Eura Mobil Profila T 675 SB (2019) im Test

Supercheck Eura Mobil Profilia T 675 SB
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Supercheck Eura Mobil Profilia T 675 SB

© Ingolf Pompe
04.11.2018 - 14:19 Uhr von Christian Becker

Eura hat seinen Bestseller Profila schöner, praktischer und moderner gemacht. Da wirkt der Grundriss 675 SB mit Seitenbett fast schon altmodisch. Doch die klassische Einteilung hat ihre Vorzüge. Wirklich wahr.

  • Wohnen
  • Beladen
  • Technik
  • Fahren
  • Preise
  • Die Konkurrenten
  • Basisinfos und Baureihe
  • Fazit

Das auffälligste Erkennungszeichen der 2019er Profila-Baureihe ist das neue Heckdesign, das dem des Integra Line entspricht. Dazu bringt Eura Mobil diverse Detailverbesserungen für das neue Modelljahr. Alle Profila-T- und -RS-Modelle sind jetzt als Mondial-Edition bestellbar und haben dann ein sehr umfangreiches Ausstattungspaket an Bord. Für knapp 2600 Euro Aufpreis enthält es viele nützliche und attraktive Extras, wie zum Beispiel ein riesiges Glaspanoramadach in der T-Haube. Auch die Serienausstattung kann sich sehen lassen. Viele Optionen, wie zum Beispiel Beifahrerairbag, ESP oder ein elektrisches Abwasserventil, sind hier schon ab Werk eingebaut.

Der Grundriss des 675 SB mit Seitendoppelbett im Heck erscheint auf den ersten Blick recht unpraktisch, denn er bringt augenscheinlich einige Nachteile mit sich. Wegen des niedrig eingebauten Bettes reduziert sich der Heckstauraum ebenso wie durch das an der Seite liegende Bad. Auch eine zweite Garagenklappe fehlt meist. Der Sanitärraum begrenzt die Breite des Bettes von vorneherein deutlich. Aber der früher bei Teilintegrierten gängige Grundriss ist bei manchen Herstellern nach wie vor im Programm. Sind die Nachteile am Ende gar nicht so schwerwiegend? Und was kann der neue Profila ganz allgemein?

Wohnen

Dunkler Boden, helles Holz und mattweiße Schrankklappen empfangen die Reisenden im Profila T und schaffen ein heimeliges Ambiente. Direkt nach dem Einstieg bemerkt man sofort den ersten Vorteil, den dieser Grundriss mit sich bringt. Das Raumgefühl ist für ein Sieben-Meter-Fahrzeug sehr gut. Im Küchenbereich können zwei bis drei Personen bequem stehen, ohne sich auf die Füße zu treten. Die Blicke wandern ungestört von vorne nach hinten, so dass das Gefühl eines einzigen luftigen Raumes entsteht. Möglich macht dies das niedrige Seitenbett im Heck.

Aber fangen wir vorne an. Die Sitzgruppe mit klassischer L-Bank und einem Längssofa auf der Beifahrerseite ist für ein Zwei-Personen-Mobil schon fast überdimensioniert. Dafür kann sie bei einer Pause auch genutzt werden, ohne die vorderen Sitze zu drehen. Zwei Passagiere sitzen dann noch bequem am ausreichend großen Tisch. Der ist zwar nicht erweiterbar, doch man kann ihn drehen und in alle Richtungen verschieben und somit von allen Plätzen gut erreichen.

Ein Highlight der Mondial Edition ist das riesige Panoramaglasdach in der T-Haube. Es trägt maßgeblich zum guten Raumeindruck bei. Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings, dass man es nicht öffnen kann wie viele andere Kunststofffenster. Vielleicht entwickelt es Eura ja auch als elektrisches Schiebedach weiter.

Die Küche verwöhnt mit üppigen Platzverhältnissen und großem 160-Liter-Absorber-Kühlschrank sowie mit optionalem Backofen für 890 Euro. Der Küchenblock ist eine Mischung aus Winkel- und Längsküche. Der großen Bewegungsfreiheit steht die Arbeitsfläche in nichts nach. Zwischen Herd und Waschbecken passt leicht ein Küchenbrett. Die Spülbeckenabdeckung lässt sich zweigeteilt abnehmen und auf der Rückseite befinden sich Schneidebrettchen. Auch der Stauraum mit vier Schubladen, einer Stauklappe und dem großen Hängeschrank kann sich sehen lassen. Die Schubladen haben Einzugsdämpfer, die Schränke dagegen nicht. Gekocht wird auf einem klassenüblichen Drei-Flamm-Herd mit Elektrozündung.

