalte zwischen Kanzlerin Angela Merkel (66) und den Ministerpräsidenten und im sogenannten Corona-Kabinett sei man sich über diesen Schritt bereits einig gewesen, heißt es.

Quelle: spot on news AG
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