So richten Sie Ihr WLAN für Gäste und Besucher ein

So richten Sie Ihr WLAN für Gäste und Besucher ein
Wir haben für Sie die besten Tipps und Tricks zusammengestellt, wie Sie Ihren Besuch schnell und unkompliziert Zugang zu Ihrem WLAN geben!
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So richten Sie Ihr WLAN für Gäste und Besucher ein

Wir haben für Sie die besten Tipps und Tricks zusammengestellt, wie Sie Ihren Besuch schnell und unkompliziert Zugang zu Ihrem WLAN geben!

© D-Link
29.12.2015 - 12:45 Uhr

Über einen Gastzugang zum WLAN kommen Gäste und Besucher schnell und einfach ins Internet. Allerdings gibt es einige rechtliche und sicherheitstechnische Dinge zu beachten

Kommen Freunde oder Bekannte zu Besuch, möchte man ihnen als guter Gastgeber natürlich auch einen Zugang ins Internet anbieten. Hier zeigt sich ein Dilemma: Einerseits möchte man Gästen den Zugang ins Netz ungern vorenthalten, andererseits bedingt die Störerhaftung, dass Betreiber eines WLANs für Schäden durch Besucher haften. Die Lösung ist ein separater, verschlüsselter Zugang ins Internet, der sich mit ein paar Handgriffen leicht einrichten lässt. So ist man geschützt vor Viren, muss das eigene Kennwort nicht preisgeben und umgeht die Störerhaftung für ein öffentliches WLAN.

Ein separater Zugang für Gäste

Ein WLAN eigens für Gäste, das vom sonstigen Netzwerk getrennt ist, ist eine elegante Lösung. Es bietet Besuchern Zugang zum Internet, aber nicht zum lokalen Netzwerk, wo sie möglicherweise Schaden anrichten könnten. Auch das Passwort muss nicht weitergegeben werden, da der Gastzugang einen eigenen Schlüssel erhält.

Die meisten WLAN-Router erlauben es, einen Gastzugang im Konfigurationsmenü anzulegen. Die Funktion heißt schlicht "Gast-Netzwerk" oder "Gastzugang"; bei Routern von D-Link heißt der Menüpunkt "Virtual Access Points". Der Zugang für Gäste erhält einen eigenen Netzwerknamen.

So erkennen Sie WLAN-Probleme:

  1. In vielen Fällen liegt das Problem beim WLAN-Passwort, welches falsch eingetippt wurde. Geben Sie das Passwort erneut ein und überprüfen Sie ggf. das Tastaturlayout hinsichtlich der Landeseinstellungen.
  2. Wenn das Passwort über Sonderzeichen verfügt, kann es sein, dass diese von der Firmware eines Routers oder eines Geräts nicht unterstützt werden. Dies ist bei einigen Ascii-Zeichen der Fall. Vermeiden Sie auf jeden Fall Klammern aller Art, Schrägstriche, das Dollarsymbol, Gleich-, Ausruf- und andere Sonderzeichen in Ihrem Kennwort.
  3. Eine weitere Fehlerquelle ist ein aktiver MAC-Filter im Router. Über die Sicherheitseinstellungen des WLANs können Sie einsehen, ob neue Clients durch eine Liste für erlaubte MAC-Adressen gefiltert werden.
  4. Danach stellen Sie sicher, ob der Client den gewählten Funkstandard unterstützt. Es kann etwa bei Routern mit Dual-Band (5 GHz und 2,4 GHz) der Fall sein, dass 2,4 GHz nicht eingestellt sind.
  5. Falls sich ein Endgerät nicht mit dem WLAN verbinden lässt, empfiehlt es sich, den Zugang mit einem zweiten Gerät zu überprüfen. In vielen Fällen ist die WLAN-Konfiguration zwar korrekt, jedoch reicht die Signalstärke des problembehafteten Endgeräts nicht aus, um sich im WLAN anzumelden.
  6. Um sicherzugehen, dass der Fehler nicht beim WLAN-Router liegt, erstellen Sie einen alternativen Hotspot. Seit Version 2.2 sind Android-Geräte imstande, einen Hotspot zu erzeugen. Über "Einstellungen -> Drahtlos & Netzwerke" gelangen Sie in Android zu dem Punkt "Tethering und mobiler Hotspot", welcher den Hotspot kreiert. Eine ähnliche Funktion wird ebenfalls von Apple-Geräten unterstützt - etwa vom iPhone 4iPads der dritten Generation und vom iPad Mini. Innerhalb der Netzwerkeinstellungen wird über den Punkt "persönlicher Hotspot" ein solcher konfiguriert. Achten Sie dabei zugunsten realistischer Testbedingungen auf die WPA2-Verschlüsselung (WPA2 PSK).

