So konvertieren Sie Videos - für jedes Endgerät

Alles eine Frage des richtigen Formats: Video-Konvertierung
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Alles eine Frage des richtigen Formats: Video-Konvertierung

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26.11.2018 - 10:36 Uhr

Wir erklären Ihnen, wie Sie Videos passend für jedes Endgerät konvertieren. Damit schaffen Sie Speicherplatz und schonen die Daten-Flatrate Ihres Smartphones.

Unter Windows 10 kann der User keine DVDs abspielen. Das ist ärgerlich, aber zum Glück gibt es genug Alternativen, mit denen Sie Ihr Betriebssystem nachrüsten können. Wir zeigen in diesem kleinen Ratgeber Wege durch den Dschungel der Angebote an Abspielsoftware, den diversen Formaten und zahlreichen Auflösungen. Bekannt und beliebt ist vor allem der VLC Media Player, hier lesen Sie, wie Sie dieses Media Center effektiv nutzen können. Und wir stellen einige Alternativen für dieses Tool vor, die für manche Konvertierungsvorhaben noch besser geeignet sind.

Ein weiteres Thema ist die Netzwerkfestplatte, rein theoretisch lassen sich mit der NAS Videos auf einem netzwerkfähigen TV abspielen. Aber leider nur rein theoretisch, denn wenn der Film erst von der NAS transcodiert werden muss, dann funktioniert das nur in Echtzeit, wenn es sich um ein NAS aus dem High-End-Level handelt. Nur diese Netzwerkfestplatten verfügen über eine leistungsstarke CPU und einen angemessen großen Hauptspeicher. Wir zeigen, warum es sich lohnt, beim Kauf einer NAS auf neueste Technologie zu setzen.

Wie funktioniert das Herunterladen und Speichern von Videos aus dem Netz? Wir zeigen Lösungen für eine legale Vorgehensweise, damit Sie Ihre Lieblingsfilme offline anschauen können.

So können Sie Videos konvertieren

  1. Das Multitalent: VLC Media Player

    Der VLC Media Player steht aus guten Gründen ganz oben auf der Hitliste der beliebtesten Player. Diese Software kann (fast) jedes Video abspielen, er liest FLV, DVB, DTS, AVI, AAC und viele mehr. Und er unterstützt nicht nur Windows, sondern arbeitet auch mit ChromebooksApple TV, Mac-OS, iOSLinuxWindows Phone/Mobile und Android harmonisch zusammen. Außerdem können Sie jede Datei, die der VLC Media Player abspielt, auf der eigenen Festplatte abspeichern. Ein weiterer der vielen Pluspunkte ist seine Fähigkeit, die Lautstärke eines Videos oder eines Musikstücks um bis zu 200 Prozent künstlich zu erhöhen.

    Damit seine Software unter Windows für Aufnahmen bereit ist, klicken Sie einfach in der oberen Menüleiste auf "Ansicht - Erweiterte Steuerung". Liegt bereits eine DVD im Laufwerk, oder eine Video-Datei ist geöffnet oder wird gerade angeklickt, dann erscheint automatisch links der rote Button mit der Beschriftung: "Record". Der nächste Schritt führt über "Werkzeuge - Einstellungen - Eingang/Codecs - Dateien", damit legen Sie das Zielverzeichnis für die Aufnahmen an, nun müssen Sie nur noch auf "Speichern" klicken. Die Aufnahme wird dann durch einen Klick auf die rote Startfläche gestartet. Über diese Arbeitsschritte lassen sich nicht nur komplette Filme speichern. Wer nur einige Szenen oder Musikstücke auf seiner Festplatte ablegen will, der kopiert die einzelnen Sequenzen einfach heraus.

    Konvertieren mit dem VLC Media Player

    Um mit dem VLC Media Player Videos zu konvertieren, klicken Sie in der Menüleiste auf: "Medien - Konvertieren/Speichern - Hinzufügen" und wählen dann zunächst die Datei aus, die in ein anderes Format umgewandelt werden soll. Nun drücken Sie auf den Button: "Konvertieren/Speichern". In diesem Bereich legen Sie die gewünschten Parameter fest. Noch individueller lassen sich die Einstellungen über den "Werkzeug" -Button abstimmen. Nun kann die Konvertierung beginnen, dazu muss einfach auf "Start" geklickt werden. Allerdings muss für diesen Vorgang etwas Geduld mitgebracht werden, die für die Konvertierung benötigte Zeit hängt von den eingestellten Profilen, Codecs und auch von der Performance des eigenen Computers ab.