Hinter der Küche lädt ein raumhoher Schrank mit vier Türen zum Verstauen von Kleidung ein. Der rechte Schrank mit Kleiderstange und der linke mit Regalfächern haben Platz für die große Garderobe, und zwei Personen bringen hier alles für den Urlaub in verschiedenen Klimazonen unter. Direkt im Anschluss steht das große Seitenbad mit Schiebetüre. Auf bis zu 75 Zentimeter Breite und rund 1,6 Meter Tiefe kommt hier keine Platzangst auf. Am Heck wartet eine Banktoilette auf dringende Geschäfte. Die Dusche liegt zwischen Klo und Waschbecken und wird mit zwei Klapptüren zur echten Duschkabine.

Bis hierher kann der Profila T voll überzeugen, nicht für jeden passen wird allerdings das Bett. Maximal 195 mal 134 Zentimeter sorgen für kuschelige Enge. Bequem ist die gut 12 Zentimeter dicke, auf Lattenrosten gelagerte Matratze aber auf alle Fälle und der Betteinstieg ist angenehm niedrig. Eine Raumabtrennung zum vorderen Teil durch einen Vorhang oder gar eine Tür ist nicht vorgesehen. Insgesamt erscheint der Profila aber sehr wohnlich und durchdacht. Zwei Personen können sich hier auch auf langen Reisen wohlfühlen.

Beladen

Eines gleich vorweg zur Erklärung der Achslast. Der Testwagen ist mit einem auf 3,5 Tonnen abgelasteten optionalen Maxi-Chassis ausgerüstet. Somit sind die Achslasten weit im grünen Bereich. Aber auch insgesamt kann die Reserve von rund 365 Kilogramm im Zwei-Personen-Betrieb ausreichen, zumal das Testfahrzeug mit Vollausstattung antritt, 140 Liter Wasser im Tank hat und allenfalls ein TV-Gerät samt Sat-Anlage (zusammen rund 30 kg) fehlt.

Der Heckstauraum mit rund 1800 Litern Volumen nimmt zwar viel Gepäck auf, lädt aber nicht zum exzessiven Beladen ein. Da hier nur eine Klappe als Zugang dient, sollte man sich schon beim Einräumen Gedanken machen und oft benötigte Gegenstände in Türnähe lagern. Fahrräder müssen zwangsläufig auf dem Heckträger mitreisen. Ein praktisches Detail ist aber der Stauraum-Zugang vom Innenraum. Das Bett kann hochgeklappt werden und erlaubt so den Zugriff von oben. An der Bettvorderseite befindet sich noch ein weiterer Stauraum, zum Beispiel für Getränke, der bei hochgeklapptem Rost erreichbar ist. Auch in der Längssitztruhe findet sich ein Abteil. Der Zugang ist aber nur nach dem Abnehmen der Sitzpolster möglich. Eine seitliche Klappe wäre hier hilfreich. Das Fach ist also nichts für oft gebrauchte Gegenstände.

Der Profila T hat einen rund elf Zentimeter hohen Funktionsdoppelboden. Mit dessen Hilfe kann Eura Mobil den Innenraum komplett ohne Stufen gestalten und zusätzlich gibt es zwei Staufächer im Innenraum für nicht ganz so hohe Gegenstände, wie zum Beispiel Schuhe. Flaschen passen dagegen nur liegend hinein. Insgesamt kann der 675 SB mit zahlreichen Staumöglichkeiten dienen. Allzu sperrig sollte das Gepäck aber nicht sein. Falls die 3,5 Tonnen Gesamtgewicht nicht ausreichen, kann auf 3,85, 4,2 oder 4,4 Tonnen aufgerüstet werden. Die Varianten über vier Tonnen gibt es aber nur mit Maxi-Chassis.

Technik

Der Profila T rollt mit einem holzfreien Aufbau aus Sandwichplatten mit Gfk außen und innen an Dach, Wänden und Boden vom Band. Der verklebte Aufbau ist solide und gut verarbeitet. Die Dichtheitsgarantie beträgt zehn Jahre bei jährlichen Prüfungsintervallen. Außenbündige Alu-Rahmen-Fenster gibt es serienmäßig. Sie sorgen für eine elegante Seitenansicht ohne störende Erhebungen an den Wänden und reduzieren die Windgeräusche bei höherem Tempo.

Eura Mobil schreibt sich eine hohe Wintertauglichkeit auf die Fahnen und der 675 SB ist schon mit der Serienausstattung gut gegen die Kälte gewappnet. So sorgt der elf Zentimeter hohe Doppelboden für eine gute Wärmedämmung, der Abwassertank inklusive des Ablaufs ist isoliert und der Tank sogar beheizt. Zur komfortablen Entleerung des Grauwassers befindet sich im Toilettenschacht der Schalter für das elektrisch öffnende Ablassventil.

