Die besten Gratis-Tools für Foto-, Film- und Musikbearbeitung

Die besten Gratis-Tools für Foto-, Film- und
Musikbearbeitung
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Die besten Gratis-Tools für Foto-, Film- und Musikbearbeitung

© Fotolia.com/Vlad Kochelaevskiy
11.01.2019 - 08:08 Uhr

Mit der hier vorgestellten Freeware wird Ihr Computer zum professionellen Fotolabor, Videoschnittplatz, Tonstudio, Medienarchiv und zur Präsentationsplattform.

Musikdateien konvertieren, Fotos bearbeiten oder Videos schneiden: Kostenlose Software hilft bei der Bearbeitung von Multimedia-Dateien. Damit lassen sich fast alle Aufgaben meistern, die auch die Programme aus dem Profibereich beherrschen. Wir zeigen Ihnen hier einige Tools, die nicht jeder kennt, die aber richtig gut sind.

Die besten Gratis-Tools für Foto, Video und Musik

  1. Professionelle Fotobearbeitung mit Image Resizer von Microsoft

    Das Mini-Tool Image Resizer von Microsoft ist eine leicht bedienbare Software zum Verändern der Bildgröße. Nach der Installation befindet sich das Programm direkt im Kontext-Menü des Explorers. Bei der Ansicht von Foto-Dateien lässt es sich per Rechtsklick aufrufen.

    Wenn man Fotos mit einer hochauflösenden Kamera anfertigt, werden die Bilder trotz JPEG-Kompression immens groß. Solche Dateien benötigen viel Speicherplatz und eignen sich auch nicht dazu, als E-Mail verschickt zu werden, sie ins Netz zu stellen oder in eine andere Datei zubinden. Mit der Freeware Image Resizer können Fotos einzeln oder im Stapel auf gängige Auflösungen gebracht werden.
  2. Ordnung schaffen mit dem Amok Exif Sorter

    Über die Jahre sammeln sich hunderte, wenn nicht gar tausende an Foto-Dateien an. Da braucht es ein sinnvolles System, um den Überblick zu behalten. Digitale Kameras vergeben automatisch eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben als Namen für jedes gespeicherte Foto. Dieses System ist denkbar ungeeignet, um Struktur in die Sammlung zu bringen, geschweige denn, um bestimmte Bilder schnell zu finden. Der kostenlose Amok Exif Sorter benennt die Files nach Ihren Vorgaben um. Gehen Sie dazu über "Datei -> Verzeichnis hinzufügen" in Ihren Bilderordner. Dann geben Sie unter "Dateien/Verzeichnisse" an, dass auch die Unterverzeichnisse in die Suche miteinbezogen werden sollen. Nun können Sie bei "Verzeichnis" und "Dateiname" Ihr gewünschtes Prinzip für die Vergabe der Fototitel eingeben. Die Software enthält eine ausführliche Hilfefunktion, dort können Sie nachlesen, welche Tags Sie bei der Vergabe der Titel verwenden können. Abschließend wählen Sie ein "Zielverzeichnis" aus und klicken dann auf "Start". Die Freeware erstellt nun einen neuen Ordner mit dem zuvor von Ihnen festgelegten Namen, kopiert die Fotos dort hinein und benennt die Dateien nach dem gewünschten Schema um.
  3. Mit der Google-Fotosuche können Sie Ihre Präsentationen reich bebildern

    Der Suchdienst von Google bietet auch eine umgekehrte Bildersuche an. Auf Basis eines Bildes kann man mit dieser Suchoption ähnliche Bilder im Internet finden. Wer zum Beispiel eine Präsentation erstellen muss und dazu einen visuellen roten Faden einbinden möchte, der kann damit viele ähnliche Motive im Internet finden. Um diese Suche zu starten, besucht man die Seite: https://images.google.com und klickt dort auf das Kamerasymbol im Suchfeld. Dann den Button: "Bild hochladen" anklicken und daraufhin "Datei auswählen". Dann markiert man das ausgewählte Foto und klickt auf "Öffnen". Nach dem Hochladen der Foto-Datei identifiziert die Google-Software das Bild zunächst, zum Beispiel als "Person" oder als "Objekt". Dem User werden dann zwei Links angezeigt, der erste führt zu Websites mit ähnlichen Motiven. Der zweite ist die digitale Straße zu "Optisch ähnlichen Bildern". Wenn man den zweiten Link anklickt, gelangt man zu einer Auswahl an ähnlichen Motiven. Der zweite Link ist unsere Empfehlung, da die Suche damit wesentlich zielführender ist.

