Mehr WLAN-Performance mit diesen Tipps

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Mehr WLAN-Performance mit diesen Tipps

© AVM

Zahlreiche WLAN-Router und -Repeater bieten Optionen, die bei der Beschleunigung des Datendurchsatzes helfen. Wir verraten Ihnen, welche Einstellungen Sie prüfen sollten.

Früher war alles besser!

Spulen wir zehn bis fünfzehn Jahre zurück, befinden wir uns in einer Welt, die weitaus weniger vernetzt war. Zu Hause gab es einen PC oder ein Notebook, das sich mit einem WLAN-Router verbinden konnte - fertig. Heute sind die Ansprüche stark gestiegen: Smartphones, Tablets, 4K-Fernseher und mehr möchten ebenfalls einen Teil der Bandbreite haben. HD-Streams sollen problemlos über die Bühne gehen, während gleichzeitig die Nutzung des Internets absolut frei von Verzögerungen stattfinden soll.

Nicht immer kann die Technik mithalten: Je mehr Geräte Sie im Einsatz haben, desto schwieriger wird es, maximale Performance auszuliefern. Der Datenverkehr läuft stets nur bidirektional zwischen zwei Geräten - der Rest muss kurz warten. Moderne Router können es zwar besser, aber die stehen nur bei wenigen im Haushalt. MIMO beispielsweise - Multiple Input Multiple Output - löst das Problem, aber nicht alle Geräte verstehen den Standard.

Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, werden wir Ihnen zeigen, welche Optionen und Features in modernen WLAN-Routern vorhanden sind und wie Sie sie gegebenenfalls aktivieren. Setzen Sie unsere Tipps um, sollten Sie am Ende eine Steigerung der Leistung und/oder Stabilität in Ihrem Netzwerk feststellen.

So machen Sie Ihr WLAN schneller:

  1. Was ist Band-Steering?

    Moderne Router unterstützen die WLAN-Standards 802.11n und 802.11ac. Verbreiteter sind die Bezeichnungen Wi-Fi 4 und Wi-Fi 5 oder die Angabe der Frequenzbänder: 2,4 und 5,0 GHz. Beide Frequenzen haben Vor- und Nachteile: 5,0 GHz kann wesentlich schneller Daten über WLAN übertragen, 2,4 GHz besitzt jedoch eine deutlich höhere Reichweite.

    In der Praxis können sich Router mit Band-Steering das zunutze machen. Beispielsweise könnte ein Smartphone über das 5,0-GHz-Band mit Ihrem Router verbunden sein. Dann entfernen Sie sich und der Router stellt die Verbindung automatisch auf 2,4 GHz um, damit die Verbindung stabil bleibt. Vielleicht verbinden Sie auch einen PC über 2,4 GHz, aber dann kommt der Nachwuchs nach Hause und auf einmal nutzen viele weitere Geräte ebenfalls dieses Frequenzband. Der Router erkennt dies und verschiebt den PC auf 5,0 GHz, damit die anderen Frequenz nicht überlastet wird.

    Das wirkt sich positiv aus, da so alle Geräte eine optimale oder annähernd optimale Verbindung erhalten. In jedem Fall wird so garantiert, dass es keine Flaschenhälse gibt und die WLAN-Performance zu Hause nicht ins Bodenlose absackt. Der Router kann dies wesentlich besser entscheiden als Sie, da er alle Geräte im Blick hat und Probleme schnell erkennt.

  2. Band-Steering richtig einsetzen

    Zwar organisiert der WLAN-Router die meisten wichtigen Schritte von allein, allerdings hängt die Qualität des Band-Steerings auch von den WLAN-Clients ab - also Ihren Geräten. Diese fragen durch Probe Requests regelmäßig ab, welche Basisstation (also Ihr Router oder vielleicht ein Repeater) gerade in der Nähe ist. Falls der Router, der soeben noch für die Verbindung zuständig war, keine Antwort mehr gibt, verbinden sich die Geräte nach Möglichkeit mit einem neuen Access Point. (Dies ist auch der Grund, warum Sie beispielsweise sofort Zugang zum WLAN eines Freundes bekommen, wenn Sie dessen Wohnung betreten.)

