Ama-Bot, Facebus, I-Drive: Wenn Amazon, Facebook und Co E-Autos bauen würden

Ama-Bot, Facebus, I-Drive: Wenn Amazon, Facebook und Co E-Autos
bauen würden
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Ama-Bot, Facebus, I-Drive: Wenn Amazon, Facebook und Co E-Autos bauen würden

© Digitalloft

Bisher gab es nur ein paar klägliche Versuche von Apple und Google Autos zu bauen – doch die Tech-Firmen wie Amazon, Google und Uber sind die größten Innovationstreiber der Welt und warum sollten sie nicht auch ihre User mobil machen.

Was wäre also, wenn die Technologiegiganten Autos bauen könnten? Wie würden die aussehen? Carcliq aus Großbritannien, ein Finanzierungsportal für Automobile, hat einen Blick in die Zukunft der fünf größten Tech-Firmen gewagt – nicht ganz ernst gemeint – of course.

Amazon Ama-Bot

Der Internet-Warenhändler ist global aktiv und findet regelmäßig neue Geschäftsfelder. Nach dem Drohnen-Liefer-Service könnte Amazon auch auf die Straße gehen, als vollautomatischer Liefer-Bot. Die Idee ist nicht neu, zahlreiche andere Zusteller-Dienste haben bereits entsprechende Studien gezeigt, aber Amazon mit seiner Marktmacht dürfte die Zustellung seiner Pakete auf ein neues Level heben. Der Amabot ist ein sechsrädriger autonomer Kastenwagen von der Größe eines Briefkastens. Fest verschnürt auf dem Dach, aber auch sicher im Tresor liefert der Amabot autonom die Bestellung ans Ziel. Sie sind nicht zu Hause? Der Amabot folgt dem GPS-Signal ihres Handys und findet Sie!

Apple I-Drive

Klar, ein neues Apple-Device muss ein "i" im Namen tragen und extrem stylish sein! Und warum nicht das schon fast ikonische Design auf ein Auto zu übertragen? Heraus käme ein weißes Tech-Car mit freistehenden Rädern und kantiger, abgedunkelter Glaskanzel. Natürlich kommt der i-Drive in diversen Größen und mit verschiedenen Reichweiten und einem properitären Anschlusskabel daher. Gegen Aufpreis ist die Option Rosé-Gold verfügbar – und Apple-Music und Apple Carplay … und ne eigene Hülle ähh … Garage ist bestimmt auch schon in der Mache.

Facebook Facebus

Die Social Media-Plattform bringt weltweit Freunde an einem Ort zusammen. Trotzdem sitzt man doch nur vor dem heimischen Bildschirm oder dem Handy – alleine. Das will der Facebus ändern: Als super-luxuriöses Wohnmobil geht er mitsamt den besten Freunden auf Reisen, besucht andere Freunde auf seiner Roadtour und schließt neue Freundschaften. Selbstverständlich ist der Facebus mit allem ausgestattet, was der Facebook-User benötigt: Interface, Web-Anbindung, automatisches Standort-Posting, Selfie-Kamera an der Front, um auch vor den schönsten Panoramen der Welt zu posieren … und dort kann man dann wieder mit seinen Freunden abhängen. Übrigens: Als Six-Wheeler mit Offroad-Eigenschaften kommt der Facebus überall hin.

Google-Go

Google ist mehr als nur eine Suchmaschine. Das Tech-Unternehmen steht auch für maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz und Kartierung … da ist ein eigenes Automobil doch ein Kinderspiel, zumal man einen Goggle-Go mit all den netten Features und Technologien vollstopfen kann. Da wäre zum Beispiel Google Glass, als Technologie für die Windschutzscheibe, automatisiertes staufreies Fahren auf Basis von Google-Maps und natürlich Antworten auf alle Fragen, die ein Fahrer so haben könnte. Fragt sich nur, warum der Google-Go ein wenig wie ein Fiat Multipla auf Stelzen aussehen muss?!?!

Uber Eats

Hierzulande darf Uber seinen Fahrdienst nicht anbieten – eine Marktlücke gäbe es für das Unternehmen aber … mit Uber Eats. Wer braucht schon Lieferando und Co, verschwitzte und ausgebeutete Kurierfahrer, denen man auch noch Trinkgeld zahlen soll. Stattdessen würde in Zukunft neben dem Ama-Bot auf dem Bürgersteig oder eine Extra-Spur der Uber Eats fahren – in seinem Innern mit gekühlten oder warmgehaltenen Lebensmitteln. Die gibt er nur per PIN raus und (t)rollt sich seiner Wege. Übrigens: Das Tragetaschendesign ist doch herzallerliebst, oder?

Quelle: 2020 Motor-Presse Stuttgart
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