Mit diesen Tools steigern Sie die Leistung Ihrer Fritzbox

Mit diesen Tools steigern Sie die Leistung Ihrer Fritzbox
Wir haben für Sie sowohl Tipps und Tricks als auch Apps zusammengestellt, mit denen Sie noch mehr aus Ihrer Fritzbox holen!
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Mit diesen Tools steigern Sie die Leistung Ihrer Fritzbox

Wir haben für Sie sowohl Tipps und Tricks als auch Apps zusammengestellt, mit denen Sie noch mehr aus Ihrer Fritzbox holen!

© AVM
18.12.2016 - 14:18 Uhr

Mit den folgenden Tools ist es möglich, Höchstleistungen aus ihrer Fritzbox herauszuholen. Wir stellen Ihnen die AVM-Zusatzprogramme und deren Eigenschaften vor.

  1. Fritzfax 

    Jede Fritzbox, an die ein Telefon angeschlossen werden kann, lässt sich prinzipiell als Fax nutzen. Wenn Sie das Zusatzprogramm "Fritzfax" installieren, richten Sie einen virtuellen Drucker namens "FritzFax Drucker" ein, mit dem Faxaufträge über das Netzwerk an die Fritzbox erteilt werden können. Die Rufnummer, an die das Fax gesendet werden soll, muss hierfür in ein Dialogfenster eingegeben werden. Anschließend verschickt der virtuelle Drucker den Auftrag an die Box, die dann das Fax an den Empfänger weiterleitet.
  2. AVM-TAPI-Tool

    Die Anwendung AVM TAPI Services for Fritzbox sorgt dafür, dass die Fritzbox über einen Windows-TAPI-Treiber verfügt. Somit können Sie direkt von einem mit TAPI arbeitenden Programm wie Outlook aus Rufnummern wählen. Wenn diese Funktion genutzt wird, läutet das an die Fritzbox angeschlossene Telefon. Wenn Sie es abnehmen, wird die Verbindung zu der zuvor angegebenen Rufnummer hergestellt.
  3. Fritzbox-Browser-Add-on

    Wenn diese Browser-Erweiterung genutzt wird, erscheint bei Firefox oder dem Internet Explorer ein zusätzliches Zeichen mit Namen "Fritz" in der Symbolleiste. Mit einem Klick hierauf wird die Router-Konfigurationsoberfläche aufgerufen. Der Vorteil gegenüber einem Lesezeichen besteht darin, dass das Add-on das von Ihnen verwendete Modell und die darauf befindliche Firmware erkennt. Sollte eine neue Version verfügbar sein, werden Sie von dem Add-on darauf aufmerksam gemacht. Außerdem erreichen Sie mit "Fritz" die USB-Speicher, die sich an der Box befinden, und können auf Tipps und Tricks im AVM-Serviceportal zugreifen. Über die Einstellungen des Add-ons lässt sich zusätzlich eine Wählhilfe aktivieren. Diese sorgt dafür, dass alle Nummern, die sich auf einer Website befinden, gelb markiert werden. Sobald Sie dann darauf klicken, wird die Nummer ähnlich wie beim AVM-TAPI-Tool automatisch gewählt.
  4. Der Fritz-Fernzugang

    Bei vielen Fritzboxen ist ein integrierter VPN-Server vorhanden. Dieser macht es möglich, von jedem Internetanschluss aus eine verschlüsselte Nummer zum Einsatz zu bringen, um mit dieser auf Ihr persönliches Heimnetz zuzugreifen. Zu diesem Zweck muss der Fritz-Fernzugang eingerichtet und somit das VPN konfiguriert werden. Nach der Eingabe sämtlicher Einstellungen werden zwei verschiedene Konfigurationsdateien bereitgestellt. Die eine wird an die Fritzbox gesendet und die andere wird zusammen mit dem Fritz-Fernzugang auf den Rechner gebracht, von dem aus ein Zugriff auf das Heimnetzwerk erfolgen soll.

