Napoleon-Jacke: Das Statement-Piece für 2026
Kate Moss, Michael Jackson und Prinzessin Diana: Sie alle haben einen der größten Modetrends 2026 schon vor vielen Jahren getragen. Jetzt kehren die Militärjacken, oft auch Napoleon-Jacken genannt, wieder in den Mainstream zurück.
Wie der Name verrät, stammen die Jacken aus der Zeit Napoleons, der Zeit des Ersten Kaiserreichs. Damals wie heute macht sie die klare, autoritäre Silhouette aus. Borten, Schulterklappen und Knopfreihen prägen den vom Militär inspirierten Stil.
Promis entdecken die Jacken für sich
In der jüngeren Vergangenheit setzten vor allem Musiker auf die Jacken. Die Beatles trugen bunte Varianten in ihrer "Sgt. Pepper"-Ära, My Chemical Romance zeigten sich zu "Welcome To The Black Parade"-Zeiten in schwarzen Modellen. Auch Michael Jackson, Pete Doherty und Jimi Hendrix zählten zu früheren Trendsettern.
Jetzt erobern die Napoleon-Jacken wieder die Laufstege. Auf den Fashion Weeks präsentierten Labels wie Alexander McQueen, Dior oder Keburia verschiedene Versionen für Frühjahr/Sommer 2026. In der Promiwelt ist der Look schon angekommen: "Wednesday"-Star Jenna Ortega (23) erschien sogar direkt in einer schwarzen Napoleon-Weste mit aufgestelltem Kragen und goldener Knopfleiste zu einer Modenschau von Dior. Jodie Turner-Smith (39) machte sich im Oktober in einer schwarzen Militärjacke auf den Weg zur Afterparty von Victoria's Secret.
So stylen wir das Statement-Piece
Bei einem so auffälligen Stück stellt sich die Frage: Wie lässt es sich im Alltag tragen? Helle Modelle wirken immer klassisch-chic und passen zu dunklen Hosen. Wegen des geraden Schnitts der Jacke sind Ballonhosen das perfekte Match - sie bringen Form in den Look. Accessoires in unterschiedlichen Brauntönen runden das Outfit ab. Bei der Schmuckwahl gilt: Sind die Jackenknöpfe gold, lieber Goldschmuck tragen, bei silbernen Knöpfen entsprechend silbernen.