    Band-Steering macht sich dieses Verhalten zunutze:
    - Ein Gerät versucht automatisch, die Verbindung über das 2,4-GHz-Netzwerk aufzubauen bzw. aufrechtzuerhalten.
    - Der WLAN-Router bekommt die Anfrage, aber merkt gleichzeitig, dass auf 2,4 GHz schon viel Verkehr herrscht.
    - Automatisch ignoriert der Router dann die Anfrage und verschiebt das Gerät (sofern unterstützt) auf das leere 5,0-GHz-Band.

    Probleme können nun entstehen, wenn etwa Ihr Notebook sehr stur ist und auf einem bestimmten Frequenzband beharrt. Diese Geräte versuchen es wieder und wieder und melden sich einfach komplett aus dem WLAN-Netzwerk ab, wenn keine Verbindung über das gewünschte Frequenzband möglich ist. Eine einfache Lösung besteht darin, die WLAN-Verbindung am Gerät kurz aus- und wieder einzuschalten.

    Diese Lösung ist natürlich nicht ideal und stört doch erheblich. Daher sind viele moderne WLAN-Router auch mit Band-Steering dazu in der Lage, diesen Makel der Geräte zu erkennen und sie einfach auf das gewünschte Frequenzband durchzulassen. Der Geschwindigkeitsvorteil entsteht dann eben nicht - was aber immer noch besser ist als eine komplett unterbrochene Verbindung. Falls auch bei Ihnen ein Notebook oder vielleicht ein Smartphone sehr stur ist, sollten Sie versuchen, die neuesten Firmware- und Treiber-Updates zu installieren.

  3. Die richtige Konfiguration für Band-Steering

    Gehen wir nun Schritt für Schritt durch, wie Sie die Nutzung von Band-Steering sicherstellen.

    Zuerst gilt: Band-Steering funktioniert nur dann, wenn sowohl das 2,4- als auch das 5,0-GHz-Band denselben Namen, also dieselbe SSID tragen. Andernfalls ist ein flüssiger Frequenzwechsel von vornherein ausgeschlossen. Nutzen Sie eine FRITZ!Box, begeben Sie sich in deren Optionen und navigieren dann über "WLAN" nach "Funknetz" und "Funknetzname". Vergeben Sie dort dieselben SSIDs für beide Frequenzbänder (in der Auswahl der Namen sind Sie vollkommen frei).

    Nun aktivieren Sie Band-Steering: Dazu gehen Sie wieder nach "WLAN", aber nehmen diesmal die Abzweigung zu "Funkkanal". Danach klicken Sie auf "Funkkanal-Einstellungen" und "Weitere Einstellungen". Dort aktivieren Sie die Option "Zur Verbesserung der Datenübertragung…". Beachten Sie, dass Sie diese Option nur sehen, wenn mindestens FRITZ!OS 8.60 installiert ist. Setzen Sie auf WLAN-Router von ASUS oder Netgear, finden Sie die entsprechenden Optionen unter "Smart Connect".

  4. Einstellungen für Clients

    Die Geräte, die sich mit dem WLAN-Router verbinden und Band-Steering nutzen möchten, müssen zwingend die WLAN-Standards 802.11k und 802.11v unterstützen. Diese regeln nicht die Geschwindigkeit der Verbindung, sondern die Features. Die beiden Standards garantieren, dass die Geräte das Frequenzband bzw. sogar den Access Point, also den WLAN-Router, wechseln können. (Technisch wird dies so realisiert, dass Informationen über bessere Verbindungen in der Nähe permanent an die Client-Geräte gefunkt werden.)