    Damit Sie die bestmögliche Auflösung und das ideale Format wählen, ist es ratsam, vorher einen Blick in das Handbuch des Abspielgerätes zu werfen. Dort finden Sie die richtigen Informationen, welches Profil Sie bei der Konvertierung auswählen sollten.

    Ein Download von Onlinevideos funktioniert beim VLC Media Player über die Menüpunkte: "Medien - Konvertieren/Speichern" in der Kombination mit der Registerkarte "Netzwerk". Die Netzwerkadresse ist die jeweilige URL des Onlinevideos.

    Beim Download, wie auch bei der Konvertierung müssen Sie nicht das komplette Werk speichern. Es lassen sich einzelne Sequenzen oder auch nur die Tonspur extrahieren. So können Sie mit dem VLC Media Player aus einem Musikvideo eine MP3-Datei erstellen.

  2. Mit praktischer Gerätevoreinstellung: Tipard Total Media Converter

    Um den Tipard Total Media Converter nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst dort registrieren. Das ist jedoch mit keinerlei Kosten verbunden und funktioniert ganz einfach über die Mailadresse. Dorthin bekommen Sie einen Code zugeschickt. Dieser Code hat die Gültigkeitsdauer eines Jahres. Beim ersten Öffnen des Programms geben Sie diesen Code in das Freischaltfenster ein.

    Der große Pluspunkt beim Tipard Total Media Converter ist seine Formatauswahl, das macht die Software nämlich völlig selbständig. Sie müssen nur Ihren genauen Gerätetyp angeben und schon wählt dieser Player das geeignete Format völlig autonom aus. Komfortabler geht es nicht!

    Mit einem Klick auf "Datei hinzufügen" lassen sich mit dem Tipard Total Media Converter eine oder gleich mehrere Videos laden. Dabei kann es sich um eigene Dateiimporte von einem anderen Gerät handeln, um Filme aus der TV-Mediathek oder um Downloads aus dem Netz. Danach erscheinen die Video-Dateien mit Informationen zur Länge, Auflösung und Format. Es kann sein, dass bei den Angaben zur Audiospur die Meldung "Englisch" erscheint. Aber diese Meldungen sind irrelevant und haben keinerlei Bedeutung für die Originaltonspur. Um das Abspielen vorzubereiten klicken Sie nun rechts auf das Symbol für die Hardware. Daraufhin öffnet sich eine Liste mit Aufschriften wie "Apple iPhone", "TV" und vielen weiteren Optionen. Nun klicken Sie einfach auf die passende Rubrik und danach auf das Format. Hier lassen sich auch noch einige Feineinstellungen vornehmen. Diese reichen von diversen Optionen zum Beispiel für den Sound, welche besonders relevant sind, wenn man einen Film mit hervorragendem Sound auf dem TV genießen will. Die Feinjustierungen können aber auch die Auflösungen betreffen, das ist besonders praktisch, weil Sie damit kostbaren Speicherplatz auf dem Smartphone einsparen.

    Nach diesen Einstellungen muss nur noch ein "Ziel" als Speicherpfad gewählt und bestätigt werden, danach kann auf "Konvertieren" geklickt werden und der Tipard Total Media Converter macht seinen Job und wandelt das Material um. Die fertigen Dateien können nun via Cloud oder USB auf das Ausgabegerät gesendet werden oder direkt im Netzwerk abgespielt werden.

    Zusätzlich bietet diese Software Optionen zum Schneiden und weitere Bearbeitungsarten, um eigenen Videos das gewisse Extra zu verleihen. Auf Wunsch unterstützt die Software schon den eigentlichen Dreh. Und sie kann sogar 2D in 3D umwandeln. Ein eigenes Menü für Effekte bietet viele Optionen auf die Einstellungen von Farbton, Kontrast, Lautstärke und vielem mehr. Auch Bildrauschen oder Verwackler lassen sich mit dieser Software entfernen, beziehungsweise reduzieren.

  3. Weitere empfehlenswerte Tools für das Konvertieren von Videos

    Any Video Converter: Sein Name ist Programm, das deutschsprachige Tool konvertiert Filme und Onlinevideos in andere Formate. Die Freeware wandelt von MOV über AVI bis zu WMV alles in rasanter Geschwindigkeit um. Besonders interessant ist bei dieser Software auch die Unterstützung von MP4, da dieses Format auf vielen mobilen Endgeräten verwendet wird.

    Format Factory: Dieses kostenlose Tool von Free Time ist kompatibel mit Windows, unterstützt die Formate für mobile Geräte und sogar für die Konsole PSP von Sony. Die Freeware Format Factory konvertiert Flash-Formate, Videos in den Formaten 3GP, MPG, AVI, WMV und MP4. Auch Audiodateien und Bildformate lassen sich damit einfach umwandeln.

