Roadcar R vs. Weinsberg Caratour im Vergleich

Günstiger geht es nicht: Bei Roadcar und Weinsberg gibt es
Campingbusse mit Längseinzelbetten für unter 40 000 Euro. Ob auch
Qualität und Ausstattung stimmen, klärt der Test.
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Günstiger geht es nicht: Bei Roadcar und Weinsberg gibt es Campingbusse mit Längseinzelbetten für unter 40 000 Euro. Ob auch Qualität und Ausstattung stimmen, klärt der Test.

© Ingolf Pompe
10.08.2018 - 11:46 Uhr von Thomas Gerhardt

Günstiger geht es nicht: Bei Roadcar und Weinsberg gibt es Campingbusse mit Längseinzelbetten für unter 40.000 Euro. Wir testen den Roadcar R 640 und den Weinsberg Caratour 631 ME auf Qualität und Ausstattung.

  • Wohnen
  • Beladen
  • Technik
  • Preis & Service
  • Fahren
  • Fazit

Das Feld der günstigen Campingbusse mit Längseinzelbetten bekommt Zuwachs: Die Knaus-Tochter Weinsberg schickt mit dem neuen Caratour 631 ME ein entsprechendes Modell in das Rennen um die Gunst preisbewusster Kunden. Dort trifft er auf den Roadcar R 640, der seit 2015 auf dem Markt ist und für die aktuelle Saison behutsam überarbeitet wurde. Zu den optischen Änderungen zäh- len die jetzt weiß beschichteten Hängeschrankklappen und ein dunkleres PVC-Bodendekor. Die Klappen und Schubladen schließen ab sofort einzugsgedämpft und die Verdunkelungsrollos an den Hecktürenfenstern sind in die Innenverkleidung integriert. Von den Neuerungen profitieren alle Modelle der Baureihe. Neben dem kurzen R 540 und dem R 600 – beide mit Querbett – ist der R 640 mit 6,36 Metern das längste Modell im Programm.

Identisch stellt sich Weinsberg auf und bietet den Caratour mit drei grundsätzlich ähnlichen Grundrissen in den drei gleich langen Ducato-Varianten an. Innerhalb des Weinsberg-Programms sortiert sich der Neuling unterhalb des Carabus ein und markiert damit die Einstiegs-Baureihe in das Kastenwagen-Angebot. Die Ausstattung ist reduzierter als beim großen Bruder, ein Hubbett als Option gibt es nicht.

Beim Preis begegnen sich die beiden Testduellanten mit deutlichemAbstand zur 40.000-Euro-Marke auf Augenhöhe. Da stellt sich natürlich die Frage: Welcher Campingbus bietet mehr fürs Geld?

Wohnen

Zäumen wir die Pferde von hinten auf und beginnen mit den Betten. Gegen denbeliebteren sechs Meter langen Querbett-Grundriss und für die knapp 40 Zentimeter längere Einzelbetten-Variante entscheidet sich schließlich, wer den Fokus auf gehobeneren Schlafkomfort legt. Trotz der gleichen Betten-Anordnung unterschieden sich die beiden Testkontrahenten überraschend deutlich.

Der Roadcar R 640 rollt nämlich nicht wie der Weinsbrg Caratour mit zwei Einzelliegen im Heck, sondern mit der optionalen Doppelbett-Funktion (Aufpreis: 269 Euro) an. Dank Zusatzauflage und -polster schmelzen die beiden 1,91 beziehungsweise 1,81 Meter langen und 64 Zentimeter breiten Einzelbetten auch an den Fußenden zu einer fast zwei Meter breiten Liegewiese zusammen. Mal auf Kuschelkurs gehen oder als Familie in einem Bett schlafen – das wäre hier prinzipiell möglich. Der Umbau bedingt aber, dass der Einstieg nicht mehr ganz so einfach gelingt. Der Mittelgang vor dem Bett zwischen Küchenblock und Bad ist mit 43 Zentimetern ohnehin sehr schmal, die Trittstufe klein. Punkte lässt das große Bett in diesem Test auch deshalb liegen, weil es nicht unterfedert und nur in der Mitte unterlüftet ist. Hinzu kommt ein Polster-Tetris aus sieben Einzelteilen.

Die Einzelbetten im Weinsberg verbindet wie üblich in der Mitte ein Zusatzpolster. Der Einstieg über die Aussparung zwischen den Fußenden gelingt leichter. Dabei hilft auch die gangbreite Trittstufe. Die Matratzen sind zwar drei Zentimeter dünner als im Roadcar, dafür sind die beiden Einzelliegen jeweils vollflächig von einem Lattenrost unterfedert. In Reichweite der Betten fehlt es aber an offenen Ablagen und Stromquellen. Der Roadcar hat wenigstens noch kleine Fächer fürs Smartphone in der Innenwandverkleidung und in der Küche eine vom Bett erreichbare Steckdose. Eine Abtrennung zum Wohnraum fehlt in beiden Modellen.