    Achtung: Die Nutzung urheberrechtlich geschützter Bilder ist ohne Einwilligung des Rechteinhabers nicht erlaubt.
  4. Die kostenlose App: Google Cardboard Camera

    Für das Erstellen von Panoramabildern hat Google eine geniale App entwickelt. Diese lässt sich auf Smartphones und Tablets installieren, die unter Android laufen. Öffnen Sie nach der Installation der App: Google Cardboard Camera das Programm und tippen rechts unten auf den Kamera-Button. Die Software gibt Ihnen nun detaillierte Anweisungen, wie Sie die Umgebung fotografieren sollen, damit daraus ein Panoramabild entstehen kann. Dabei nimmt sie sogar den Sound der Umgebung auf und integriert ihn als Audiospur direkt in die Foto-Datei. Sind die Aufnahmen abgeschlossen, erhalten Sie ein File mit der Endung vr.jpg. Diese Datei lässt sich mit jedem Fotoprogramm öffnen. Das File ist allerdings stumm, für das Abspielen der Umgebungsgeräusche muss man einen VR-Viewer, wie zum Beispiel Google Cardboard einsetzen. Unter der Webadresse: http://cctoolkit.vectorcult.com kann das Cardboard Camera Toolkid aufgerufen werden, dort wird der Sound von den Bild-Dateien separiert. Haben Sie das Programm geöffnet, dann ziehen Sie die Panoramadatei in das Eingabefeld. Nun werden die Bilder für das linke und das rechte Auge und die Audiospur extrahiert. Nach erfolgreichem Abschluss können die drei Komponenten heruntergeladen werden.
  5. File Sharing mit Teamplace

    Teamplace ist ein sicherer Cloudspeicherdienst mit Sitz in Deutschland. Das bedeutet, dass sämtliche dort hochgeladene Dateien und Daten durch das strenge deutsche Datenschutzgesetz geschützt sind.

    Teamplace ist aber mehr, als ein einfacher Anbieter für Speicherdienste. Der Anbieter kombiniert die Cloud-Dienste mit der Option zum File Sharing. Jeder User kann dort eigene Teams erstellen und innerhalb dieses Teams Bilder, Videos oder Dokumente hochladen. In der Gruppe kann dann kommuniziert, kommentiert oder auch professionell an den Files gearbeitet werden. Aktuell bietet Teamplace kostenlosen Speicherplatz in der Größe von 5 GB an.
  6. Fotos richtig in Szene setzen mit Xnview

    Mit der Freeware Xnview lassen sich Fotos nicht nur anschauen oder konvertieren, mit diesem Tool kann man auch eine frei konfigurierbare Slideshow erstellen. Sie haben die Wahl, ob die Dia-Show automatisch abgespielt oder ob Sie manuell zum jeweils nächsten Bild klicken möchten. Für den Bildwechsel lassen sich sogar Übergangseffekte einrichten.

    Als weiteres tolles Extra können Sie Musik zur Untermalung der Bilder integrieren. Abspeichern lässt sich die fertige Bilderpräsentation als EXE-Datei oder im SCR-Format.

    Um zur Diashow-Funktion zu gelangen müssen Sie einfach "Erstellen - Diashow" anklicken, dann zu "Hinzufügen" und "Ordner hinzufügen" auswählen, welche Bilder in die Präsentation aufgenommen werden sollen.
  7. Avidemux bearbeitet und schneidet Ihre Videos

    Avidemux ist eine kostenlose Schnittsoftware. Sie kann alle gängigen Videoformate bearbeiten, solange die Auflösung nicht höher als 4K liegt. Mit diesem funktionsreichen Tool können Sie Szenen löschen, die Bild- und Tonspur separat speichern, die Tonspur von unerwünschten Nebengeräuschen befreien und die Helligkeit, den Kontrast und die Farbsättigung eines Films verändern. Besonders praktisch: Sie können mit Avidemux die Bearbeitungen, die Sie an einem Film durchführen als Script speichern und damit auf weitere Videos komfortabel anwenden.
  8. Der Klassiker: Windows Movie Maker

    Der Windows Movie Maker kann unerwünschte Szenen löschen, Videos in Slow Motion, Fast Motion oder Zeitlupe abspielen und Ruckler entfernen. Die kostenlose Software aus dem Hause Microsoft hat auch eine Funktion, mit der man Fotos in bewegte Bilder verwandeln kann. Außerdem lassen sich mit dem Programm Übergangseffekte kreieren. Sie können damit auch Filme mit Musik unterlegen und individuelle Layouts gestalten.
  9. Videos abspeichern mit dem VLC Media Player