    Free MP4 Video Converter: Auch diese Software ist kostenlos und punktet mit einer einfachen Bedienung. Es ist genial für das Konvertieren auf mobile Geräte, denn es wandelt verschiedene Video-Formate in das MP4-Format um. Das MP4-Format ist das gebräuchlichste Format für Smartphones. Die Eingabeformate sind fast unendlich, die dieses Tool bewältigen kann. Sie reichen von DIV, DIVX, MPG, M4V über AVI, MMV, QT bis zu VRO, DAT und ASF. Dabei ist diese Aufzählung noch nicht einmal vollständig, dieses Tool kann einfach jedes Format in das praktische MP4 umwandeln!

    MediathekView: Mit diesem Programm lassen sich nicht nur Filme ansehen und aufzeichnen. Der Service geht noch viel weiter: Es durchsucht die Mediatheken von ARDZDF, 3SAT, MDRWDRRBBORFSRFBRSWR, ARTe, NDR und HR. Es zeigt dann eine Liste aller verfügbaren Sendungen. Diese Liste kann mit verschiedenen Filtern gezielt durchsucht werden. Auf Wunsch lädt es neue Filme automatisch herunter und es lassen sich Abos anlegen.

    Auch noch empfehlenswert sind Xmedia Recode und Super. Beide Mediacenter konvertieren Videos in das Wunschformat und das mit der praktischen Gerätevoreinstellung! Mit dem Tool: Freemake Video lassen sich Videos von Onlineportalen auf die Festplatte transferieren. Und mit Kodi (ehemals XBMC) lassen sich DVDs abspielen, dieser Mediaplayer ist die optimale Ergänzung für Windows 10. Und mit der Erweiterung durch Add-ons haben Sie via Kodi Zugriff auf Audio-Streaming-Dienste, Mediatheken und Webradio.

    Im Laufe der Zeit kann man schon mal den Überblick über die gesammelten Inhalte seiner Festplatte verlieren. Damit Sie keinen Speicherplatz unnötig verschenken, kommt das Programm Media Purge ins Spiel. Es strukturiert Mediendateien und löscht Mehrfachspeicherungen.

  4. Streamen und Konvertieren mit einer High-End-NAS

    Die ursprüngliche Aufgabe der NAS (Netzwerkfestplatte) bestand ganz schlicht darin, Daten zentral und sicher zu speichern. Doch von der simplen Datenzentrale und sicherem Backupspeicher hat sie sich immens weiterentwickelt. Besonders die NAS im High-End-Level übernehmen nicht nur den Job als Medienserver, sie können sogar einen Film in Echtzeit in das gewünschte Format umwandeln. Denn nicht alle TVs sind in der Lage, jedes Videoformat wiedergeben zu können. Dazu muss es dann umständlich erst als abspielbare Datei abgespeichert oder konvertiert werden. Diese Schritte sind nicht mehr nötig, wenn man über einen leistungsfähigen NAS verfügt. Diese Netzwerkfestplatten können dank ihres großen Hauptspeichers und viel CPU-Rechenkraft ein Video in Echtzeit in das gewünschte Format konvertieren.

    Da es sich um Technik auf immens hohem Niveau handelt, bieten noch nicht alle Hersteller von Netzwerkfestplatten solche Modelle an. Eine Ausnahme bildet Synology, der Vorreiter in Sachen High-End punktet mit seinem 2-Schacht-Gerät DS216play. Ebenfalls empfehlenswert ist das TS251C von Qnap, auch bei diesem NAS-System handelt es sich um ein 2-Schacht-Gerät.

  5. Datenvolumen sparen

    Wer gerne unterwegs TV schaut und Filme streamt, kommt schnell an die Grenzen des verfügbaren Datenvolumens. In diesem Abschnitt erklären wir, wie Sie mit den richtigen Einstellungen das Smartphone für Filme von YoutubeNetflix oder Amazon Prime Video datenfreundlich optimieren.

    Der Datenfluss lässt sich schon mit einer niedrigen Einstellung der Wiedergabequalität innerhalb der App eindämmen. Die App Zattoo bietet dafür zwei Stufen an, bei ihr lässt sich die Qualität für Mobilfunk und WLAN separat einstellen. Eine getrennte Einstellung dieser beiden Übertragungstechnologien ist mit der App von Magine leider nicht möglich. Dafür punktet sie mit drei Stufen zur Regulierung der Wiedergabequalität.

    Wer die App von Youtube verwendet, findet bei den "Einstellungen" unter "Allgemein" den Menüpunkt: "Mobile Daten begrenzen: HD-Videos nur über WLAN streamen". Daneben sollten Sie bei der Wiedergabe jedes einzelnen Videos von Youtube unter den "Einstellungen" bei dem Button "Qualität" die Auflösung auf "niedrig" stellen. Das ist etwas mühsam, aber die Youtube-App hat nichts praktischeres zu bieten.

