Wegen Sexszene mit Antonio Banderas brach Salma Hayek in Tränen aus

Salma Hayek und Antonio Banderas, hier in der
"Desperado"-Fortsetzung "Irgendwann in Mexico".
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Salma Hayek und Antonio Banderas, hier in der "Desperado"-Fortsetzung "Irgendwann in Mexico".

© Sony Pictures Home Entertainment

Vor über 25 Jahren entstand Robert Rodriguez' Kultstreifen "Desperado". Für die damalige Newcomerin Salma Hayek stellte eine Sexszene mit Antonio Banderas die größte Herausforderung ihrer jungen Karriere dar.

Als Salma Hayek (54) 1995 in der Rolle der toughen Carolina im Film "Desperado" gecastet wurde, bedeutete dies den Beginn ihrer beachtlichen Karriere. Vor allem eine Szene aus dem ultrabrutalen Actionstreifen von Robert Rodriguez (52) kostete die Schauspielerin aber viel Überwindung - und zahlreiche bittere Tränen: Wie Hayek im Gespräch mit Dax Shepard (46) und Monica Padman in deren Podcast "Armchair Expert" verriet, trieb sie eine besonders leidenschaftliche Sexszene mit Titelstar Antonio Banderas (60) beinahe in den Wahnsinn.

Dies sei weder die Schuld von Banderas noch von Filmemacher Rodriguez gewesen, betont Hayek. Jedoch sei im Drehbuch keine Rede von der Liebesnacht der beiden Protagonisten gewesen, wodurch sie am Set völlig davon überrumpelt wurde, die Hüllen fallen zu lassen. Nur mit Banderas, Rodriguez und dessen damaliger Frau Elizabeth Avellán anwesend sei die Szene schließlich gedreht worden. Doch: "Ich wollte einfach nicht das Handtuch loslassen", erzählt sie. "Sie versuchten, mich zum Lachen zu bringen. Ich zog mich dann für zwei Sekunden aus und fing wieder zu weinen an." Jedes Mal, sobald die Kamera lief, "fing ich zu schluchzen an", erinnert sich Hayek zurück.

So zeigt sich Salma Hayek im Netz:

Banderas Professionalität verunsicherte sie weiter

Die Gelassenheit, mit der Banderas agierte, habe der damals unerfahrenen Schauspielerin den Rest gegeben: "Wovor ich auch Angst hatte, war Antonio. Er war ein absoluter Gentleman, unfassbar lieb und wir sind noch immer enge Freunde. Aber er war so offen. Er beängstigte mich, dass es für ihn so eine Lappalie war. (...) Ich schämte mich so dafür, dass ich geweint habe." Auch habe sie die ganze Zeit während des Drehs an ihren Vater und ihren Bruder denken müssen. "Werden sie es sehen? Wird man sie damit aufziehen? Bei Kerlen ist das nicht so. Da würde der Vater sagen: 'Yeah! Das ist mein Sohn!'"

Tatsächlich sahen sowohl ihr Bruder als auch ihr Vater den fertigen Film gemeinsam mit Hayek im Kino. Bei der besagten Szene seien beide aber lieber aus dem Saal gegangen und erst danach wieder zurückgekommen. Hayek heuerte rund acht Jahre nach "Desperado" übrigens in der Fortsetzung "Irgendwann in Mexico" noch einmal als Carolina an der Seite von Banderas an.

Quelle: spot on news AG
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