Hamburg: Hermes nimmt E-Sprinter in Dienst

Das Verkehrsministerium unterstützt die Kooperation von Mercedes
und Hermes im Rahmen des Projekts Zukunft.DE, das die
Elektrifizierung der Paketauslieferung auf der letzten Meile
anstrebt.
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Das Verkehrsministerium unterstützt die Kooperation von Mercedes und Hermes im Rahmen des Projekts Zukunft.DE, das die Elektrifizierung der Paketauslieferung auf der letzten Meile anstrebt.

 © Daimler

15 Mercedes Benz-E-Sprinter wurden vergangene Woche in Hamburg in die dortige Hermes-Flotte aufgenommen. Produziert wurden sie in Düsseldorf. 

Am Standort des 2019 eröffneten Hamburger Hermes-Logistikcenters vergrößern sie nun die elektrisch angetriebene Flotte. Der Paketdienstleister meldet, dass in der dortigen Hansestadt momentan fast jede fünfte Tour elektrisch angetrieben unterwegs ist.

E-Sprinter transportieren lokal emissionsfrei bis zu 3.500 Kilo

Die von Hermes eingeflotteten E-Sprinter haben ein zulässiges Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm – das lokal emissionsfrei transportiert werden kann. Die Vorderräder des Kastenwagens werden elektrisch angetrieben, mit bis zu 85 kW, das maximale Drehmoment der E-Fahrzeuge liegt bei 300 Newtonmetern. Ihre Batteriekapazität beträgt 47 kWh, ihre maximale Reichweite 168 Kilometer.

Die Hamburger Hermes-E-Sprinter sind ein Ergebnis der strategischen Partnerschaft, die seit 2017 zwischen Mercedes-Benz Vans und Hermes besteht.

Benjamin Kaehler von Mercedes-Benz Vans erläutert: „Unsere Partnerschaft mit Hermes ist ein hervorragendes Beispiel dafür, was wir unter dem Begriff Customer Co-Creation verstehen: Gemeinsam mit unseren Kunden neue, innovative und branchenspezifische Lösungen entwickeln. Deshalb freut es mich sehr, dass wir heute die ersten eSprinter aus der Serienproduktion übergeben können, in die viele Erkenntnisse aus unserer bisherigen Zusammenarbeit hineingeflossen sind.“ 

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