    Noch umständlicher wird es, wenn Sie auf Android-Geräten Amazon Prime Video einrichten möchten. Nicht davon betroffen sind die herstellereigenen Fire-Tablets. Wer nicht eines dieser Modelle sein eigen nennt, muss zunächst die "Amazon Underground" App herunterladen. Diese wird nicht im offiziellen Google Play Store zur Verfügung gestellt, sondern kann nur über Amazon durch die Eingabe der E-Mail-Adresse bezogen werden. Darüber erhalten Sie den Link für die APK-Datei auf das Android-Gerät. Innerhalb dieser Datei gehen Sie dann auf "Einstellungen", von da aus auf "Sicherheit" und dann auf "Unbekannte Herkunft", dort müssen Sie bestätigen, dass Sie die Installation von Apps aus externen Quellen temporär erlauben. Erst danach können Sie die Amazon-Video-App installieren. In der App lassen sich die Qualitäten für das Streamen und das Downloaden einstellen. Voreingestellt ist dort aber bereits die niedrigste Stufe, allerdings verbrauchen Sie auch mit dieser Standardeinstellung ein Gigabyte in gut zwei Stunden. Umgehen lässt sich das, indem Sie die Download-Option der Amazon-Video-App nutzen. Damit lassen sich zu Hause im WLAN Videos vorab auf dem Smartphone speichern. Dazu besuchen Sie einfach Amazon Prime, klicken das gewünschte Video an und scrollen dann nach unten, bis der Pfeil für das Herunterladen sichtbar wird.

    Wesentlich komfortabler geht es bei der App von Netflix zu. Hier finden Sie unter "Einstellungen" den Punkt "App-Einstellungen" und dort "Mobiler Datenverbrauch". Wenn Sie dort auf "Niedrig" justieren, liegt der Datenverbrauch beim Video Schauen pro Stunde nur bei gut 250 MB.

  6. Die Nutzung von Screencast-Tools

    Mit Screencast-Tools lassen sich Videos online abfilmen und auf dem eigenen Computer speichern. Nach der Konvertierung können Sie den Film dann offline auf dem Mobilgerät ansehen. Ein Tool dieser Art ist der Active Presenter. Viele Juristen stufen diese Vorgehensweise als legal und deshalb unbedenklich ein. Allerdings ist in den AGBs der meisten Anbieter für Videos zu lesen, dass das Abfilmen und die Offlinespeicherung von ihren Inhalten ausdrücklich nicht erlaubt ist. Damit Sie sich als User nicht in eine juristische Grauzone begeben, sollten Sie sich vorher die AGBs der Anbieter durchlesen und beherzigen. Netflix schließt das Abfilmen seiner Inhalte ausdrücklich aus, andere Anbieter erlauben es, allerdings bilden diese noch eine Minderheit.

  7. Fotobearbeitung mit Batch Picture Reziser

    Der Batch Picture Reziser ist ein kleines, aber sehr leistungsstarkes Programm für die Bearbeitung von Fotos. Denn nicht nur für Videos, auch bei Bildern ist die Anpassung an das Ausgabegerät sinnvoll. Durch die Konvertierung erzielen Sie eine optimale Darstellung auf dem Bildschirm, zudem wird Ladezeit gespart und der Speicherplatz für die Bilder auf das Minimum reduziert. Wir empfehlen für diese Arbeiten den Batch Picture Reziser, denn er punktet nicht nur mit einer einfachen und userfreundlichen Oberfläche. Dieses Programm ermöglicht auch ein extrem schnelles Arbeiten. Denn es verarbeitet gleich ganze Stapel von Fotos in nur einem Durchgang!

    Nach dem Download der Software laden Sie zunächst die Fotos durch den Befehl: "Bilder hinzufügen". Aus dem angezeigten Register wählen Sie dann die beabsichtigte Auflösung. Weitere Justierungen lassen sich mit den übrigen Registern festlegen, zum Beispiel das Zufügen von Text und Bildwasserzeichen oder das Format betreffend. Auch Farben und Farbwerte lassen sich genau einstellen oder Fotos in Graustufen konvertieren. Nachdem Sie alle Einstellungen im Zielverzeichnis festgelegt haben, klicken Sie auf den Button "Start". Und schon beginnt die stapelweise Konvertierung der Bilder.

    Das Programm unterstützt alle gängigen Bildformate, darunter BMP, TIFF, JPEG, TGA, PNG, RAW und viele weitere.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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