Die zehn größten WhatsApp-Sünden

Fast jeder nutzt WhatsApp - doch einige Sachen können schwer auf die Nerven gehen!
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Fast jeder nutzt WhatsApp - doch einige Sachen können schwer auf die Nerven gehen!

© Getty Images

Falscher Empfänger, peinliche Autokorrektur oder zu viel Information im Status. Wir zeigen die schlimmsten Fehler bei WhatsApp. 

Die zehn schlimmsten WhatsApp-Pannen:

  1. Während eines Gespräches heimlich schreiben

    Geht gar nicht: Während man sich mit einem anderen persönlich trifft, nebenbei heimlich Nachrichten schreiben. Wenn es dringend ist, wird der Gegenüber bestimmt Verständnis haben. Ansonsten gilt: Handy weg!
  2. Zu schnell abschicken

    Mehrere Chats parallel oder ähnliche Namen von Kontakten können zu peinlichen Verwechslungen führen. Deswegen vor dem Senden immer nochmal kurz checken, ob die Nachricht wirklich für den jeweiligen Empfänger gedacht ist.
  3. Achtung, Autokorrektur!

    Ebenfalls extrem peinlich wird es, wenn der Empfänger zwar korrekt ist, aber die Nachricht vor dem Abschicken nicht nochmal gelesen wird. Denn die Autokorrektur ist berüchtigt für die maximal unpassende Änderung.

    Sehen Sie hier die peinlichsten Autokorrektur-Fails! >>
  4. Pling! Pling! Pling! Pling!

    Ein lebhafter Gruppenchat oder ein Kontakt, der seine Nachrichten in Mini-Häppchen verschickt, kann alle anderen in den Wahnsinn treiben. Wer in Anwesenheit Unbeteiligter in solche Unterhaltungen verwickelt ist, sollte unbedingt den Ton abschalten!
  5. Ein Speicher voll Schrott

    Jeder kennt sie: Die Kontakte, die ungefragt Unmengen an vermeintlich lustigen Bildchen, Videos und GIFs verschicken. Das ist nicht nur nervig, sondern kostet auch Daten- und Speichervolumen. Deswegen ist es ratsam, das automatische Speichern von empfangenen Dateien in den Einstellungen auszuschalten.
  6. "Zuletzt online"

    Wer die "Zuletzt online"-Funktion nicht ausschaltet, muss aufpassen, was er seinen Chat-Kontakten mitteilt. Denn die Ausrede "Hab ich gar nicht gelesen" ist schnell als Lüge entlarvt, wenn man anschließend nachweislich noch am Handy war. Das gleiche gilt für den berüchtigten blauen Haken.
  7. Sticker

    Nein. Einfach nur Nein!
  8. "Hey there! I am using WhatsApp!"

    Immer wichtiger wird der Status. Wer hier den oben zitierten Standard-Satz durch eigene Inhalte ersetzen möchte, sollte sich im Klaren sein, dass alle Kontakte das lesen können - egal ob Kumpel, Chef oder Schwiegermutter. 
  9. Sprachnachrichten

    Geliebt und gehasst: An Sprachnachrichten scheiden sich die Geister. Wer lieber redet statt schreibt, sollte aber ein paar Punkte beachten: Kann der Empfänger die Nachricht überhaupt gerade abhören? Bei der Arbeit etwa ist das oft nicht der Fall! Und: Wichtige Infos sollten knapp und präzise mitgeteilt werden statt in einem Redeschwall voller Belanglosigkeiten versteckt. 
  10. Überlegt blockieren

    Ja, manche Leute nerven! Doch bevor man bei WhatsApp blockiert, sollte man zumindest kurz überlegen, wie der oder die andere das auffassen könnte. Denn der geblockte Kontakt kann das relativ schnell herausfinden und könnte dann nachhaltig verstimmt sein.

Während man früher für jede SMS zahlen musste, sind dem Mitteilungsbedarf bei WhatsApp keine Grenzen gesetzt. Was als Dienst für Kurzmitteilungen begann, hat sich - vor allem nach der Übernahme durch Facebook - zu einem vielfältigen sozialen Medium entwickelt. 

Doch gerade die vielen Funktionen können zur Falle werden. Ein flapsiger Text in der Beschreibung? Wenn das Mama sieht! Oder freizügige Urlaubsbilder als Status-Mitteilung? Könnten auch den Chef interessieren!

Daneben gelten natürlich auch die sonstigen Regeln der Kommunikation: Vor dem Abschicken nochmal lesen und überlegen, ob Sie das wirklich so schreiben möchten. Auch die Autokorrektur hat schon so manche Peinlichkeit produziert! Ebenfalls nervig: Übertriebener Gebrauch von Emojis, Stickern oder GIFs!

Das bedeuten die Emojis bei WhatsApp >>

Ein spezieller Fall sind die Sprachnachrichten bei WhatsApp. Von den Einen geliebt, von den anderen gehasst. Auch da sollten Sie sich vorher einmal kurz überlegen, ob der Empfänger eine Gelegenheit hat, die Nachricht abzuhören, oder ob ein Text oder gar ein Anruf vielleicht sinnvoller wäre.

Quelle: freenet.de
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