Diese Fritz-Apps helfen im Alltag

Es gibt eine Vielzahl an Apps für Android- und iOS-Geräte, die von AVM entwickelt wurden. Mit diesen lässt sich das volle Potenzial eines Fritz-Geräts ausschöpfen. Der große Vorteil diese Applikationen ist, dass sie allesamt gratis genutzt werden können. Allerdings gibt es einige Apps, die ausschließlich für Android geeignet sind, während andere nur mit iOS genutzt werden können. Im Folgenden lernen Sie die vier gängigsten, beliebtesten und nützlichsten Apps kennen, mit denen Sie vom Smartphone oder Tablet aus Zugriff auf die Fritz-Geräte haben. Zusätzlich erläutern wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie diese Tools am besten einrichten.

Fritz!App TV: Mit dem AVM-Repeater überall Fernsehen

  1. Schritt: Den Repeater vorbereiten

    Mit einem Fritz WLAN Repeater können Sie dafür sorgen, dass Ihr Drahtlosnetzwerk eine höhere Reichweite erhält. Wenn außerdem noch die Fritz!App TV zum Einsatz kommt, steht Ihnen zusätzlich mobiler Fernsehempfang zur Verfügung. Innerhalb kürzester Zeit lässt sich das Gerät konfigurieren. Zunächst muss hierfür via WPS der Repeater mit der Fritzbox verbunden werden. Anschließend wird das Gerät mit dem Kabelanschluss verbunden. Im Webbrowser Ihres Rechners müssen Sie "fritz.repeater" eingeben und sich ein Passwort ausdenken. Wichtig ist, dass die aktuellste Firmware genutzt wird. Daraufhin müssen in der linken Spalte "DVBC" und "Sendersuchlauf" ausgewählt und die "Standard Sendersuche" markiert werden. Sobald die Sendersuche erfolgreich abgeschlossen wurde, installieren Sie die App auf Ihrem Smartphone und starten diese.
  2. Schritt: Sendungen über das Android-Smartphone sehen

    Sobald eine Verbindung zwischen Smartphone und Fritzbox-WLAN hergestellt wurde, kann das mobile Fernsehen genutzt werden. Über das Feld "TV" werden alle Sender aufgelistet, die sich über den Repeater empfangen lassen. Somit wissen Sie, welche und wie viele Sender über DVB-C in SD-Auflösung ausgestrahlt werden. Wenn Sie auf eines der Senderlogos klicken, werden Sie direkt zu dessen aktuellem Programm geleitet. Sehr viele Sender bieten hierbei einen elektronischen Programmführer (EPG) an, mit dem Sie immer den Überblick behalten, was auf den einzelnen Sendern jeweils gezeigt wird. Dank einer kurzen Inhaltsangabe wissen Sie stets, worum es bei den einzelnen Programmen geht. Wenn Sie einen Sender besonders gern oder viel schauen, sollten Sie ihn als Favoriten markieren. Er erscheint dann in der entsprechenden Favoriten-Liste und kann somit leichter aufgerufen werden. Eine weitere Stärke besteht darin, dass sich auf diese Weise auch Radiosender empfangen lassen.

Fritz!App Fon: Über die Fritzbox telefonieren und weitere Funktionen nutzen

  1. Schritt: Die Verbindung mit der Fritzbox

    Wenn die App zum ersten Mal aufgerufen wird, muss zunächst eine Verbindung zwischen dem Smartphone und der Fritzbox hergestellt werden. In vielen Fällen erfolgt dies automatisch und ohne Ihr Zutun. Wenn das Smartphone jedoch keine Verbindung zum Fritzbox-WLAN hat, erscheint eine Fehlermeldung. In diesem Fall müssen die Einstellungen des Android-Geräts aufgerufen werden. Hier gibt es den Bereich "WLAN", in dem das jeweils zutreffende Drahtlosnetzwerk ausgewählt werden muss. Anschließend sollte bei Wechsel zur FritzApp Fon alles glattgehen. Kommt zusätzlich ein AVM-Repeater zum Einsatz, müssen Sie der App mitteilen, über welches Gerät (Fritzbox oder Repeater) sie sich anmelden soll. Hierfür genügt es, die Fritzbox anzutippen, sodass eine Verbindung entsteht, und anschließend das AVM-Router-Passwort einzugeben.
  2. Schritt: Die Auswahl der Grundeinstellungen