Allerdings: Die meisten Geräte richten den Gastzugang zunächst als öffentlichen Hotspot ein. Damit nicht jeder auf das Netzwerk zugreifen kann, sollte es via WPA2 verschlüsselt werden. Das entsprechende Passwort kann anschließend an Besucher weitergegeben werden.

Tipp: Auch mit einem alten Router lässt sich ein Gäste-WLAN einstellen. Hierfür muss er nur via Ethernet angeschlossen werden. Anschließend legt man einen Namen für den Zugang sowie ein Passwort an.

Damit Gäste nicht ins LAN kommen: Client Isolation

Um den Gastzugang zusätzlich abzusichern, ist eine weitere Vorkehrung zu treffen: Alle Clients sollten jeweils nur sich selbst und den Access-Point im lokalen Netzwerk sehen können. Andere Clients sollten unsichtbar bleiben. Die entsprechende Einstellung trägt meist den Namen "Wireless Isolation" oder "Clients Isolation". Bei der Fritzbox und beim Telekom Speedport findet man die Funktion schlicht unter "Die angezeigten WLAN-Geräte dürfen untereinander kommunizieren". Ist die Client-Kommunikation ausgeschaltet, können die Geräte der Gäste über den Router ins Netz, erkennen aber nicht, wer sonst noch eingeloggt ist. Dies verhindert, dass Besucher und Gäste sich über Netzwerkfreigaben anderer Geräte Zugriff auf das Netzwerk verschaffen.

Die Fritzbox bietet Gästen viel Komfort

Ab Fritz-OS 5.59 bietet die Fritzbox einige praktische Möglichkeiten für Gästezugänge ins WLAN. Die Funktion lässt sich über das Konfigurationsmenü des Routers via "WLAN -> Gastzugang -> Gastzugang aktiv" aktivieren. Hier lassen sich nun eine SSID sowie ein Passwort festlegen. Anschließend gibt es die Möglichkeit, die Einstellungen direkt auszudrucken. Vor dem Weitergeben des Ausdrucks sollte der Teil ausgeschnitten werden, der die Daten des Haupt-WLANs enthält. Diese stehen auch auf dem Ausdruck. Besonders praktisch: Wer ein Tablet oder Smartphone hat, kann einfach den abgedruckten QR-Code scannen. Das Gerät übernimmt dann automatisch alle nötigen Eingaben für den Zugang ins WLAN. Hierfür benötigt man lediglich die App "Fritz!App WLAN Lab".

Um zu sehen, welcher der Gäste wie lange im Netzwerk eingeloggt war, lässt sich das Router-Protokoll einfach an einen Client verschicken. Außerdem gibt es die Möglichkeit, das WLAN nach einer bestimmten Zeit abschalten zu lassen oder zumindest, sobald der letzte Besucher das Netzwerk verlassen hat. Zur weiteren Sicherheit unterdrückt die Fritzbox jeglichen Internetverkehr außer Mailen und Surfen, solange der Haken bei der entsprechenden Option gesetzt ist. Mit diesen Voreinstellungen kommen die Gäste nur ins WLAN und können nicht mit anderen im Netzwerk registrierten Clients kommunizieren.