    Bei älteren Geräten, die die beiden genannten Standards nicht beherrschen, ist noch nicht aller Tage Abend: Melden Sie Ihren WLAN-Client beim WLAN-Router an, danach melden Sie ihn wieder ab und dann noch einmal an. Beim ersten Anmelden stellt der Router fest, ob das Client-Gerät Dualband-fähig ist (was auch ohne Unterstützung der beiden genannten WLAN-Standards möglich ist). Falls ja, richtet der Router dieses Gerät beim nächsten Verbindungsaufbau automatisch für Band-Steering ein. Starten Sie den Router neu, müssen Sie diesen Vorgang wiederholen.

  5. Funktion von Band-Steering überprüfen

    Sobald Band-Steering aktiviert und konfiguriert ist, sollten Sie prüfen, ob die Funktion ihre Arbeit verrichtet. Manuelle Eingriffe in das Verhalten des Routers oder der Client-Geräte sind dann nämlich nicht mehr möglich. Welche Regeln der WLAN-Router genau für welche Geräte verwendet, bleibt Ihnen ebenfalls verborgen. Ausnahmen gelten nur, wenn Sie sehr kostspielige WLAN-Hardware nutzen, die normalerweise nur in Unternehmensszenarien verwendet wird.

    Geht es hingegen um WLAN-Router für typische Privatnutzer, sparen sich die Hersteller diese Anzeigen oft. Einer, der es anders macht, ist ASUS: Die Software dieses Herstellers erlaubt es Ihnen beispielsweise, Eigenschaften wie die Signalstärke und die Datenrate, ab der Band-Steering greifen soll, zu definieren. Wann soll eine Frequenz für neue Clients gesperrt werden und wie häufig darf ein Client-Gerät überhaupt die Frequenz in welchem Zeitraum wechseln? Die ASUS-Software erlaubt Ihnen Zugriff auf all diese Werte.

    Prüfen Sie beispielsweise für ein beliebiges Gerät - etwa ein Notebook -, ob der Router Band-Steering bei diesem Client korrekt anwendet:
    - Gehen Sie in die Eigenschaften der aktuellen WLAN-Verbindung und schauen Sie sich dort den "Netzfrequenzbereich" an. Dort erfahren Sie, ob das Notebook aktuell über 2,4 oder 5,0 GHz verbunden ist.
    - Laufen Sie nun mit dem Notebook ein wenig in der Wohnung umher. Band-Steering wird vermutlich irgendwann eingreifen und Sie auf ein anderes Frequenzband schieben - ein Zeichen dafür, dass es funktioniert.

    Verwenden Sie ein Smartphone, können Sie hingegen die FRITZ!WLAN-App verwenden. Tippen Sie in der App auf den Punkt "WLAN messen" und bewegen Sie sich durch die Wohnung. Auch hier sollten gelegentlich Wechsel zwischen 2,4 und 5,0 GHz auftauchen. Das Diagramm, das Sie in der App sehen, gibt Ihnen darüber detailliert Auskunft.

    Bei der Nutzung einer FRITZ!Box erhalten Sie außerdem Überblick über Band-Steering im kompletten Netzwerk. Dafür legt der WLAN-Router extra ein Protokoll an. Melden Sie sich dazu beim WLAN-Router an und öffnen Sie dann "System" und "Ereignisse". Im Dropdown-Menü entscheiden Sie sich für den Eintrag "WLAN". Sollte in letzter Zeit Band-Steering genutzt worden sein, werden Sie dort den folgenden Eintrag sehen: "WLAN-Gerät wurde umgemeldet (Band-Steering): Automatischer WLAN-Bandwechsel zur verbesserten Datenübertragung." Hinter diesem Eintrag sehen Sie außerdem den Netzwerknamen des Geräts, das über Band-Steering angesprochen wurde.