    Das deutsche Gesetz verbietet es, den Kopierschutz einer DVD zu knacken. Mit dem VLC Media Player können Sie ganz legal einen Film auf ihrem Computer abspeichern. Es ist legal, da bei dieser Art der Vorgehensweise der Kopierschutz nicht angefasst wird. Um die Wiedergabe eines Videos mitzuschneiden, müssen Sie zunächst im Media Player "Werkzeuge - Einstellungen - Eingang/Codecs" anklicken. Dann legen Sie bei "Aufnahme-Verzeichnis oder Dateiname" den gewünschten Speicherort für das Video fest. Bestätigen müssen Sie diese Aktion mit dem Button "Speichern". Als nächstes gehen Sie im Menü "Ansicht" auf den Button "Erweiterte Steuerung". Daraufhin erscheint im Wiedergabefenster eine zusätzliche Symbolleiste. Über "Datei - Medium öffnen" laden Sie Ihre DVD und starten dann das Video. Die Aufnahme beginnt, sobald Sie in der zweiten Symbolleiste auf den roten Punkt klicken. Wenn Sie die Aufnahme beenden möchten, klicken Sie den roten Punkt erneut an.
  10. Bildschirmaufnahmen mit dem Atomi Active Presenter erstellen

    Mit dieser Software lassen sich Präsentationen und Video-Tutorials produzieren. Der Atomi Active Presenter zeichnet die Aktionen auf, die Sie auf Ihrem Screen stattfinden lassen. Danach können Sie diese Videos mit umfangreichen Möglichkeiten zur Bearbeitung tunen. So entstehen professionelle Clips! Um den Mitschnitt zu starten klicken Sie auf den Button: "Softwaredemonstration aufnehmen". Sie können dann einstellen, ob Sie den gesamten Screen oder nur einen Teil davon abfilmen lassen möchten. Die weiteren Feinjustierungen betreffen die Anpassung des Rahmens, die Sperrung von Anwendungen die nicht mit aufgezeichnet werden sollen und die Aufnahme des Tons. Mit einem Klick auf den roten Punkt wird die Aufzeichnung gestartet. Mit dem Shortcut Strg-Ende wird die Aufnahme beendet. Nun können Sie die Desktop-Aufnahme mit Bilddateien und vielen interaktiven Elementen ergänzen.

    Wenn Sie dann mit der rechten Maustaste in das Video klicken und "Als Datei exportieren" wählen, das Format und den Zielordner festlegen und auf "Speichern" klicken, wird Ihr Werk abgespeichert.
  11. Videokonvertierung leicht gemacht mit Format Factory

    Die Freeware Format Factory wandelt sämtliche gängige Videoformate um. Mit diesem Tool lassen sich auch Videos komprimieren, das macht Sinn, wenn man eine Videodatei verschicken oder Speicherplatz auf dem Computer schaffen möchte.

    Bei der Installation der "Formatfabrik" ist allerdings Vorsicht geboten, denn bei den aktuellen Versionen des Programms wird versucht, dem User unnötige Zusatzprogramme aufzuschwatzen. Bei diesen Optionen sollten Sie immer auf "Ablehnen" klicken. Dieser Hinweis gilt für sämtliche Downloads, die wir hier vorstellen. Allerdings ist Format Factory zur Zeit die einzige unter den hier vorgestellten Freeware-Paketen, die versucht Zusatzprogramme auf die Festplatten ihrer User zu schmuggeln.

    Nach der erfolgreichen Installation aktivieren Sie in der Liste auf der linken Seite "Video", danach klicken Sie auf den Punkt im Menü mit dem Format, in das Sie Ihr Video konvertieren möchten. Die Quelldatei wählen Sie über den Button "Datei hinzufügen" aus, dann klicken Sie "Zieldatei einstellen". Bei der Auswahl der Zieldatei können Sie diverse Formate und Qualitätsstufen auswählen. Alternativ dazu können Sie auch über "Eigene Einstellung" die Werte selbst skalieren. Sind alle Einstellungen abgeschlossen, dann schließen Sie die Menüfenster mit "OK", daraufhin befinden Sie sich wieder im Hauptfenster. Nun müssen Sie den Auftrag zur Konvertierung nur noch markieren und auf "Starten" klicken.
  12. Mit dem Album Art Downloader fehlende CD-Hüllen ersetzen