Die fünf besten Apps für Ihr WLAN:

  1. Verwalten Sie Ihr Android-Smartphone per MyPhoneExplorer Client
    Die App MyPhoneExplorer Client überzeugt einerseits durch ihre Funktionsvielfalt, andererseits durch ihre leichte Bedienung. Diese ermöglicht es dem Nutzer, sein Android-Smartphone bequem mit dem PC zu verwalten. MyPhoneExplorer Client synchronisiert Ihre Kontakte mit Thunderbird, Outlook, Lotus Notes oder dem Windows Kalender. Das gilt auch für Ordner, Verzeichnisse und Dateien, auf die der Nutzer vollen Zugriff hat. Die Daten tauschen Sie zwischen Rechner und Smartphone oder SD-Karte einfach per Drag & Drop-Funktion aus. Auf diese Weise lassen sich Termine und Kontakte effizient sichern oder synchronisieren. Eintreffende Nachrichten erscheinen sofort als Pop-up auf dem Monitor und können direkt eingesehen werden. Die Vorteile hierbei liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand, denn per Keyboard können Antworten in der Regel schneller verfasst werden als über die Tastatur des Touchscreens. Darüber hinaus können Telefonanrufe auch über das Keyboard oder andere Peripherie angenommen und beendet werden. MyPhoneExplorer Client verfügt über zahlreiche weitere Funktionen, die sich zu entdecken lohnen. Bei all diesen Vorteilen stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem Preis dieser App. Überraschenderweise ist sie kostenlos. Dies gilt auch für die dazugehörige PC-Software, die beim Hersteller heruntergeladen werden kann. Dieses Programm überzeugt dabei im Vergleich zu oftmals fehlerhafter Herstellersoftware zur Smartphone-Verwaltung vollends. Langwieriges Verwalten unter schweren Bedingungen gehört mit MyPhoneExplorer Client der Vergangenheit an. Die Verbindung zum Rechner lässt sich dabei auf unterschiedlichen Wegen realisieren, etwa per WLAN, USB oder Bluetooth. Zu guter Letzt zeigt sich die App auch beim Datenschutz äußerst vorbildlich, denn der Datenverkehr wird nicht umgeleitet und findet ausschließlich zwischen Ihren Geräten statt.
    Fazit zum Test der Android-App MyPhoneExplorer Client
    Die Verwaltung des Smartphones über MyPhoneExplorer Client überzeugt und lässt die Konkurrenz weit hinter sich. Das zuverlässige Tool besticht mit einfacher Handhabung und schneller Arbeitsgeschwindigkeit.
    Vorteil: Sehr leistungsstark, zuverlässig
    Nachteil: Keiner
    Gesamtnote: 1,21
    Funktionalität (45 %): 1,10
    Bedienung und Support (40 %): 1,20
    Design (15 %): 1,55
    Deutschsprachig, kostenlos
  2. Tauschen Sie mit Any Send Dateien zwischen Android-Geräten aus
    Der Austausch von Dateien zwischen Android-Geräten wird mit Any Send immens erleichtert. Ob bei der Arbeit oder daheim, diese App spart Ihnen bei Ihren Transfers viel Zeit ein. Any Send ist ein praktischer Netzwerk-Client, der den Austausch von Dateien innerhalb des WLANs ohne Schwierigkeiten erledigt. Dafür muss auf den beteiligten Geräten lediglich das kostenlose Any Send installiert werden. Den teilnehmenden Nutzer führt das Programm in einer übersichtlichen Liste auf. Um Dateien zwischen diesen zu versenden, müssen Sie den entsprechenden Teilnehmer nur antippen und die Daten werden verschickt. Dabei versendet das Tool in unserem Test alle genutzten Dateiformate ohne Beanstandung. Die Standardeinstellungen sehen zwar die Bestätigung des Empfangs bei jeder Datenübertragung vor, allerdings erlaubt es Any Send ebenfalls, andere Teilnehmer als sichere Kontakte festzulegen, sodass gesendete Daten ohne Nachfrage direkt abgespeichert werden. Dies bietet vor allem innerhalb des Arbeitsbereichs ein gehöriges Einsparpotenzial gegenüber zeitaufwendigeren Verfahren zum Tausch von Dokumenten oder Unterlagen. Any Send überzeugt dank der hohen Geschwindigkeit, des Designs und der sehr einfachen Bedienung auf ganzer Linie.
