Hayden Christensen: Warum er den "Star Wars"-Ruhm satt hatte

Hayden Christensen hat sich lange Jahre rar gemacht
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Hayden Christensen hat sich lange Jahre rar gemacht

 © Arthur Mola /Invision/AP

Hayden Christensen war einst der große "Star Wars"-Newcomer - wie nun Daisy Ridley und John Boyega. In einem Interview hat er nun erzählt, warum er seine Karriere lieber versanden ließ, als vom Sternenkrieg-Ruhm zu leben.

Wer einmal eine große Rolle in einem "Star Wars" gespielt hat, der gerät nicht mehr in Vergessenheit - sollte man zumindest meinen. Hayden Christensen (34), der Anakin Skywalker aus den "Star Wars"-Prequels, hätte das Kunststück fast geschafft. Bis auf ein paar kleinere Auftritte war er nach dem Sternenkrieg-Hype von der Bildfläche verschwunden. Und das auch noch mit Absicht, wie Christensen jetzt der "Los Angeles Times" verraten hat.

"Ich denke, ich habe mich gefühlt, als hätte ich in 'Star Wars' ein ganz großes Ding gelandet, das mir Türen und eine Karriere eröffnet. Aber es hat sich alles ein wenig zu einfach angefühlt", erklärte der Schauspieler, der sich einst beim "Star Wars"-Casting gegen 400 Konkurrenten durchgesetzt hatte - inklusive Leo DiCaprio (41, "Wolf Of Wall Street"). Genau diesen Seiteneffekt des schnellen Ruhms habe er aber nicht gewünscht: "Ich wollte nicht mit dem Gefühl durchs Leben zu gehen, nur eine Welle zu reiten."

Die Karriere erstmal verdienen

Stattdessen kaufte sich Christensen vom Filmgeld eine Farm und verschwand nach dem Streifen "Shattered Glass" weitgehend aus dem Blickfeld Hollywoods. Erst im Herbst hat er nach langer Pause mit "90 Minutes in Heaven" wieder einen neuen Film vorgestellt. Mit den Konsequenzen der Kino-Abstinenz kann er nach eigenen Angaben gut leben: "Es gab da etwas in meinem Hinterkopf, das sagte, 'wenn diese Auszeit deine Karriere beschädigt, dann soll das eben so sein'. Wenn ich aber zurückkommen und mich wieder reinbeißen kann, dann fühle ich mich vielleicht auch, als hätte ich es verdient."

Quelle: spot on news
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