    Ihnen sind ein oder gleich mehrere Cover von CDs verloren gegangen? Da schafft das kostenlose Tool Album Art Downloader schnell Abhilfe. Nach der Installation des Programms klicken Sie auf "Options" und legen den Speicherort mit "Save Images to" fest. Ein Anklicken der Option: "Always download full-size images" sorgt dafür, dass das Cover in Originalgröße heruntergeladen wird. Nun geben Sie Ihren gesuchten Interpreten und den Namen des Albums ein. Die Software durchforstet nun diverse Datenbanken. In den Ergebnissen werden die Links zu den passenden Seiten angezeigt. Mit einem Klick der rechten Maustaste auf ein Cover und "Preview" bekommen Sie einen ersten Eindruck von der Qualität der Abbildung. Sind Sie damit zufrieden, dann können Sie mit einem weiteren Rechtsklick und "Save" das Cover auf Ihrem PC abspeichern.
  13. Sie summen und Midomi erkennt den Song

    Sie haben eine Melodie im Ohr und wissen nicht, welcher Song und Interpret sich dahinter verbirgt? Dann können Sie zu Midomis Webseite gehen, dort auf "Click and Sing or Hum" klicken. Wenn Sie dann charakteristische Stellen des Musikstücks für etwa 10 bis 30 Sekunden lang summen oder singen, durchforstet Midomi seine Datenbanken und findet in den meisten Fällen das gesuchte Stück! Dieser Dienst von Soundhound ist unglaublich treffsicher.
  14. Musik am PC finden mit Shazam

    Auch Shazam für Windows identifiziert Musik. Als App kennen Sie diesen Dienst vielleicht schon, aber sowohl Midomi, als auch Shazam bieten Programme an, die am Computer aufgerufen werden können. Die kostenlose App Shazam im Windows Store für den PC hat im Prinzip den selben Funktionsumfang wie die gleichnamige Smartphone-App. Die Software verbindet sich mit dem Mikro des Gerätes, "hört" kurz zu und sucht dann die entsprechenden Ergebnisse aus den Datenbanken heraus. Daneben bietet Shazam auch Ergebnislisten mit den passenden Songtexten, Musikvideos und weiteren Empfehlungen rund um das gesuchte Musikstück.
  15. Mit MusicBrainz Picard Musik-Files definieren

    Sie haben eine MP3-Datei gespeichert, aber vergessen wie das Lied heißt? Oder Sie möchten Infos über ein File in Bezug auf Interpret und Album? Das kostenlose Programm MusicBrainz Picard ist in solchen Fällen hilfreich. Starten Sie das Programm und klicken dann auf "Verzeichnis hinzufügen", wenn Sie einen kompletten Ordner abgleichen möchten. Falls Sie nur ein einzelnes Stück identifizieren lassen möchten, dann gehen Sie auf "Datei - Daten hinzufügen". Mit einem Klick auf die rechte Maustaste lassen Sie sich die in der Datei enthaltenen Infos anzeigen. Nun müssen Sie den Button "Analysieren" anklicken. Und schon beginnt die Software damit, Ihre Angaben mit ihrer von Freiwilligen gepflegten Datenbank abzugleichen. Schon nach kurzer Zeit wird Ihnen der Titel des Songs oder Interpret und Album angezeigt. Wenn Sie diese Informationen auf Ihre Festplatte transportieren möchten, dann klicken Sie einfach auf "Speichern".

    MusicBrainz Picard bietet neben dem Abgleich mit der Online-Datenbank noch einige andere Funktionen. Die Freeware versorgt Ihre Musiksammlung mit Metadaten, selbst umfangreiche Ordner werden mühelos von ihr getagged. Und über das AcoustID-Verfahren können Sie den akustischen Fingerabdruck eines Files abgleichen lassen. Beim akustischen Fingerabdruck handelt es sich um einen digitalen Code zur Identifizierung einer Aufnahme.
  16. Der clevere Tag-Editor MP3TAG

    Mit der Software MP3TAG können Sie die ID3-Tags, also die Titelinformationen Ihrer Musikdateien erstellen und verändern.

    Sie möchten Struktur und Übersicht in Ihre Musiksammlung bringen? Dann klicken Sie im Menü auf den Button "Konverter". Dort können Sie zum Beispiel einen ganzen Ordner nach dem Muster: [Interpret] - [Album] - [Titel].mp3 umbenennen. Diese Generierung von Dateinamen aus ID3-Tags schafft das kleine Tool gleich stapelweise und sehr schnell! Es unterstützt nicht nur das Format MP3, auch FLAC, APE, MP4, OGG, OFS, SPX, TTA, WMA, WV und MPC werden ebenso mühelos bearbeitet.

    Auf Wunsch erstellt und verwaltet das Programm Ihre Playlisten ganz automatisch beim Bearbeiten der Tags. Auch das Downloaden von Covern gehört zu seinem Funktionsumfang.

Einige der vorgestellten Tools finden Sie hier zum Download:

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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