    Optimaler Datenaustausch mit PCs und Macs
    Any Send sieht darüber hinaus auch den Datenaustausch zwischen Android, PC und Mac vor. Um die Funktionen der App zu nutzen, muss auf den jeweiligen Rechnern ein kostenloser Client installiert werden. Diesen erhalten Sie per Download über den Hersteller. Unter dem Reiter "Optionen" ordnen Sie eindeutige Namen und Profilbilder zu. Des Weiteren können Sie festlegen, welche Netzwerk-Partner sie als vertrauenswürdig einstufen. Auf diese Weise bleibt der Transfer von Daten auch in größeren Gruppen übersichtlich.
    Fazit zum Test der Android-App Any Send
    Any Send ist die optimale App für schnellen, kabellosen Datentransfer zwischen beliebig vielen Nutzern im eigenen WLAN.
    Vorteil: Einfache Handhabung, PC- und Mac-Unterstützung
    Nachteil: PC-Anbindung benötigt Bonjour von Apple
    Gesamtnote: 1,49
    Funktionalität (45 %): 1,30
    Bedienung und Support (40 %): 1,65
    Design (15 %): 1,60
    Deutschsprachig, kostenlos
  3. Volle Kontrolle über Ihr WLAN mit dem WiFi Manager
    Der WiFi Manager bieten Ihnen die Möglichkeit, komplett über Ihr WLAN zu wachen. Diese App findet Drahtlos-Netzwerke und sucht dabei gleichzeitig nach Konflikten. Extras wie Widgets und grafische Oberflächen sind ebenfalls Bestandteil des WiFi Manager. Erfreulicherweise werden dabei Tablets im Querformat voll unterstützt. Neben der Verfügbarkeit lokaler WLANs zeigt Ihnen die App auch die entsprechenden Signalstärken und Verschlüsselungstypen an. Die aufgeführten Netzwerke können Sie mit individuellen Namen und Symbolen versehen, um in Zukunft sofort auf ein Netzwerk zugreifen zu können, ohne sich wahllose Buchstabenketten merken zu müssen. Allerdings wird diese Funktion nur in der Vollversion von WiFi Manager angeboten. Die Kosten dafür liegen bei 1,35 Euro. Eine andere Funktion, die zu begeistern weiß, ist der Wechsel zwischen aktiven WLANs mit nur einem Klick. Dabei stellt ein Diagramm die Verbindungsstärken und genutzten Kanäle anschaulich dar. Dies gilt auch bei mehreren verfügbaren Netzwerken. Dank der Widgets zur Anzeige von Verbindungsinfos des aktuellen Netzwerks und zur Netzwerk-Übersicht müssen Sie den WiFi Manager nicht extra ausführen.
    Übersichtlich und benutzerfreundlich
    Die reduzierte und übersichtliche Oberfläche überzeugt beim WiFi Manager in der Vollversion auf Anhieb. Die Gratis-Version besitzt nicht den gesamten Funktionsumfang, bietet aber praktische Kernfunktionen wie die Kanalanalyse. Diese nützliche Funktion kommt zum Einsatz, wenn mehrere WLANs denselben Kanal blockieren und einander entsprechend stören. Dieses Problem lässt sich durch einen Kanalwechsel am Router schnell aus der Welt schaffen, mit positiven Auswirkungen auf die Übertragungsqualität.
    Fazit zum Test der Android-App WiFi Manager
    Der WiFi Manager ist sowohl leistungsstark als auch praxistauglich und stellt für das WLAN ein hervorragendes Diagnose- und Verwaltungstool dar. Allerdings sind die Funktionen in der Gratis-Version deutlich eingeschränkt.
    Vorteil: Intuitive Bedienung, praktische Widgets
    Nachteil: Wichtige Funktionen sind exklusiv der Vollversion vorbehalten
    Gesamtnote: 1,66
    Funktionalität (45 %): 1,85
    Bedienung und Support (40 %): 1,45
    Design (15 %): 1,65
    Deutschsprachig, kostenlos
  4. Mit Unified Remote wird das Smartphone zur Fernbedienung
    Mit Unified Remote wird Ihr Android Smartphone oder Tablet zur Fernbedienung: Von der Couch aus haben Sie die volle Kontrolle über Desktop-PCs und Laptops. Sollten Sie Ihren Rechner als Wiedergabegerät für Musik und Filme nutzen, dann kann sich diese App für Sie lohnen. Denn dank Unified Remote gehört das Aufstehen, um die Lautstärke zu regeln, die Wiedergabe zu steuern oder die Playlist zu bearbeiten, der Vergangenheit an. Damit dies gelingt, müssen sich beide Geräte innerhalb des gleichen Netzwerks befinden. Dabei unterstützt die App die wichtigsten Wiedergabeprogramme wie Media-Player, VLC, iTunes oder Winamp. Darüber hinaus können Sie sich per Unified Remote auch durch Powerpoint, YouTube und die meisten Browser bewegen. Die Vollversion verfügt über eine Auto-Pause-Funktion, Bluetooth-Unterstützung sowie Widgets und ist für 3,49 Euro erhältlich.
