Motorrad, Hot Hatch, Caravan, Trekker und Co.

Superbike von Tesla - natürlich im Kanten-Look mit schmalen
Scheinwerfern.
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Superbike von Tesla - natürlich im Kanten-Look mit schmalen Scheinwerfern.

© Budget Direct

Tesla geht immer, sei es als kantiger Cybertruck, als Roadster mit 1.000 Kilometer Reichweite oder als Lkw. Und nach Model S, 3, X, Y können wir uns noch viel mehr vorstellen. Hallo Elon Musk, hier die 10 Tesla-Modelle, die (uns) noch fehlen.

Bildershow: Tesla-Modelle der Zukunft?>>

Tesla Motorrad

Nachdem schon auf der Cybertruck-Ladefläche ein Quad stand, ist der Weg zum Elektro-Motorrad nicht mehr weit, vor allen, weil schon einige andere Motorradhersteller wie Zero oder Harley Davidson Elektro-Modelle im Portfolio haben. Also darf es von Tesla gerne ein Superbike sein, mit schmalen schlitzförmigen Scheinwerfen, Stummelscheibe und fettem Tank. Tank? Nein, der Zeichner der australischen Versicherungsgesellschaft Budget Direct, die die Bilder veröffentlicht hat, beging keinen fatalen Fehler, denn unter dem Tank sind natürlich die Elektronik und die Batterien untergebracht.

Tesla „Hot Hatch“

Schon als Tesla mit dem Model S auf Rekordfahrt am Nürburgring weilte, zeigte sich die Sport-Affinität der Elektro-Amerikaner. Warum also nicht einen Performance-Kompakten, der es mit der konventionell angetrieben Konkurrenz wie Mercedes-AMG 45, BMW M 135i oder Renault Mégane RS, Ford Focus ST und Honda Civic Type R aufnehmen kann. Das Styling darf hier ruhig noch mehr polarisieren, Allrad ist kein Muss und Power dürfte auch in der kleinesten Hütte wohnen.

Tesla Retro-Sportler

Machen wir uns nichts vor, aktuell sind alle Tesla-Modelle auf dem Wege in 30 Jahren Klassiker zu werden. Aber das dauert noch ein paar Jährchen bis der erste Tesla Roadster das Zeug fürs H-Kennzeichen hat. Was wir uns wünschen ist ein Retro-Sportwagen, kantig, filigran, mit viel Chrom und noch längerer Motorhaube, einen Tesla E-Type inklusive fettem Sound – der muss dann aus der Steckdose kommen.

Tesla Wohnmobil

Zugegeben der Semi-Truck ist eine wunderbare Basis für allerlei Aufbauten, darunter auch ein Wohnmobil wie von Vanlifer. Vorne Semi, hinter Wohnraum mit verdeckten hinteren Rädern, Schlafplätze für vier reisende, Küche, Bad, fertig ist das mobile Heim.

Tesla City-Bus

Röhrensysteme in denen Teslas von A und B fahren, ist sicher nicht das Mobilitätskonzept der Zukunft. Wie wäre es stattdessen mit einem ... tätäää .... Omni-Bus? Natürlich auch im Semi-Stil mit vielen Fensterflächen und spacigem Design. So kommt der Hipster in Style in die City.

Tesla Traktor

Mit dem Cybertruck und dem Semi haben die Amerikaner bereits zwei Nutzfahrzeuge im Programm. Aber wir wünschen uns noch einen Trekker, so eine echte elektrische Landmaschine für den Styler-Bio-Bauern – mit Autopilot natürlich. Abwegig? Sicher nicht, denken wir doch mal an Porsche und Lamborghini.

Tesla Utility

Das wäre dann das kleinste Tesla-Modell, natürlich mit Allrad, viel Bodenfreiheit, Zweisitzer ohne Türen und nur mit einem Überrollkäftig. Den Kontakt zum Boden halten fette Offroadreifen, ein Bullenfänger schützt die im Unterboden untergebrachten Elektronik-Elemente und Akkupacks. Auf der Pritsche darf dann der erlegte Hirsch nachhaltig ausbluten.

Tesla Amphibien-Modell

Dass Elon Musk ein Fan von Amphi-Cars ist, dürfte spätesten nach dem Kauf des Lotus Esprit S1 aus dem Bond-Film „Der Spion, der mich liebte“ klar sein. Das Tauch-Modell hat ihn damals rund 635.000 Euro gekostet. Auch hatte er immer mit einem Amphibien-Model S in einer kleinen Stückzahl geliebäugelt. Daraus wurde nicht. Die neueste Zeichnung von Budget Direct zeigt eine Weiterentwicklung im Tesla-Stil mit strömungsoptimiertem Unterboden und eingeklappten Rädern. Die erinnern uns an den Film „Zurück in die Zukunft Teil 2“ . Das offene Dach hingegen taucht nicht .

Tesla Flugauto

Auch beim Flugauto ist Tesla ein wenig hinten dran, klar Elons Autos sollen bald durch Röhren flitzen und auch für den Roadster hat er einen Schwebe-Modus vorgesehen. Aber PAL-V, Terrafugia und Pop.Up Next von Audi sind da schon weiter. Dank seiner Raumfahrtfirma Space-X dürfte es aber für Elon Musk kein Problem sein, abzuheben. Es muss ja nicht so hoch sein wie der Roadster im All.

Tesla Model A

Nein, kein schnöder Kleinwagen, sondern ein echter Helden-Van in Anlehnung an die 80er-TV-Serie „A-Team. In Matt-schwarz und mit roten Felgen und BF Goodrich-All-Terrain-Reifen und dem obligatorischen roten Streifen und natürlich auf Basis des Semi. Nur leider ohne B.A. Baracus, Faceman, Murdock und Hannibal. Aber Elon hat ja ein Ego für vier.

Quelle: 2019 Motor-Presse Stuttgart
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