Die besten Notebooks in 2019

Ein neuer Rechner soll her? Die Spanne bei Notebooks ist gewaltig - wir zeigen Tipps für jeden Anwender-Typ!
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Ein neuer Rechner soll her? Die Spanne bei Notebooks ist gewaltig - wir zeigen Tipps für jeden Anwender-Typ!

© Microsoft
11.02.2019 - 09:12 Uhr

Je nach Ausstattung und Rechenleistung kosten Notebooks zwischen 200 und 2.000 Euro. Wer ein zukunftssicheres Gerät benötigt, sollte lieber mehr als zu wenig investieren.

Günstige Notebooks für Gelegenheits-Nutzer 

Wenn Sie das Notebook nur als Zweitrechner für den mobilen Einsatz anschaffen möchten, können Sie ein passables Gerät schon für rund 200 Euro finden. So zum Beispiel das 1,3 kg leichte Lenovo Ideapad 120S mit einem 11,6-Zoll-Display. Für rund 50 Euro mehr gibt es mit dem Trekstor Surfbook A13 schon einen 13,3-Zoller, der zudem einen Full-HD-Bildschirm besitzt. Der im Gerät verbaute Celeron N4000 reicht allerdings nur für einfache Office-Arbeit mit Tabellen und Texten oder zum Surfen im Web. Beide Geräte arbeiten mit einem eMMC-Flashspeicher mit 32 oder 64 GB. Die Speicher sind zwar schneller als eine Festplatte, hinken der Geschwindigkeit einer SSD jedoch deutlich hinterher. Benötigen Sie größeren oder schnelleren Speicher, empfiehlt sich ein Notebook mit einer 1-TB-Festplatte oder einer 128-GB-SSD. Ab rund 300 Euro sind diese Geräte zu haben.

Wenn Sie nicht als nur kleine Tabellen und kurze Texte im Rahmen des Office-Einsatzes bearbeiten, sondern auch einfache Fotobearbeitungen mit dem Notebook vornehmen möchten, ist ein Notebook mit Core i3 wie das Acer Aspire A315 zu empfehlen. Mit 400 Euro oder mehr müssen Sie dabei rechnen. Wenn das Notebook gar über einen Core i3-7020U, also über einen Core-i3-Prozessor der siebten Core-Generation verfügen soll, kann das Gerät bis zu 550 Euro kosten. Vorteil: Sie arbeiten rund 15 Prozent schneller als die Core-i3-Prozessoren der vorherigen Generation.

Ein mit einem Core i5-8250U bestücktes Allround-Notebook gibt es ab 600 Euro. Das auch als Lake-R-Prozessor bekannte aktuelle Core-Modell besitzt vier Kerne und Hyperthreading. Sämtliche, mehrere Kerne unterstützende Anwendungen werden ebenso beschleunigt wie der Parallelbetrieb mehrerer Programme. Dank 8 GB Arbeitsspeicher läuft sowohl der Multimediabetrieb als auch das Surfen flotter, wenn viele Browser-Tabs gleichzeitig geöffnet sind.

Die 256 GB große SSD reicht für die meisten Speicheraufgaben aus. Zumindest dann, wenn Sie zusätzlich mit Cloudspeicher arbeiten. Wenn Sie allerdings nur lokal sichern möchten, ist ein Modell mit 2-TB-Festplatte die bessere Wahl. Soll das Notebook sowohl eine große HDD als auch eine schnelle SSD an Bord haben, müssen Sie mindestens 700 Euro investieren. Zumeist ist hier der Flashspeicher platzsparend im M2.-Format verbaut. Allrounder sind bis rund 900 Euro zu haben. Diese besitzen dann eine bis 512 GB große SSD, bis 16 GB RAM sowie einen schnelleren Core i7. Diese Investition lohnt aber nur, wenn mit dem Notebook hauptsächlich Videoformate umgewandelt oder Fotos bearbeitet werden.

Top-Laptops für den Technikfan

Wenn Sie keine Kompromisse bei aktuellen Spielen eingehen möchten, brauchen Sie eine leistungsstarke Grafikkarte. Dementsprechend ausgestattete Notebooks gibt es ab rund 900 Euro. Kostengünstigere Notebooks mit AMD- oder Nvidia-Grafikkarten wie Radeon 530 oder Geforce 940 MX taugen allenfalls für weniger anspruchsvolle Spiele. Bei aktuellen Spielen müssten Sie allerdings die Auflösung radikal reduzieren und auf Details verzichten.

Spiele-Notebooks für unter 1.000 Euro haben zumeist eine Geforce GTX 1050 und einen Quad-Core-Prozessor wie beispielsweise den i5-8300H an Bord.

Um Spiele in Full-HD auszuführen, sollte es schon ein Core i7-8750H sein. Dieser Hexa-Core-Prozessor sowie eine Geforce GTX 1050Ti reichen in der Regel völlig aus und sind für mehr als 1.000 zu haben. Wenn Sie allerdings Wert auf eine noch höhere Auflösung legen, müssen Sie erheblich tiefer in die Tasche greifen, um ein Notebook mit GTX 1060 oder GTX 1070 anzuschaffen.

Die leichten und eleganten Touchscreen-Notebooks von Huawei kosten deutlich über 1.000 Euro. So besitzt das Huawei Matebook X Pro ein besonders hochauflösendes Display. Die Darstellung ist hier ähnlich scharf wie auf dem Smartphone.

Am oberen Ende der Preisskala rangieren schließlich die Luxusnotebooks. In ihrem schmalen Gehäuse sind Touchfähigkeit, hohe Rechenleistung und Spieletauglichkeit untergebracht. Die Leistung hat ihren Preis, denn für ein Microsoft Surface Book 2 15 oder ein Lenovo Thinkpad X1 Extreme müssen Sie immerhin rund 2.000 Euro hinlegen.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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