  6. Deaktivierung von Band-Steering

    Möglicherweise bemerken Sie keinerlei Vorteile durch Band-Steering oder sogar Nachteile, wenn die Funktion zu aggressiv vorgeht und Ihre Geräte munter hin- und herschiebt. Schalten Sie es dann einfach ab. Vergeben Sie für 2,4 und 5,0 GHz dann aber neue, eindeutige Namen, etwa: WLAN2.4 und WLAN5.0 oder Ähnliches. So können Sie jedes Gerät gezielt mit dem Netzwerk verbinden, das Ihrer Erfahrung nach am besten geeignet ist. Nehmen Sie sich etwas Zeit, sorgen Sie auf diese Weise für beste Geschwindigkeit und Stabilität.

    Manchmal sind unterschiedliche SSIDs für die Frequenzbänder sogar ein Muss. Zahlreiche Smart-Home-Geräte unterstützen nur 2,4 GHz. Möchten Sie sie über die App auf einem Smartphone steuern, ist dies nur dann möglich, wenn das Telefon auch gerade über 2,4 GHz funkt - auch, wenn das Gerät eigentlich 5,0 GHz beherrscht. Manche Smartphones erlauben Ihnen die gezielte Deaktivierung des 5,0-GHz-Bandes, aber dies ist eher die Ausnahme.

  7. 2,4 GHz oder 5,0 GHz?

    Leider gibt es keine pauschale Antwort auf diese Frage: Nach Möglichkeit ist es stets sinnvoll, 5,0 GHz zu verwenden. Dies liegt daran, dass deutlich mehr Geräte 2,4 GHz nutzen. Leben Sie in einer dicht besiedelten Stadt, werden Sie unzählige Geräte in der Nachbarschaft haben, die 2,4 GHz verwenden. 5,0 GHz ist dann immer eine sehr gute Ausweichmöglichkeit, die mehr Performance und Stabilität verspricht. Allein die kleinere Reichweite im Vergleich zu 2,4 GHz könnte Ihnen zu schaffen machen.

  8. Access-Point-Steering für mehrere Router und Repeater

    Diese Form des Steerings ist für größere Netzwerke gedacht, die sich mit geeigneten Routern zu Mesh-Netzwerken verbinden lassen. Dies ist bei AVM und den FRITZ!Box-Geräten ab FRITZ!OS 6.90 der Fall. Sofern alle WLAN-Router und Repeater dieselbe SSID und dasselbe Passwort verwenden, können Sie alle Geräte zu einem großen Netzwerk verbinden. Diese Funktion machen sich auch andere Mesh-Systeme zunutze, um überall im Gebäude die beste Performance zu bekommen.

    Technisch wird dies so realisiert, dass permanent Informationen über die Qualität der Verbindung zwischen den WLAN-Clients und dem Router hin und her gefunkt werden. Genauso wie beim Band-Steering werden die Clients automatisch zur bestmöglichen Basis umgeleitet, indem die WLAN-Router ihre eigene Performance analysieren und das Client-Gerät gegebenenfalls umleiten zu einem besseren Router oder Repeater.

    Da Access-Point-Steering keinerlei Nachteile mitbringt, ist die Funktion ab FRITZ!OS 7.10 automatisch aktiviert, sofern Sie auch Band-Steering einschalten. Das oben bereits beschriebene Protokoll der FRITZ!Box liefert Ihnen Auskunft darüber, ob AP-Steering funktioniert. Die Meldung lautet dann "WLAN-Gerät wurde umgemeldet (AP-Steering)".

  9. MU-MIMO für simultane Datenübertragung

    Ein Problem unserer Zeit sind die zahlreichen netzwerkfähigen Geräte. Denn: WLAN-Router können normalerweise nur mit einem einzigen Gerät gleichzeitig kommunizieren. Gerät A sendet Daten und Gerät B muss warten, bis die Datenübertragung abgeschlossen ist. Je mehr Geräte, desto größer wird der "Stau". Vor allen in Familien mit vielleicht zwei Kindern und Smartphones, TV, Laptops und Co. kann es schnell eng werden. Um das Problem zu lösen, gibt es MU-MIMO: Multi-User Multiple Input Multiple Output. WLAN-Router mit Unterstützung für dieses Feature senden Daten an mehrere Clients gleichzeitig, sodass sich keine Geräte gegenseitig ausbremsen.

