Weibliche Tattoos entschlüsseln

Achten Sie darauf, wo sie tätowiert ist
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Achten Sie darauf, wo sie tätowiert ist

© Eugenio Marongiu / Shutterstock.com
05.12.2017 - 10:00 Uhr

Viele Frauen, die sich ein Tattoo stechen lassen, wollen damit eine Botschaft übermitteln. Schauen Sie gut hin, denn dadurch können Sie so einiges über sie herausfinden – selbst besonders Intimes.

Tattoos sind immer auch ein Angebot zur Kommunikation. Fällt Ihnen beim ersten Date oder Kennenlernen eine Tätowierung auf, sprechen Sie sie ruhig darauf an, zumal es auch eine Chance auf tiefgreifende Gespräche mit ihr ist, weg vom Smalltalk. Handelt es sich dabei nur um kleine, einzelne Tattoos (unter 10 % der Hautfläche), muss nicht zwangsweise gleich eine Botschaft dahinterstehen. Oft ist es auch einfach nur ein Mode-Statement. Doch je mehr Haut tätowiert ist, desto mehr Bedeutung steckt meist auch in den gewählten Motiven oder Schriftzügen – um umso rebellischer begegnet sie der Gesellschaft und ihren Konventionen.

Die Bedeutung der Stelle des Tattoos
Es ist nicht egal, wo die Frau sich tätowiert hat, denn meist hat sie sich dabei etwas gedacht. Im Groben geht es darum, wie leicht das Tattoo für andere sichtbar ist. Nacken, Hals und Dekolleté lassen sich beispielsweise nur schwer verdecken. Hier soll draufgestarrt werden und meist finden sich dort auch Botschaften, die sie in die Welt hinausposaunen möchte. An Körperstellen, die normalerweise nur die wenigsten zu Gesicht bekommen, etwa die Oberschenkel, finden sich hingegen häufig intimere oder persönlichere Botschaften. Für den Intimbereich gilt das jedoch nicht unbedingt: Hier will die Frau oft auch einfach nur gut aussehen. Sexuelle Bezüge finden sich häufig im Bauchbereich oder an den Oberschenkeln.

Das bedeuten die Symbole:

Maritime Motive: Der Kompass kann für eine Entscheidung im Leben stehen. Ein Kurs, den sie eingeschlagen hat oder noch einschlagen möchte. Tipp: Vielleicht weist er auf eine andere Stelle am Körper hin? Ein Anker hingegen symbolisiert die Sehnsucht nach Sicherheit und Stabilität. Der Wunsch danach, fest verankert zu sein.

Arschgeweih: Wird kaum noch gestochen, ist aber noch oft zu finden und deutet auf sexuelle Freizügigkeit hin.

Sterne: Sie verzieren oft ein anderes, bedeutendes Symbol und sollen es hervorheben.

Kreuze: Nicht nur bei Katholiken beliebt, sondern auch Symbol für eine tiefgründige Persönlichkeit. Steht das Kreuz auf dem Kopf, hat sie wahrscheinlich einen Hang zum Okkultismus oder Satanismus.

Blumen: Achten Sie auf die Art der Blume. Der Lotus steht beispielsweise für Schönheit, Wiedergeburt und ein langes Leben. Die Rose hat meist etwas mit Liebe zu tun. Kirschblüten stehen für Reinheit von Körper und Seele.

Herz: Achten Sie auf die Gestaltung des typischen Liebesmotivs. Ist es mit Flammen versehen, ist die Frau womöglich sehr leidenschaftlich und temperamentvoll. Ist das Herz zerrissen, hat sie womöglich eine schmerzhafte Verletzung hinter sich.

Tiere: Oft geht es um die charakteristischen Eigenschaften des Tieres. Vögel sind das Freiheits-Symbol schlechthin. Sie spiegeln die Sehnsucht nach Freiheit und Eigenständigkeit wieder. Raubtiere stehen für Stärke, Respekt und Macht. Der Wolf ist bei Frauen auch sehr beliebt, er steht für Mut und Einheit, stellt Sehnsucht oder Nachdenklichkeit dar. Der Delfin und Schmetterling sind ebenfalls sehr beliebte Motive. Sie stehen für die Metamorphose in etwas Anderes. Der Schmetterling soll oft die Weiblichkeit und Sexualität der Frau wiederspiegeln.

Quelle: Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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