von Anna-Lena Rawe

Mutter hatte Sex mit eigenem Sohn (14)

Aimee L. Sword bekannte sich schuldig, mindestens ein Mal Sex mit ihrem 14-Jährigen Sohn gehabt zu haben, den sie zur Adoption freigegeben hatte.
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Aimee L. Sword bekannte sich schuldig, mindestens ein Mal Sex mit ihrem 14-Jährigen Sohn gehabt zu haben, den sie zur Adoption freigegeben hatte.

 © Oakland County Sheriff's Department

Einer Frau aus dem US-Bundesstaat Michigan drohen bis zu 30 Jahre Gefängnis, weil sie eine sexuelle Beziehung zu ihrem minderjährigen Sohn hatte.

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Ein besonders bizarrer Fall von Inzest beschäftigt zurzeit die US-Behörden: Eine 36-jährige Frau unterhielt anscheinend über einen längeren Zeitraum hinweg eine sexuelle Beziehung zu ihrem minderjährigen Sohn. Sie hatte den Jungen zur Adoption freigegeben, als er noch ein Baby war.

Aimee L. Sword aus Detroit im US-Bundesstaat Michigan hatte ihren Sohn weggegeben, als er nur wenige Tage alt war. Sie erhielt allerdings weiterhin jedes Jahr Fotos und Berichte über die Entwicklung des Jungen von dessen Adoptiveltern. 2008, als ihr Sohn 14 Jahre alt wurde, hörte die Familie aber unvermittelt auf, der Frau zu schreiben. Daraufhin suchte Sword im Internet nach ihrem Sohn und fand ihn schließlich in dem sozialen Netzwerk “Facebook.“ Sie kontaktierte den Teenager und die skandalöse Beziehung zwischen den beiden begann.

“Als sie den Jungen sah, regte sich etwas in ihr - und es waren keine mütterlichen Gefühle, sondern romantische”, versuchte der Anwalt der Frau dem Gericht ihre Motivation zu erklären.

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Vor Gericht behauptete Sword, nur ein einziges Mal Sex mit dem Jungen gehabt zu haben. Das Gericht geht allerdings von mindestens vier sexuellen Begegnungen mit dem damals 14-Jährigen aus, die entweder in Hotels oder bei Sword zu Hause stattgefunden haben sollen.

Besonders pikant: Die Adoptiveltern des Jungen hatten ihm sogar erlaubt, über einen längeren Zeitraum bei seiner leiblichen Mutter, deren Ehemann und den fünf Kindern des Paares zu leben, da er in seinem Heimatort Probleme bekommen hatte. Natürlich waren sie sich der “besonderen” Beziehung der beiden nicht bewusst.   

Als der Junge dann nach Hause zurück kam, vertraute er sich einem Therapeuten an, der sofort die Polizei alarmierte.

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Bei ihrer Verhandlung am vergangenen Montag entschuldigte sich Sword für ihre schweren Verfehlungen. Ihr Anwalt gab an, dass sie sich in Therapie begeben wolle. Zunächst drohen der Frau allerdings zwischen neun und 30 Jahre Haft.

Quelle: freenet.de
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