Allerdings ist dieser Schacht nicht abgedichtet und falls Flüssigkeit hineingerät, kann diese auch über den Abwasserventil-Schalter laufen. Eine andere Position und eine bessere Abdichtung würden hier helfen. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Lage des Abwasserrohrs direkt hinter dem Hinterrad. Bei Nässe trifft die Gischt immer den Auslass und verschmutzt ihn. Man muss das Rohr dank der elektrischen Entleerung zwar nicht anfassen, schön ist es dennoch nicht. Hier sind Spritzlappen an der Hinterachse empfehlenswert.

Das Testfahrzeug ist mit dem 1490 Euro teuren Arctic-Paket ausgestattet. Dafür bekommt der Kunde eine Truma 6E, die mit Gas oder Strom heizen kann, einen Wärmetauscher, der den Wohnraum auch während der Fahrt beheizt, eine Gas-Umschaltanlage mit Eis-Ex und einen Thermo-Vorhang. Für Wintercamper ein absolut sinnvolles Paketangebot.

Der Wassertank mit 140 Liter Volumen reicht auch für längere Reisen ohne Wassertankstopp. Limitierend für Stellplätze ohne Stromversorgung dürfte aber die Serienaufbaubatterie mit nur 80 Amperestunden sein. In dieser Fahrzeugklasse erwartet man eher 95 bis 100 Amperestunden für bessere Autarkie. Optional gibt es eine weitere 80-Ah-Batterie für 450 Euro.

Lichtcheck

Wohnliche Atmosphäre durch zahlreiche Lichtakzente und indirekte LED-Beleuchtung. Teilweise aber auch recht dunkel. Auf dem Tisch ist es mit einem Maximalwert von 111 Lux zum Lesen fast zu dunkel. In der Tischmitte sind es gar nur 57 Lux. Arbeiten in der Küche ist problemlos möglich. 325 Lux im Schnitt und in der Spitze satte 695 Lux. Das Badezimmer ist mit 477 Lux im Schnitt gut beleuchtet. Am Spiegel sind es sogar 1006 Lux. Im Schlafzimmer wird es mit maximal 116 Lux beim Lesespot wieder schummrig.

Fahren

Unterwegs im T 675 fällt auf Anhieb nichts Ungewöhnliches auf. Einzig das automatisierte Schaltgetriebe mit seinen langen Zugkraftunterbrechungen verlangt nach Eingewöhnung. Nach ein paar Fahrten kommt man mit der manchmal etwas seltsamen Schaltlogik ganz gut zurecht, aber für manche der Kollegen ist diese „Automatik“ ein verzichtbares Extra, das den Eura zudem 17 Kilogramm schwerer und knapp 2000 Euro teurer macht.

Bei den Fahrleistungen liegt der Profila auf klassenüblichem Niveau. Mit dem optionalen und empfehlenswerten 150-PS-Motor hängt er zwar in der Beschleunigung vergleichbaren Modellen mit Handschaltung etwas hinterher, beim wichtigeren Durchzug ist der 675 SB dafür recht flott unterwegs. Mit 10,9 Litern Verbrauch auf der promobil-Verbrauchsrunde gibt er sich dabei recht sparsam. Der Bremsweg ist mit 48 Metern aus Tempo 100 allerdings keine Glanzleistung. Während der Fahrt auf normalen Landstraßen und Autobahnen geht es im Profila ruhig zu. Die Möbel überzeugen durch akustische Zurückhaltung und auch die Windgeräusche bei höherem Tempo sind auf niedrigem Niveau. Einzig Querrillen mag der 675 SB nicht. Diese werden nahezu ungefiltert weitergegeben und der Möbelbau protestiert in diesem Fall deutlich vernehmbar. Insgesamt fühlt sich der 675 SB recht handlich an. Die Spiegel bieten eine gute Übersicht im Stadtverkehr und beim Rangieren.

Preise

Gute Serienausstattung gepaart mit einem hochwertigen Aufbau machen den 675 SB zu einem interessanten Angebot. Dazu kommen die sinnvollen Paketangebote, allen voran die Mondial-Edition. Sie machen aus dem Profila mit überschaubarem Aufpreis ein gut ausgestattetes Mobil. Vergleichbare Konkurrenten kosten mit ähnlichen Optionen teils 10.000 Euro mehr. Die Unterhaltskosten bewegen sich auf unterem Niveau und die Dichtigkeitsgarantie von neuerdings zehn Jahren ist ein Kaufargument für die günstigste Baureihe von Eura Mobil.

