HalloApp: Die Whatsapp-Macher präsentieren ein neues soziales Netzwerk

HalloApp: Die Whatsapp-Macher präsentieren ein neues soziales
Netzwerk
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HalloApp: Die Whatsapp-Macher präsentieren ein neues soziales Netzwerk

© HalloApp

Die für Android und iOS ab sofort verfügbare HalloApp ist nach Aussage der Macher das „erste echte Beziehungsnetzwerk“ überhaupt.

Michael Donohue und Neeraj Arora, die seit der ersten Stunde bei der Entwicklung von Whatsapp an Bord waren, haben mit HalloApp ein neues Social Network angekündigt. Das soziale Netzwerk bezeichnen die Macher als "erstes echtes Beziehungsnetzwerk". Einige Parallelen zu Whatsapp sind erkennbar.

Das ist HalloApp

Ähnlich wie Whatsapp bietet die HalloApp neben Einzelchats auch Gruppenchats. Der Teilnehmerfokus liegt hier auf Verwandten und engen Freunden. Um Kontakt aufnehmen zu können, muss die kontaktierende Person die Telefonnummer des kontaktierten Nutzers kennen. Nachrichten werden in HalloApp verschlüsselt.

Aktuell ist die App werbefrei. Nach Aussagen der HalloApp-Macher soll das auch in Zukunft so bleiben. Das äußerst minimalistische Layout ist in vier Tabs aufgeteilt: Einzel-Chats, Gruppen-Chats, ein Home-Feed mit Beiträgen befreundeter Nutzer sowie den Einstellungen. HalloApp kennt keine Algorithmen, um die Beiträge von Freunden zu filtern.

So können Sie HalloApp runterladen

Ab sofort steht HalloApp für Android im Google Play Store und für iOS im Apple App Store kostenlos zum Download bereit. Die Nutzung der App steht jedem offen. Jeder kann sich also anmelden und teilnehmen. Ein System zur Einladung gibt es allerdings nicht. Die zukünftige Finanzierung der App ist bislang unklar. Möglicherweise werden die HalloApp-Macher für bestimmte Funktionen einen kleinen Obolus verlangen. So ähnlich lief das auch bei Whatsapp, bevor der Dienst durch Facebook übernommen wurde.

Die Entwicklung von HalloApp untersteht einem zwölfköpfigen Team, darunter die beiden Gründer Michael Donohue und Neeraj Arora, die zuvor viele Jahre bei Whatsapp gearbeitet haben: Donohue bis 2019 als Engineering Director und Arora bis 2018 als Chief Business Officer. Er war eine der Schlüsselfiguren bei den Verhandlungen zur WhatsApp-Übernahme durch Facebook.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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