    Individuelle Grundeinstellungen innerhalb von Fritz!App Fon sollten vorgenommen werden, bevor das Smartphone zum Telefonieren über die Fritzbox genutzt wird. Um die Personalisierung vorzunehmen, muss über die drei Punkte am oberen rechten Rand der Bereich "Einstellungen" aufgerufen werden. Hier kann beispielsweise der Klingelton ausgewählt werden, der bei einem eingehenden Anruf erklingt. Es ist ratsam, das Feld "HD-Telefonie" zu aktivieren, um für eine möglichst hohe Tonqualität beim Telefonieren zu sorgen. Des Weiteren besteht die Option, Ihre Rufnummer zu unterdrücken, sodass diese nicht angezeigt wird, wenn Sie jemanden anrufen. Über das Feld "Erweitert" können Sie zusätzliche Optionen auswählen. Hier sollten Sie vor allem einen Blick auf den Punkt "Alternative Mikrofonnutzung" werfen, weil auch dieser einen sehr positiven Einfluss auf die Tonqualität beim Telefonieren hat.
  3. Schritt: So gelangen Sie an die Systeminformationen

    Nach dem zweiten Schritt sollten Sie sich wieder in das Hauptmenü begeben. Hier gibt es das Feld "Anrufliste", mit dem Sie immer Einblick in das Telefonieprotokoll Ihrer Fritzbox nehmen können. Hier verschaffen Sie sich leicht einen Eindruck von den ausgehenden, eingehenden und verpassten Anrufen, die über die Fritzbox abgewickelt werden. Zudem gibt es eine Art Rufnummernverzeichnis in der Fritzbox, zu dem Sie über den Punkt "Telefonbuch" gelangen. Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Telefonbücher dieser Art anzulegen. Falls Sie das getan haben, fragt die App beim Aufruf immer ab, zu welchem Telefonbuch sie möchten. Die Schaltfläche "Mehr" führt Sie in einen Informationsbereich, in dem Sie nützliche Fakten zur Fritzbox selbst und zur bestehenden WLAN-Verbindung erhalten. Nicht zuletzt ist der Punkt "Kontakte exportieren" relevant. Mit diesem können Sie eine Datei erstellen, in der sämtliche Kontakte des Smartphones enthalten sind. Diese Datei lässt sich dann leicht per Mail versenden, abspeichern oder an die Fritzbox schicken.
  4. Schritt: Das eigentliche Telefonieren mit der App

    Für das eigentliche Telefonieren bietet sich die kostenlose AVM-App an. Eine Möglichkeit der Nutzung besteht darin, eine gewünschte Nummer über das Telefonbuch anzurufen. Hierfür muss lediglich der entsprechende Eintrag im Telefonbuch angetippt werden. Sollten hier verschiedene Nummern (privat, geschäftlich, mobil) abgespeichert sein, muss die jeweils gewünschte Nummer ausgewählt werden. Für den Anruf muss die App Fritz!App Fon ausgewählt werden, damit der Anruf über die Fritzbox erfolgt. Manchmal kommt es aber vor, dass sich eine Nummer, die angerufen werden soll, gar nicht im Telefonbuch befindet. In diesem Fall muss die Nummer über das Zahlenfeld eingegeben und anschließend angerufen werden. Auch hierbei muss Fritz!App Fon ausgewählt sein, damit die Fritzbox für den Anruf genutzt wird. Eingehende Anrufe können Sie noch leichter annehmen. In diesem Fall klingelt Ihr Smartphone und Sie nehmen das Gespräch ganz einfach an.

