"Kalkofes Mattscheibe": Kalkofe parodiert Glööckler und Covidioten

Oliver Kalkofe verwandelt sich in Harald Glööckler.
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Oliver Kalkofe verwandelt sich in Harald Glööckler.

 © Tele 5/Sven Knoch

In seinem Jahresrückblick von "Kalkofes Mattscheibe" zieht Oliver Kalkofe nicht nur über die Disco-Pop-Versuche von Harald Glööckler her, auch Donald Trump oder die Corona-Leugner bekommen ihr Fett weg.

Oliver Kalkofe (55) blickt auf ein "durchgeknalltes Jahr 2020" zurück. Am Sonntag, 27. Dezember wird er sich in "Kalkofes Mattscheibe: Fresse 2020 - Der Jahresrückblick" unter anderem in Designer Harald Glööckler (55, "Wir sind VIP") verwandeln, der sich dieses Jahr als Sänger versuchte. Zudem rechnet der Satiriker mit dem turbulenten Corona-Jahr 2020 ab.

So werden die Geschichtsverdrehungen von renitenten Maskenmuffeln, die abwegigen Attacken von Wahrheitsleugnern wie Noch-US-Präsident Donald Trump (74) und die abstrusen Ansichten eines Attila Hildmann (39) oder Michael Wendlers (48) durch den Kakao gezogen. Aus dem diesjährigen TV-Programm werfen unter anderem das ProSieben-Format "Balls - für Geld mache ich alles" oder die RTL-Show "Das Sommerhaus der Stars" die Frage des guten Geschmacks auf.

"2020 gab es mehr wahnsinnige Vorlagen als je zuvor"

"Schon lange hat kein Jahr den Verstand, die Geduld und die Menschlichkeit des Homo Sapiens so sehr auf die Probe gestellt wie dieses", weist Oliver Kalkofe in einem Statement auf die Besonderheit von 2020 hin. "Und selten haben so viele Menschen geglaubt, nur die Realität wäre wahr, die einem am besten gefällt oder die man selbst erfindet." 2020 habe es mehr wahnsinnige Vorlagen für die "Mattscheibe" als je zuvor gegeben, erklärt der Komiker. "Aber ich hoffe, das nächste Jahr nimmt das nicht als Ausrede dafür, um genau so bescheuert weiterzumachen."

Tele 5 zeigt "Kalkofes Mattscheibe: Fresse 2020 - Der Jahresrückblick" am 27. Dezember um 20:15 Uhr. Wem das noch nicht reicht, für den bietet der Sender zum Jahreswechsel am 31.12. noch einmal Kalkofes "Halbjahresrückblick 2020" (20:15 Uhr), die Wiederholung des Jahresrückblicks (22 Uhr) sowie "Das Schlimmste aus dem Internet 2020" (23:45 Uhr).

Quelle: spot on news AG
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