Unterschiede zeigen sich auch bei den Sanitärräumen. Das Bad im Roadcar ist spürbar schmaler, was daran liegt, dass zwischen Nasszelle und Sitzgruppe der raumhohe Kleiderschrank unterkommt. Beim Betreten stört, dass die Badtür nicht komplett, sondern nur in einem Winkel von rund 45 Grad öffnet, ehe sie an der Küchenzeile anschlägt. Innen bleibt vor der Toilette wenig Beinfreiheit, in der integrierten Dusche nur ein kleiner Bewegungsradius. Die Ausstattung mit Klappwaschbecken ist einfach, Verstaumöglichkeiten sind aber ausreichend vorhanden. Geduscht wird in beiden Bädern mit der Ausziehbrause am Waschbecken. Die ist nur im Roadcar drehbar und fädelt nach dem Ausziehen leichter wieder ein.

Das Bad im Weinsberg ist zwar auch alles andere als ausufernd, bietet aber mehr Bewegungsfreiheit. Mit der Ablage, die auch das kleine Waschbecken integriert, wirkt die Einrichtung zudem hochwertiger. Ein Toilettenpapierhalter und eine Trocknungsstange fehlen, dafür gibt es einen größeren Spiegel und ein Fenster (Option). Hervorzuheben ist, dass der Duschvorhang auf Hüfthöhe umlaufend von einer eingenähten, elastischen Leiste geführt wird und somit zuverlässig in Position bleibt.

Bei der Gestaltung der Küche gehen die beiden Hersteller ebenfalls verschiedene Wege. Da der Kühlschrank an der Stirnseite seinen Platz hat, wirkt die Roadcar-Küche offener und großzügiger. Herd und Spüle sind wie im Caratour eine Einheit, weshalb die einteilige Glasabdeckung während des Kochens nicht als Ablage dienen kann. Im R 640 steht aber links wie rechts und damit etwas mehr Arbeitsfläche zur Verfügung. Eine klappbare Erweiterung wird in beiden Bussen vermisst.

Den Kühlschrank im R 640 erreicht man direkt neben der Schiebetür auch von außerhalb des Fahrzeugs, der Zugriff von innen erfordert dafür tiefes Bücken. Das ist im Caratour nicht nötig, denn der Kühlschrank ist auf Höhe der Einzelbetten eingebaut. Gleichwertig zeigt sich in beiden Küchen das Stauraumangebot, wobei die Fächer im Weinsberg für große Töpfe besser geeignet sind. Eine weitere 230-V-Steckdose, drei statt zwei Kochflammen sowie mehr Arbeitsfläche bescherender Roadcar-Küche aber dennocheinen kleinen Vorsprung in der Wertung.

In etwa gleich groß geschnitten ist in beiden Bussen die Sitzgruppe. Der Mitteltisch ist im R 640 allerdings einige Zentimeter größer. Ein ansteckbares Verlängerungsbrett erweitert die Fläche zusätzlich, erfordert dafür aber die Demontage des Tisches. Da es im Caratour in diesem Bereich keine Stromquelle und Schalter fürdie Deckenbeleuchtung gibt, verliert er im Vergleich mit dem R 640 zusätzliche Punkte. Die Gestaltung der Möbel ist natürlich eine Frage persönlichen Geschmacks, wobei die grifflosen Klappen des Weinsberg-Interieurs zweifelsfrei moderner anmuten. Mehr Gewicht haben in der Wertung aber die Einzugsdämpfer in den Roadcar-Möbeln.

Beladen

Für Campingmöbel und Gepäck steht in beiden Campingbussen ein großzügiges Heckstaufach bereit. Sollen Fahrräder oder größeres Sperrgut an Bord, kann es hüben wie drüben noch erweitert werden. Im R 640 rücken dafür die Bettpolster hochkant unter die Hängeschränke, die Bettauflage zwischen den beiden Seitenkästen wird anschließend einfach hochgeklappt und fixiert. Das Bett bleibt bei Transportfahrten also an Bord und verdünnisiert sich dafür einfach auf die linke Fahrzeugseite.

Im Caratour ist das nicht möglich. Schon alleine deshalb, da das Polster des langen nicht unter den Schrank über dem kurzen Bett passen mag. Auch fehlt eine Sicherung, um alles rutschfest zu fixieren. Soll hinten Sperriges rein, müssen Roste und Matratzen also raus. Immerhin gibt es zum Verzurren des Transportguts vier mit dem Boden verschraubte Ösen. Die wiederum lässt der Roadcar vermissen.

