Animalische Lust: So funktioniert "Rough Sex"

Lassen Sie Ihrer Lust freien Lauf. Beim Rough Sex dürfen Sie
richtig wild sein
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Lassen Sie Ihrer Lust freien Lauf. Beim Rough Sex dürfen Sie richtig wild sein

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Beim "Rough Sex" können und sollen Sie richtig hart rangehen. Damit es auch Ihrer Partnerin gefällt, sollten Sie aber vorher unbedingt unseren "Rough Sex"-Guide checken.

Alle Hüllen und Attitüden fallen lassen und sich fast schon animalisch der Lust hingeben – klingt verlockend? Ist es auch! Damit der sogenannte „Rough Sex“ jedoch auch beiden Seiten Spaß macht, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Mit unserem „Rough Sex“ -Guide geht’s garantiert tierisch ab im Bett.

Bevor Sie jedoch die animalische Lust entfachen, sollten Sie zuvor klarstellen, was Sie und Ihre Partnerin mögen und was nicht. Tabus müssen also unbedingt für beide gelten und ein Nein auch im Eifer des Gefechts akzeptiert werden. Sind die Grenzen klar, kann der Spaß auch schon losgehen. 

1. Seien Sie dominant
Bei „Rough Sex“ geht es um Dominanz und Machtspiele. Innerhalb der Spielregeln können Sie also ruhig mal den Pascha oder die Domina rauslassen. Erlaubt ist alles, was Spaß macht. Ob Sie nun Ihre Partnerin gegen die Wand drücken, sie wild und hart küssen oder den Oberschenkel selbstbewusst zwischen ihre Beine schieben, Hauptsache Sie geben sich Ihrer Lust voll und ganz hin.

2. Ziehen Sie an den Haaren
Ja, richtig gehört! Auch wenn uns genau das als Kind immer verboten wurde, beim „Rough Sex“ ist es erlaubt und sogar erwünscht. Wichtig dabei ist jedoch, dass Sie die Haare immer in Kopfnähe greifen und dann fest zupacken. Fassen Sie diese nämlich weiter unten an, kann das richtig wehtun und der ganzen Sache ruck zuck den Spaß nehmen. Also: Ziehen Sie nicht wirklich, sondern halten Sie die Haare einfach in einem starken Griff. Das wird ihre Liebste anturnen.

3. Spanking
Auch wenn es nicht jedermann nachvollziehen kann, einige Menschen stehen darauf, andere beim Sex zu schlagen oder, wenn devot veranlagt, geschlagen zu werden. Dabei geht es jedoch keinesfalls um ein brutales Einprügeln auf den anderen. Es handelt sich vielmehr um einen Klaps auf Körperstellen, die vorher natürlich einvernehmlich festgelegt werden. Auch wenn Sie das Tier in sich losgelassen haben, sollten Sie hierbei folgende 3 Regeln beachten: 1. Beim Klaps auf den Po immer den unteren, gepolsterten Teil anvisieren. 2. Auf keinen Fall auf den Rücken schlagen! Das kann böse enden. 3. Sollte der anderen auf Ohrfeigen stehen, ist das noch lange keine Erlaubnis, ihm eine ordentliche Portion davon zu verpassen. Das Gesicht ist sehr sensibel und verletzungsanfällig. Also: Immer vorher nachfragen, ob es auch wirklich okay ist.

4. Choking
Beim Choking, Englisch für „würgend“, geht es nicht darum, dem anderen ernsthaft die Luft bis zur Ohnmacht abzuschnüren. Drücken Sie also niemals auf die Luftröhre des anderen, sondern fassen Sie besser locker um den Hals und pressen Sie Daumen und Zeigefinger sanft gegen die seitlich liegende Halsschlagader. Diesen leichten Druck üben Sie für zwei Sekunden aus und lassen dann wieder los. Auch ein angedeuteter Druck kann bereits erregend für beide Seiten sein.

Nun wird es Zeit, das Tier in Ihnen loszulassen! Halten Sie sich an die oben genannten Regeln und wir garantieren Ihnen jede Menge Spaß beim „Rough Sex“.

Quelle: 2018 Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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