Sex-Faktor Sport

Schon mal was vom "Erregungstransfer" gehört? Wir zeigen Ihnen, warum Sport sexy wirkt und sexy macht:
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Schon mal was vom "Erregungstransfer" gehört? Wir zeigen Ihnen, warum Sport sexy wirkt und sexy macht:

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01.02.2016 - 11:00 Uhr

Haben Sie schon mal was vom "Erregungstransfer" gehört? Nein? Dann wird’s aber Zeit: Die Kollegen von Fit For Fun sagen Ihnen, warum Sport sexy wirkt, sexy macht und mit welchen Sportarten Sie das andere Geschlecht besonders in Wallung bringen! Erfahren Sie jetzt mehr in unserer Bildershow!

Sexfaktor Sport

Ein schwitzender, athletischer Körper, der neben Ihnen im Fitnessstudio dynamisch und kraftvoll Übungen ausführt. Sie können es einfach nicht lassen: Ständig linsen Sie rüber, bis sich die Blicke zufällig kreuzen ­ hier liegt Spannung in der Luft, die noch dazu voll ist mit gut riechenden Pheromonen. Keine Frage: Sport ist ein Sexfaktor! Und dieser potenziert sich gleich um ein Vielfaches, da er in mehrere Richtungen wirkt! Zum einen wird  unsere Lust auf Sex schon allein dadurch angeregt, dass wir attraktive Körper mit viel nackter Haut in Bewegung sehen. Zum anderen steigt mit zunehmender Fitness auch das eigene sexuelle Verlangen.

Das liegt daran, dass vor allem durch Ausdauersportarten wie Joggen die Geschlechtsorgane besser durchblutet werden. Hierdurch kommt es zur vermehrten Ausschüttung von Sexualhormonen. Wer regelmäßig Sport macht, bringt seine Libido ordentlich auf Trab: Bei Männern erhöht sich dadurch der Testosteron-;  bei Frauen der Östrogenspiegel.

Aber wussten Sie, dass man sich beim Ausüben bestimmter Sportarten auch schneller in sein Gegenüber verguckt? Das Zauberwort lautet: "Erregungstransfer". Dahinter verbirgt sich, dass wir unsere durch die Bewegung entstandene Erregung auf  unserer Trainingspartner übertragen. Kurz gesagt: Wir finden ihn nach dem Sport attraktiver. Das funktioniert zwar nicht immer und überall gleichermaßen, aber auf jeden Fall besser als im Ruhezustand.

Welcher Sport eignet sich nun besonders gut, um den gewünschte Effekt zu erzielen? Im Grunde sind es alle Sportarten, die Nervenkitzel hervorrufen! Skydiving, Bungee Jumping, Kite Surfing – je mehr Angst dabei empfunden wird, desto höher ist auch der Adrenalinrausch. Aber auch gute Skifahrer und lässige Snowboarder und Surfer stehen beim jeweils anderen Geschlecht hoch im Kurs. Auch der Zeitpunkt, wann wir uns am besten in das Sichtfeld unseres Schwarms manövrieren sollten, ist entscheidend.

Am besten klappt das kurz nach der körperlichen Anstrengung: Das Erregungsniveau ist direkt nach einem Kick erhöht für einige Zeit geöffnet. Adrenalin rauscht durch den ganzen Körper, sodass die schnellen Verliebtheitsgefühle jetzt die größte Chance haben. Wer also möchte, dass es beim nächsten Date mit dem sportlichen Traumpartner funkt, stürzt sich lieber gemeinsam mit einem Fallschirm in die Tiefe, anstatt sich bei einem gemütlichen Candlelight-Dinner mit ruhiger Musik tief in die Augen zu schauen.

Quelle: Fit For Fun
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