Nach der Rasur: Schluss mit Brennen und eingewachsenen Haaren

Viele Männer verfluchen die tägliche Rasur. Wir zeigen Ihnen,
wie Sie Hautirritationen, brennender Haut und eingewachsene Haaren
vorbeugen
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Viele Männer verfluchen die tägliche Rasur. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Hautirritationen, brennender Haut und eingewachsene Haaren vorbeugen

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24.05.2018 - 10:00 Uhr

Immer wieder lästig: nach dem Rasieren brennt die Haut, es entstehen Rasierpickel und Haare wachsen ein. Die besten Tipps, wie Sie Hautprobleme nach der Rasur vermeiden.

Es ist zum verrückt werden: nach jeder Rasur sehen wir schlimmer aus als vorher. Statt makellos glatter Haut erwarten viele Männer kleine rote Pickelchen, die sich entzünden und ziemlich peinlich aussehen. Ganz zu schweigen von brennenden Rötungen, die direkt nach dem Rasieren auftreten. Männer, die häufig von diesen Problemen betroffen sind, vermeiden das morgendliche Ritual daher sogar oft.

Was ist Rasurbrand?
In der Fachsprache heißt der Rasurbrand "Pseudofolliculitis barbae". Er zeigt sich in einer Art Ausschlag, der sich gereizt anfühlt. Besonders häufig tritt Rasurbrand am Hals nach der Nassrasur auf.

Wie lässt sich Rasurbrand vermeiden?
Sie können die Wahrscheinlichkeit von Hautirritationen verhindern, indem Sie die Haut auf die Rasur vorbereiten. Verwenden Sie in jedem Fall Rasierschaum und lassen sie ihn gründlich einwirken, bevor Sie mit der Rasur beginnen – etwa 2 bis 3 Minuten. Achten Sie darauf, dass die Klinge Ihres Rasierers scharf ist. Stumpfe Klingen können sehr feine Verletzungen der Haut verursachen. Rasieren Sie niemals gegen den Strich – das ist die häufigste Ursache für Rasurbrand. Rasieren Sie außerdem nur in kurzen Zügen von 3 bis 5 Zentimetern. Nach der Rasur können Sie ein After-Shave-Produkt verwenden, dass die Haut beruhigt.

Wie kommt es zu eingewachsenen Haaren nach der Rasur?
Durch den Schnitt bei der Rasur hat das Barthaar eine breitere Kante und kann schlechter durch die Haut wachsen. Es bleibt stecken und wächst nach innen. Die Haut erkennt dieses Haar nun als Eindringling und sendet weiße Blutkörperchen an die betroffene Stelle. Die Folge: das Gewebe entzündet sich. Es können jedoch auch Hautschuppen auf der Hautoberfläche Schuld daran sein, dass das Haar stecken bleibt. Besonders krause Haare neigen häufig dazu, einzuwachsen.

Wie lassen sich Rasurpickel vermeiden?
Um die kleinen Entzündungen zu verhindern, sollten Sie das Haar nicht zu tief unter der Hautoberfläche kappen. Das passiert häufig mit Nassrasierern, die mehr als eine Klinge besitzen. Wie bei der Vorbeugung von Rasurbrand, sollten Sie darauf achten, dass die Klinge nicht stumpf ist und der Rasierschaum lange genug eingewirkt ist. Um eingewachsene Haare durch Hautschuppen zu verhindern, empfiehlt es sich, 1-Mal pro Woche ein sanftes Gesichtspeeling zu machen, um tote Hautzellen von der Hautoberfläche zu entfernen.

Was tun, wenn die Irritationen immer wieder kommen?
Wenn Sie immer wieder zu Irritationen neigen (obwohl Sie weder an der Haut ziehen, noch gegen die Wuchsrichtung rasieren), kann es sein, dass Sie eine Allergie gegen den Rasierschaum oder das After-Shave-Produkt haben – wechseln Sie! Hilft nicht? Dann sollten Sie sich seltener rasieren, um der Haut Ruhe zu gönnen oder einen Hautarzt nach der möglichen Ursache befragen.

Video-Empfehlung
Quelle: 2018 Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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