Vorteile bietet er dagegen beim Kleiderschrank, der sich zwischen Bad und Sitzgruppe in zwei Teilen raumhoch streckt – unten mit Bügelstange zum Aufhängen von Jacken, oben mit Fächern für zusammengelegte Wäsche. Der Schrank im Weinsberg ist breiter, hat dort aber nur eine Bügelstange und ist unter dem Kühlschrank umständlicher zu erreichen.

Die übrigen Verstaumöglichkeiten gleichen sich nahezu aus. Hängeschränke sind in beiden Fahrzeugen in gleicher Zahl und Größe vorhanden. Die Sitztruhe im Caratour ist frei, im R 640 macht sich hier die Truma-Heizung breit. Andersherum wird das Podestfach unter der Sitzgruppe im Weinsberg von der Bordelektrik belegt, im Roadcar bleibt es leer. Als praktische Sammelstelle für Schmutzwäsche erweist sich der Platz zwischen den beiden hintereinander stehendenSchottwänden, die den Heckstauraum abtrennen. Im Weinsberg kommt dafür noch etwas in der gangbreiten, herausnehmbaren Trittstufe zu den Betten unter.

Bei der Zuladung bieten beide Fahrzeuge selbst für längere Reisen ausreichend Reserven. Der Weinsberg muss sich mit 50 Kilogramm mehr Gewicht und der geringeren Tragfähigkeit seiner Reifen bei der Zuladungswertung dem Roadcar geschlagen geben, hat aber bei der Sonderausstattung auch 20 Kilogramm mehr zu tragen. Das 3,5-t-Chassis ist sowohl beim R 640 als auch beim Caratour 631 ME serienmäßig.

Technik

Dass Campingbusse zu Kampfpreisen nicht mit den hochwertigsten Technik-Komponenten ausgestattet sind, sollte jedem vor dem Kauf klar sein. Das gilt auch für die beiden Testduellanten, die sich in diesem Kapitel bei der Bewertung beinahe auf Augenhöhe begegnen.

Vorgehängte Fenster sind in dieser Preisklasse gesetzt. Auch als Option bieten Roadcar und Weinsberg die besser isolierenden und gegen Einbrüche geschützten Rahmenfenster nicht an. Immerhin sind die Fenster in den beiden Günstig-Bussen mit Sicherungen an den Verschlüssen versehen, Verdunkelung und Fliegenschutz als Rollos in Kästen an der Innenseite kosten hier wie da aber Aufpreis. Einen kleinen Vorsprung holt diesbezüglich der R 640 heraus, dessen Seiten- und Dachfenster einige Zentimeter größer ausfallen.

Auch bei der grundlegend identischen Schiebetür der Ducato-Basis sticht der Roadcar mit einer Zuziehhilfe und einer Zwischenstellung heraus. Außerdem ist der Schalter für seine elektrische Trittstufe über dem Kühlschrank so positioniert, dass er von innen und außen bequemer zu erreichen ist. Im Weinsberg wird die Einstiegshilfe in Bodennähe direkt am Einstieg bedient.

Für wärmere Temperaturen sorgt in den mit PE-Schaum isolierten Campingbussen jeweils eine Truma Combi 4 – eine Aufrüstung ist auch hier nicht verfügbar. In der Weinsberg-Preisliste findet sich aber noch das Truma-iNet zur Steuerung der Heizung via Smartphone. Den nötigen Brennstoff liefern hier wie dort zwei 11-kg-Gasflaschen, die wie üblich in einem geschlossenen Kasten im Heck unterkommen – allerdings ohne einen Crashsensor. Die Zahl der Ausströmer ist identisch, wieder ist es die Anordnung von Bedienelementen, die den Roadcar besser ausschauen lässt. Der Caratour versteckt die Absperrventile der Gasanlage direkt neben der Heizung im Seitenkasten unter dem linken Bett, wo sie umständlich zu erreichen sind. Das macht der Roadcar mit den Ventilen in einem Fach unter der Rückbank besser.

Bei der Wasseranlage gibt es, mal abgesehen davon, dass die Tanks im R 640 ein paar Liter mehr fassen, keine Unterschiede. In beiden Fahrzeugen ist der Frischwassertank im rechten Seitenkasten im Heck installiert, das Abwasser fließt unterflur in isolierte Behälter. Die Verlegung der Versorgungsleitungen integrieren die Hersteller im Fahrzeugboden, so dass dieser durchgehend eben ist.

Die Beleuchtung via LED-Technik ist im Caratour spürbar heller und sorgfältiger verarbeitet. Störend ist nur die bereits erwähnte, ausschließlich zentrale Platzierung der Schalter im Küchenbereich. Es mangelt zudem an Stromquellen. Im Caratour findet sich lediglich ein 230-Volt-Anschluss, im R 640 sind es drei.