Grundpreis: 60.390 Euro(Fiat Ducato 35 L, Motor 96 kW/130 PS) mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II Testwagenpreis: 75.850 Euro

Kosten und ServiceKfz-Steuer (3,5 t zGG, S4): 240 EuroHaftpflicht/Vollkasko (500 Euro SB, Tarif Allianz) 565/1408 EuroDichtigkeitsgarantie/Kontrolle 120/12 MonateServicestellen in Deutschland/Europa 45/101

Die Konkurrenten

Challenger Genesis 195 Grundpreis: 46.190 Euro Basisfahrzeug: Ford Transit, 96 kW/130 PS Länge/Breite/Höhe: 5990/2350/2920 mm Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2690/3500 kg Besonderheiten: Günstiger Grundpreis, gute Serienausstattung, kompaktes Fahrzeug, hohe Nebenkosten, kein Doppelboden

Knaus Sky TI 650 MF Grundpreis: 59.730 Euro Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 96 kW/130 PS Länge/Breite/Höhe: 6980/2320/2790 mm Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2900/3500 kg Besonderheiten: Zentrale Ver- und Entsorgungsklappe, wendig dank kurzem Radstand, langes Bett, kein Doppelboden, Beifahrerairbag nicht Serie

LMC Cruiser Comfort T 612Grundpreis: 59.730 Euro Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 96 kW/130 PS Länge/Breite/Höhe: 6370/2320/2960 mm Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2855/3500 kg Besonderheiten: Sehr gute Serienausstattung, 12 Jahre Dichtheitsgarantie, wendiges, kompaktes Fahrzeug, schmales Bett, Beifahrerairbag nur im Paket

* Masse in fahrbereitem Zustand; alle Werte Werksangaben; die Fotos stehen beispielhaft für die jeweilige Baureihe. Grundpreis jeweils mit Vorfracht, TÜV und Zulassungsbescheinigung Teil II

Basisinfos Eura Mobil Profila T 675 SB

Gurte/Schlafplätze: 4/2 Zul. Gesamtgewicht: 3500 kg Länge: 6,99 m Breite: 2,32 m Höhe: 2,86 m Grundpreis ab: 59.990 Euro

Baureihe Eura Mobil Profila T

Preise: 59.990 – 63.290 Euro Basis: Fiat Ducato Länge: 6,99–7,41 m Gesamtgewicht: 3500 kg Weitere Modelle: 6 Charakter: Der Profila T bildet den Einstieg in die Eura-Mobil-Modellpalette. Preislich und vor allem in Sachen Ausstattung befindet sich die Baureihe aber schon deutlich in der Mittelklasse des Teilintegrierten-Segments. Sieben Grundrisse stehen zur Wahl. Drei mit Einzellängsbetten, zwei mit Queensbett, einer mit Querdoppelbett im Heck und der getestete Seitenbettgrundriss. Es sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. Wer ein – optional elektrisches – Hubbett im Fahrzeug braucht, kann sich die acht Modelle der Profila-RS-Baureihe ansehen, die jeweils 1000 Euro mehr kosten.

Das fiel uns auf

(+) Die Zentralverriegelung für die Aufbautür ist Bestandteil der Mondial Edition.(+) Gut erreichbarer Gaskasten mit niedriger Ladekante. Duocontrol und Eis-Ex gibt es im Arctic-Paket dazu.(+) (-) Großer Staukasten unter der Längssitzbank. Leider ohne Klappe für den Zugang von der Seite.(+) (-) Gutes Raumgefühl und schöne Ausblicke inklusive. Aber das Panoramadach ist nicht zu öffnen.(+) (-) Schönes indirektes Licht am Eingang und an den Schränken. Nur per Fernbedienung dimmbar.(-) Schlecht abgedichteter Toilettenschacht mit Schalter für den Abwasserschieber im Tropfbereich.

Nachgefragt

... zur Möglichkeit eines Schiebedachs: Für ein Aufstelldach müssten wir eine Kunststofflösung als Grundlage nehmen. Unser in der GFK-Hutze bündig integriertes Glasdach hat u. a. keine Windgeräusche und wird von den Kunden als besonders hochwertige Lösung im Vergleich zu den im Wettbewerbsumfeld verwendeten Kunststoffkomponenten gesehen.

... zum fehlenden Zugang zum Stauraum unter der Längsbank: Eine große, gut nutzbare Klappe lässt sich nur relativ aufwendig umsetzen, da unsere Sofapolster für besseren Sitzkomfort weit über die Fronten ragen. Eine zu diskutierende Alternative wäre bei entsprechendem Feedback von Kundenseite, mit einem geeigneten Scharnier das Sitzpolster aufstellbar zu machen.

... zur Dimmfunktion des Ambientelichts nur über die Fernbedienung: Bei der Entwicklung war der Grundgedanke leitend, den Kunden die Wahlfreiheit zu lassen, von wo die Beleuchtung wann gedimmt wird.

Quelle: 2018 Motor-Presse Stuttgart
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