E-Bike Cowboy: erfolgreiches Crowdfunding

2019 veräußerte Cowboy etwa 5.000 Fahrräder – rund 40 Prozent
davon in Deutschland. Im Bild: das matt schwarze Cowboy-E-Bike.
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2019 veräußerte Cowboy etwa 5.000 Fahrräder – rund 40 Prozent davon in Deutschland. Im Bild: das matt schwarze Cowboy-E-Bike.

 © obs/Cowboy/Cowboy SA

Das 2017 in Belgien gegründete E-Bike-Start-up Cowboy ist der Hersteller des gleichnamigen Design-E-Bikes. Über Crowdfunding hat er nun über 4,7 Millionen Euro eingesammelt.

Cowboys ursprünglich angestrebtes Finanzierungsziel lag bei 1,4 Millionen Euro – und wurde nach nur zwölf Minuten erreicht. Im Laufe des weiteren Funding-Zeitraums wurde das Ziel dann um 340 Prozent übertroffen.

Bis dato erfolgreichste Kampagne auf Crowdcube

3.155 Investorinnen und Investoren unterstützten das Micro-Mobility-Start-up schließlich, der durchschnittlich investierte Betrag liegt bei 1.510 Euro. Die Kampagne des belgischen Unternehmens kann damit bis auf Weiteres von sich behaupten, die erfolgreichste zu sein, die jemals bei Crowdcube gelistet wurde.

„Die Kampagne hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Unser ursprüngliches Ziel war es, unseren Kunden und Fans die Chance zu geben, Teil unseres Unternehmens zu werden und in den nächsten Jahren mit uns zu wachsen. Es hat sich aber schnell herausgestellt, dass Cowboy die Aufmerksamkeit vieler weiterer Investoren auf sich zog, die Teil unserer Micro-Mobility-Bewegung werden wollten, um die Zukunft der Städte positiv zu beeinflussen“, resümiert Adrien Roose von Cowboy.

Die nun akquierten Gelder wird Cowboy nach eigenen Angaben verwenden, um die Mikromobilität in Europa weiter nach vorne zu bringen und die Fortbewegungsmöglichkeiten in Städten zu diversifizieren und zu verbessern.

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