Fritz!App WLAN: Immer den Überblick über das Drahtlosnetzwerk behalten

  1. Schritt: Das geeignete WLAN auswählen

    Ein Unterschied im Vergleich mit den meisten AVM-Apps und der Fritz!App WLAN besteht darin, dass für die Nutzung letzterer nicht unbedingt eine Verbindung mit dem Fritzbox-WLAN bestehen muss. Sollten Sie sich für einen Offlinebetrieb entscheiden, müssen Sie jedoch einen eingeschränkten Funktionsumfang in Kauf nehmen. Wenn Sie die App starten, öffnet sich automatisch der Bereich "Mein WLAN". Hier sehen Sie unter "Meine WLAN-Verbindung" genau, auf welchem Weg Ihr Smartphone mit dem Netzwerk verbunden ist. Falls dies nicht das Fritzbox-WLAN ist, sollte das geändert werden. Zu diesem Zweck tippen Sie auf "Verbinden" und geben dort den entsprechenden Eintrag ein. Dank eines speziellen Icons für Fritzbox-Netzwerke fällt es Ihnen leicht, das benötigte WLAN zu finden. Wenn hinter dem entsprechenden WLAN der Vermerk "bekannt" steht, dann wurde über dieses Netzwerk schon einmal eine Verbindung hergestellt.
  2. Schritt: Informationen zum WLAN und zu den Geräten erhalten

    Über das Register "Mein WLAN" finden Sie viele nützliche Informationen rund um Ihr Drahtlosnetzwerk. Unter anderem sehen Sie im Bereich "Signalstärke", wie gut die aktuelle Verbindung ist. Die Anzeige ist sehr übersichtlich und einleuchtend, da sie als Echtzeitgraph dargestellt wird. Über "Sicherheit" erfahren Sie zudem, welche Kanäle für die Übertragung genutzt werden und welche Verschlüsselungen hierbei zum Einsatz kommen. Weiter unten stehen zudem Details über das von Ihnen verwendete Android-Smartphone. Beispielsweise entdecken Sie hier die "Android-Version" sowie die "IP-Adresse" und die "unterstützte Frequenz", die bei Ihrer Fritzbox zum Einsatz kommt. Diese Informationen können aber nur dann eingesehen werden, wenn eine Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Fritzbox-WLAN besteht. Wenn Sie den Fritzbox-Namen auswählen und den Browser öffnen, gelangen Sie zu der bereits genutzten Konfigurationsmaske.
  3. Schritt: WLANs in unmittelbarer Umgebung finden

    Über das Register "Umgebung" sehen Sie, welche anderen Netzwerke neben Ihrem eigenen in unmittelbarer Umgebung funken. Oben sehen Sie eine Liste aller Drahtlosnetzwerke, die über das 2,4-GHz-Frequenzband genutzt werden können. Wenn Sie Details hierzu erfahren wollen, müssen Sie innerhalb der App den Bereich "Alle Funknetze anzeigen (2,4 GHz)" aufrufen. Die Pfeilschaltflächen führen Sie zu einem Menü, über das Sie das von Ihnen gewünschte Netzwerk direkt auswählen können. Weiter unten sind die entsprechenden Informationen für die 5-GHz-Frequenz zu finden. Auch hier können Sie sich leicht alle verfügbaren Netzwerke anzeigen lassen und das passende auswählen. Über eine gelbe Schaltfläche ist es zudem leicht möglich, zwischen den Netzwerken auf der 2,4-GHz-Frequenz und denen auf der 5-GHz-Frequenz zu wechseln.
  4. Schritt: Wie stark ist Ihr Netzwerk?

    Für viele Nutzer ist es von entscheidender Bedeutung, in Echtzeit zu messen, wie stark das Signal des verwendeten WLANs ist. Früher gab es für diese Funktion eine eigene Registerkarte, in den neueren Versionen der App ist diese aber nicht mehr vorhanden. Stattdessen wird der Bereich "WLAN messen" über das Menü aufgerufen. Über die Schaltfläche "Start Test" wird die Messung in die Wege geleitet. Über einen Pegel, der nach links oder rechts ausschlägt, wird die Qualität der jeweiligen Verbindung angezeigt. Auf diese Weise erkennen sie ganz leicht, in welchem Teil der Wohnung die Verbindung besonders gut ist und wo nur ein schwaches Signal zur Verfügung steht. Sehr nützlich ist hierbei ein rosafarbener Bereich, in dem der jeweils beste und schlechteste Empfang abgelesen werden kann. Über "Stop Test" wird die Messung beendet und Sie erhalten eine Zusammenfassung.

