
Natur pur: Zwölf Orte, die uns zum Staunen bringenDer Eibsee, unterhalb der Zugspitze, gehört zu den schönsten seiner Art in ganz Europa. Doch es gibt noch mehr zu bestaunen in Deutschlands Natur.
Natur pur: Zwölf Orte, die uns zum Staunen bringenDer Eibsee, unterhalb der Zugspitze, gehört zu den schönsten seiner Art in ganz Europa. Doch es gibt noch mehr zu bestaunen in Deutschlands Natur.
In der Sächsischen Schweiz kommen Romantiker voll und ganz auf ihre Kosten - genauer gesagt bei der berühmten Felsformation Bastei. Von hier aus haben Wanderer einen 360-Grad-Panoramablick auf die zerklüftete Landschaft des Elbsandsteingebirges.
Der Blautopf im baden-württembergischen Blaubeuren zählt aufgrund seiner Färbung zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Seine Besonderheit: Bei einem Durchmesser von nur 40 Metern, bringt es der Quelltopf auf eine Tiefe von 21 Metern.
Die Kalkfelsen an Rügens Küste ragen bis zu 120 Meter in die Höhe. Der bekannteste unter ihnen ist der Königsstuhl, der sich etwa zehn Kilometer nördlich von Sassnitz befindet.
Der 14 Meter hohe Teufelstisch ist eine der Attraktionen im Pfälzerwald. Glaubt man den örtlichen Sagen, nahm Luzifer persönlich auf dem Felsen ein Mahl zu sich.
"Zwölf Apostel" findet man nicht nur in der Bibel oder aber in Australien als "Twelve Apostles", sondern auch im Altmühltal. Mehr oder weniger senkrecht ragt die Felsformation aus den schräg ansteigenden Hängen auf.
Wer Feen sehen möchte, kann es ja mal in Thüringen versuchen. Tief im Fels liegen die Saalfelder Feengrotten und stehen seit 1993 als "Die farbenreichsten Schaugrotten der Welt" im Guinness-Buch der Rekorde.
Für Dschungel-Feeling muss man nicht erst in den Amazonas reisen. Der Schwarzwald tut's auch. Die Triberger Wasserfälle stürzen sich auf sieben Stufen 163 Meter in die Tiefe und gehören zu den höchstgelegenen Wasserfällen Deutschlands.
Dieser Geysir liegt nicht etwa auf Island, sondern in Deutschland. Mit 60 Metern Auswurfhöhe ist er sogar der größte Kaltwassergeysir der Welt.
Die Rakotzbrücke sieht eher aus als wäre sie aus einem Märchen oder den "Herr der Ringe"-Filmen entsprungen. Tatsächlich liegt sie aber in der Oberlausitz. Heute steht sie unter Denkmalschutz: Betreten streng verboten!
Seinen Namen hat der Schrecksee in den Allgäuer Alpen nun wirklich nicht verdient. Trotzdem befindet er sich in guter Gesellschaft: Knappenkopf, Kirchendach, Kälbelespitze, Kastenkopf, Lahnerkopf und Älpelekopf umgeben das kesselartige Hochtal.
700 Meter lang und mit 80 Meter hohen Wänden schlängelt sich die Partnachklamm durch das Reintal. Eine Alternative liegt ganz in der Nähe.
Die Höllentalklamm bei Grainau erfordert Trittsicherheit und Ausdauer. Außerdem ist sie im Gegensatz zur Partnachklamm in Garmisch-Patenkirchen nur zu Fuß erreichbar.