Preis & Service

Günstigere Campingbusse mit Längseinzelbetten sind auf dem Markt nicht zu finden. Angesichts der Grundpreise von deutlich unter 40.000 Euro ist also nachzuvollziehen, dass sowohl der Roadcar als auch der Weinsberg bei der Ausstattung aufs Wesentliche reduziert sind. Rund 700 Euro trennen die beiden Kontrahenten auf dem Preisschild. Beim günstigeren R 640 ist im Gegensatz zum Caratour das ESP aber nicht serienmäßig an Bord. Wer also auf das sicherheitsrelevante Stabilitätsprogramm nicht verzichten will, zahlt noch einmal 499 Euro drauf. Der Abstand zum Caratour schrumpft damit auf knapp 200 Euro.

Auch bei den obligatorischen Kosten für TÜV und Zulassung gibt es Unterschiede – Roadcar berechnet hierfür 349 Euro, bei Weinsberg werden 199 Euro fällig. Somit bleibt am Ende eine Differenz von etwa 50 Euro. Und die sind getrost zu vernachlässigen.

Beim Testwagenpreis sieht die Sache anders aus. Der Caratour ist rund 7.000 Euro teurer, was selbstverständlich mit einer umfangreicheren Sonderausstattung verknüpft ist. Zu den größten Posten zählen hier die leistungsstärkere Motorvariante, eine Markise, ein Fahrradträger sowie das Media-Paket mit Navigationssystem und Rückfahrkamera. Letztere werden für den Roadcar nur einzeln angeboten. Um das Basisfahrzeug und den Ausbau weiter aufzuwerten, stehen aber wie beim Weinsberg zwei sinnvoll gebündelte Pakete bereit. Und die sind nötig, denn bei beiden Modellen gibt es Lücken in der Grundausstattung – im Roadcar fehlt mitunter die Duschausrüstung, im Weinsberg fehlen die Fenster in den Heckflügeltüren.

Das Angebot an Zusatzausstattung ist in Details unterschiedlich. Weinsberg bietet mehr Praktisches – zum Beispiel eine Sitzheizung oder eine Faltverdunkelung statt einfacher Vorhänge. Der R 640 lässt sich dafür mit 13 verfügbaren Außenlackierungen weiter individualisieren und steht gegen Aufpreis auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Fahren

Wirklich nennenswerte und spürbare Unterschiede ergeben sich beim Fahren der beiden Campingbusse nur wenige. Wen wundert’s, angesichts der Ducato-Basis mit identischen Abmessungen. Der Caratour hat mit dem 150-PS-Diesel allerdings das stärkere Aggregat unter der Haube. Beim Sprint auf Landstraßentempo sowie beim Zwischenbeschleunigen in höheren Gängen, etwa um einen Lkw zu überholen, gibt er sich daher etwas kraftvoller und spritziger. Dass er rund 40 Kilogramm mehr mit sich herumschleppt, fällt dabei nicht auf. Die Unterschiede beim Verbrauch belaufen sich während des Testbetriebs auf Nachkomma-Stellen hinter einer 10.

Die 16-Zoll-Felgen verschaffen dem Roadcar nicht nur eine sportlichere Optik, sondern auch den größeren Reifenquerschnitt, was ihm neben der höheren Zuladung pro Rad eine etwas bessere Traktion auf trockener Fahrbahn beschert.

Auf den Fahrkomfort hat daskeine wahrnehmbaren Auswirkungen. In beiden Modellen federt das Fiat-Fahrwerk Unebenheiten wie gewohnt hölzern ab, dafür halten sich aber auch die Karosseriebewegungen in Kurven und bei Lastwechseln in Grenzen. Mit der großen Karosserievariante reagieren die Kontrahenten im Vergleich zu kleineren Campingbussen allerdings anfälliger auf Seitenwind. Im Roadcar kommen auffälligere Windgeräusche an den größeren Dachfenstern hinzu.

Unter den üppigeren Abmessungen der beiden Busse leidet auch die Übersicht. Der Radstand ist mit gut vier Metern Länge zwar gleich lang wie bei den kürzeren Sechs-Meter-Bussen, dennoch ist das Handling beim Rangieren erschwert. Hilfe leistet dabei eine Rückfahrkamera, die allerdings nur der Caratour an Bord hat. Beim Geradeausfahren stören im Roadcar-Testwagen die Chromringe an den Armaturen, die je nach Blickwinkel den oberen Bereich der Geschwindigkeitsanzeige und des Drehzahlmessers verdecken.

Abzüge bei der Fahrsicherheits-Wertung muss der Roadcar auch deshalb hinnehmen, da das ESP und der Beifahrer-Airbag nicht serienmäßig sind. Letzteren lässt aber auch der Weinsberg in der Grundausstattung vermissen.

Quelle: 2018 Motor-Presse Stuttgart
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