MyFritz!App: Umfassender Zugriff auf Ihre Fritzbox

  1. Schritt: Eine lokale Anmeldung vornehmen

    Ein Zugriff auf die Fritzbox mittels der MyFritz!App ist nur dann möglich, wenn eine Verbindung zwischen dem Smartphone und dem richtigen WLAN besteht. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, müssen dieselben Schritte unternommen werden, wie unter "Fritz!App TV" beschrieben. Ebenso wichtig ist es, dass in der Fritzbox selbst die Funktion "MyFRITZ" aktiv ist und mindestens ein Benutzerkonto zur Verfügung steht. Jetzt wird die App gestartet und die entsprechende Fritzbox ausgewählt. Danach müssen einige Nutzerdaten eingegeben und das Zertifikat akzeptiert werden. Sobald dies erfolgreich geschehen ist, erhalten Sie eine Willkommensnachricht. Wenn Sie auf die drei Striche in der oberen linken Ecke tippen, sehen Sie alle Funktionen, die Ihnen jetzt über die App zur Verfügung stehen.
  2. Schritt: So lernen Sie, die wichtigsten Funktionen zu beherrschen

    Die App stellt ein Hauptmenü bereit, über das ein Zugriff auf die Standardfunktionen der Fritzbox mühelos möglich ist. Hierzu zählen zum Beispiel der Anrufbeantworter und die Anruflisten. Bei aktiver NAS-Funktion des AVM-Routers kann zudem auf den Eintrag "FRITZ!NAS" zugegriffen werden. Das trifft auch zu, wenn die Smart-Home-Steckdose Fritz DECT zum Einsatz kommt. Über "Nachrichten" erhalten Sie eine Übersicht über alle Anrufe, die über die Fritzbox gelaufen sind. Über "Komfortfunktionen -> Anrufbeantworter" können zudem alle Nachrichten abgespielt werden, die auf dem integrierten Anrufbeantworter abgespeichert sind.
  3. Schritt: Zur Fritzbox-Konfigurationsmaske gelangen

    Über die Gratis-App können Sie auf Wunsch Ihre Fritzbox verwalten. Hierfür wählen Sie die über die drei Striche verfügbare Funktion "Fritz!Box-Seite" aus und tippen hier auf "Im Browser anzeigen". Hierbei kommt Ihnen zugute, dass AVM dafür gesorgt hat, dass die unterschiedlichen Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten gleichermaßen gut angezeigt werden können. Somit ist der Zugriff auf diesen Bereich selbst über ein Smartphone ohne Einschränkungen möglich. Über Ihr Benutzerkonto können Sie sich nun auf Ihrer Fritzbox anmelden und über die Schaltfläche "Menü" die Konfigurationsmaske aufrufen. Das ist besonders praktisch, da es jetzt für Änderungen an den Einstellungen nicht mehr zwingend nötig ist, den PC hochzufahren.
  4. Schritt: Über das Internet auf die Fritzbox zugreifen

    Immer mehr Nutzer möchten unterwegs auf ihre Fritzbox zugreifen. Wenn die Funktion "MyFritz" aktiviert und eingerichtet wurde, ist das ohne Weiteres möglich. Hierfür müssen Sie unter "Bitte geben Sie die Anmeldedaten für den Zugriff aus dem Internet ein" lediglich Ihren Benutzernamen und das Passwort eintragen, wodurch die Anmeldung zum Kinderspiel wird. Besonders praktisch ist, dass Sie sich über "Smart Home" Ihre Steckdosen Fritz DECT 200 und die Heizungssteuerung Comet DECT anzeigen lassen können. Somit ist es Ihnen selbst unterwegs erlaubt, eine Steckdose ein- oder auszuschalten und die Temperatur in Ihrem Zuhause zu regeln. Des Weiteren ist es mit nur einer Wischbewegung möglich, über die Seite "Fritz!Box" eine sichere VPN-Verbindung zwischen Smartphone und Router herzustellen.
Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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