    Einen Abstrich muss Unified Remote hinsichtlich der Keyboard-Kommandos hinnehmen, die nur in der Bezahlversion vorhanden sind.
    Schnelle Installation des kostenlosen PC-Tools
    Bevor Sie die Funktionen von Unified Remote nutzen können, müssen Sie vorerst das Gegenstück zur App auf Ihrem PC installieren. Den entsprechenden Client erhalten Sie über die Homepage des Herstellers. Die Installation und die Netzwerkfindung gehen problemlos vonstatten. Darüber hinaus schützt Sie ein Passwort vor Fremdzugriffen. Danach steht der Nutzung von Unified Remote aus nichts mehr im Wege.
    Fazit zum Test der Android-App Unified Remote
    Unified Remote präsentiert sich als sehr gelungene und funktionsreiche Fernbedienung für PCs im gleichen Netzwerk. Dies gilt jedoch leider nur für die Vollversion. Nutzer der Gratisversion müssen Abstriche in Kauf nehmen.
    Vorteil: Funktionales und schlankes Interface
    Nachteil: Gratis-Version an wesentlichen Stellen eingeschränkt
    Gesamtnote: 1,72
    Funktionalität (45 %): 1,90
    Bedienung und Support (40 %): 1,55
    Design (15 %): 1,60
    Englischsprachig, kostenlos
  5. Mit AirDroid - Android on Computer vom PC aus Android-Geräte steuern
    AirDroid - Android on Computer befähigt den Nutzer, von seinem PC und Mac aus aufs Android-Smartphone oder -Tablet zuzugreifen. Dabei kann der Funktionsumfang absolut überzeugen und lässt keine wichtige Funktion außen vor.
    Das bedienungsfreundliche AirDroid ermöglicht über Windows-PCs, Macs oder das Internet den kabellosen Zugriff auf Ihr Android-Gerät. Egal, ob SMS, Telefonanrufe oder ausgewählte App-Benachrichtigungen: Diese werden anschaulich auf dem Monitor angezeigt, was insbesondere bei der Arbeit zu Zeitersparnis führen kann. Denn die eingehende Kommunikation wird über ein Gerät bearbeitet, sodass zusätzliche Arbeitsschritte auf Smartphones oder Tablets entfallen. Darüber hinaus kann auch bei Apps wie WhatsApp oder WeChat die Eingabe direkt über das Keyboard erfolgen. Allerdings verlangen einige Geräte an dieser Stelle einen Root-Zugriff. Die jeweiligen Kontakte werden von AirDroid aus dem Adressbuch des Handys ausgesucht. Des Weiteren müssen keinerlei Sonderrechte für den Austausch von Dateien eingeräumt werden. Zu guter Letzt bietet AirDroid die Option, das Android-Gerät über die Snapshot-Funktion als Überwachungskamera einzusetzen.
    Ansprechendes Design und schnelle Handhabung
    Die exzellente Handhabung und die vielfältigen und benutzerfreundlichen Funktionen ergeben zusammen mit dem ansprechenden Interface eine hervorragende Gratis-App.
    Der Austausch von Daten zwischen Android-Geräten innerhalb eines WLANs und die zahlreichen Funktionen wie HTTPS-Verbindungen, Push-Dienste, Systembeschleunigung und Schnellzugriffe für den Homescreen sorgen für eine gelungene App.
    Fazit zum Test der Android-App AirDroid - Android on Computer
    AirDroid ist eine komfortable App zur Verwaltung. Sie bietet die Möglichkeit, vom PC aus auf die grundlegenden Funktionen von Smartphones und Tablets zuzugreifen.
    Vorteil: Schnelle und einfache Handhabung
    Nachteil: Keiner
    Gesamtnote: 1,26
    Funktionalität (45 %): 1,20
    Bedienung und Support (40 %): 1,30
    Design (15 %): 1,35
    Deutschsprachig, kostenlos
Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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