  10. MU-MIMO im Detail

    Je mehr Antennen, desto mehr gleichzeitige Übertragungen: WLAN-Router mit vier Antennen können gleichzeitig vier Datenströme übertragen, man nennt die Technik daher auch 4x4-WLAN. Die beliebte FRITZ!Box 7490 etwa beherrscht drei Datenströme und besitzt daher 3x3-WLAN, während das Update in Form der FRITZ!Box 7590 schon 4x4-WLAN kann.

    In dieser Hinsicht ist die FRITZ!Box ihrer Zeit ohnehin voraus: Nur wenige WLAN-Clients unterstützen 4x4-WLAN, sodass eine einzige Verbindung die Geschwindigkeit des WLAN-Routers nicht ausnutzen kann. Folgende Szenarien wären aber denkbar: Ein Notebook mit Support für 2x2-WLAN sowie zwei Geräte mit jeweils Unterstützung für 1x1-WLAN kann die FRITZ!Box 7590 problemlos anfunken und mit voller Geschwindigkeit versorgen - ein großer Vorteil im Vergleich zur Performance ohne MU-MIMO. Rechnen können Sie in diesen optimalen Anwendungsfällen sicherlich mit bis zu 80 Prozent gesteigerter Leistung des Netzwerks.

    Praktisch ist außerdem, dass der Anwender mit MU-MIMO nichts falsch machen kann. Die Funktion ist automatisch aktiviert und arbeitet mit allen Clients zusammen, die das Feature ebenfalls bieten. Dies trifft auf die allermeisten Geräte mit Unterstützung für Wi-Fi 5 (also 5,0-GHz-WLAN) zu. Es gilt außerdem die Faustregel: Je mehr Geräte Sie im Netzwerk haben, desto deutlicher wird der Unterschied bei der Verwendung von MU-MIMO spür- und messbar.

  11. Prüfung der Clients

    Analog zur Funktionsprüfung bei den WLAN-Standards 802.11k und 802.11v sollten Sie auch MU-MIMO in den WLAN-Einstellungen der FRITZ!Box überprüfen - und zwar so: Gehen Sie in den Einstellungen der FRITZ!Box auf "Heimnetz" und "Mesh" und klicken Sie bei einem der WLAN-Geräte auf "Details". Weiter geht es von dort in die "WLAN-Eigenschaften".

    Anschließend sehen Sie genau, ob ein bestimmtes Gerät MU-MIMO unterstützt wird oder nicht. Die beste Leistung bekommen Sie auch bei Verwendung von MU-MIMO, wenn die Geräte nicht zu weit vom Router entfernt sind. Überprüfen Sie außerdem, ob auch die installierte Firmware auf dem WLAN-Router fit ist für MU-MIMO. Das sollte bei praktisch allen Routern mit Support für WLAN-Standard 802.11ac (sprich: Wi-Fi 5) der Fall sein. Ende 2016 wurde mit "Wave 2" eine Erweiterung des Standards vorgenommen, der MU-MIMO spezifiziert. Die Chancen stehen sehr gut, dass jeder Router nach diesem Datum diese Funktion bietet.

    Ist das bei Ihnen nicht der Fall, aktualisieren Sie die Firmware. Die Hardware ist nämlich meistens schon bereit, nur die Software braucht manchmal einen kleinen Anstoß. Verfügen Sie über einen sehr modernen Router, der schon Wi-Fi 6 (also 802.11ax) unterstützt, ist MU-MIMO auf jeden Fall mit an Bord. Der Standard verlangt zwingend nach Support für MU-MIMO mit mindestens 4x4-WLAN. Ein Update der Firmware ist aber trotzdem nicht verkehrt. Auf der garantiert sicheren Seite sind Sie, wenn Sie noch ein wenig warten - auf 802.11ax Wave 2.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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