Audi und FAW bauen in China gemeinsam E-Autos

Für die nächsten vier Jahre plant Audi, etwa ein Drittel seines
durch Autoverkäufe in China erzielten Absatzes mit E-Modellen zu
realisieren.
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Für die nächsten vier Jahre plant Audi, etwa ein Drittel seines durch Autoverkäufe in China erzielten Absatzes mit E-Modellen zu realisieren.

 © Audi AG

In diesem Zusammenhang haben die beiden Partner jüngst eine Absichtserklärung unterschrieben. Sie sieht vor, dass die E-Fahrzeuge auf der Grundlage der sogenannten PPE-Plattform (Premium Platform Electric) konstruiert werden.

Ab dem Jahr 2024 sollen dann die ersten komplett elektrisch angetriebenen Audi-Fahrzeuge vom Band laufen.

„Diese Entscheidung unterstreicht die strategische Bedeutung des chinesischen Marktes. Damit treiben wir Innovationen vor Ort aktiv voran,“ erläutert Markus Duesmann das Vorhaben. Er ist Vorstandsvorsitzender bei Audi und verantwortlich für Audis China-Geschäft.

„Heben Engagement in China auf neue Stufe“

Werner Eichhorn, Präsident von Audi China, kommentiert das Vorhaben mit diesen Worten: „Dies ist ein weiterer Meilenstein in unserer Elektrifizierungsstrategie für den chinesischen Markt. Wir bekräftigen damit unser Commitment sowohl zu unserem langjährigen chinesischen Partner FAW als auch zu unserem Engagement in China, das wir damit auf eine neue Stufe heben.“

Derzeit fertigen die Unternehmen Audi und FAW in China im Rahmen einer Kooperation den komplett elektrisch angetriebenen Q2L e-tron und das Plug-in-Hybrid-Fahrzeug A6L TFSIe. Seit dem letzten Monat wird auch der Audi e-tron in China hergestellt, genauer in Changchun.

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