Weiterbildung stärkt Unternehmen

Workshops und Bildungsmaßnahmen für Mitarbeiter sichern nicht nur das Wissen und die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens. Sie helfen auch, interne Prozesse zu reflektieren und zu optimieren.
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Workshops und Bildungsmaßnahmen für Mitarbeiter sichern nicht nur das Wissen und die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens. Sie helfen auch, interne Prozesse zu reflektieren und zu optimieren.

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Die Manpower eines Unternehmens macht den entscheidenden Unterschied, wenn es um Leistungen und einen reibungslosen Ablauf geht. Der demographische Wandel hat spürbare Auswirkungen auf unternehmensinterne Entwicklungen und Bildungssituationen. Für Unternehmer gilt es, rechtzeitig auf ein zeitgemäßes Weiterbildungsprogramm zu setzen, um den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verpassen.

Grundsätzlich haben Mitarbeiter einen ordentlichen Zugang zu Weiterbildungsmaßnahmen. So konstatierte das Institut der deutschen Wirtschaft in einer Weiterbildungserhebung aus dem Jahr 2011, dass satte 83,2 % aller Unternehmen ihren Mitarbeitern Weiterbildungen zur Verfügung stellten.

Woran es jedoch mangelt, ist die Ausrichtung, die Präzision und das Management, wenn es um die Bildungsangebote geht. So reicht es oftmals nicht aus, den Mitarbeitern einfach nur die Möglichkeit zu geben, sich weiterzubilden. Es sind die Orientierung und die Nachhaltigkeit, die sich mit den eigenen Zielen des Unternehmens in Einklang bringen lassen, um einen wirklichen Nutzen sicherzustellen.

So lehren erfahrene und gefragte Trainer und Coaches mit Herz und Sachverstand, um auf Fachkräfte, Führungskräfte und Mitarbeiter effektiv einzugehen. Daraus ergibt sich ein breites Portfolio starker Leistungen, bestehend aus Seminaren, Studiengängen, Zertifizierungen und E-Learning Angeboten.

Was bedeutet strategisches Bildungsmanagement für Unternehmen?

Strategisches Bildungsmanagement bildet eine wichtige Basis für dasPersonalmanagement und das Erreichen eigener Ziele. Der Bedarf einer langfristigen Planung und effektiver Bildungskonzepte, die auf den demographischen Wandel abzielen, zählt zu den wichtigsten Herausforderungen. Eine der elementaren Grundlagen bilden die Mitarbeitergespräche, um die eigentlichen Bedürfnisse des Unternehmens und seiner Mitarbeiter zu identifizieren.

Es hat sich gezeigt, dass Bildungsmaßnahmen besonders erfolgreich sind, wenn sie auf die innerbetriebliche Praxis aufbauen und diese theoretisch aufbereiten. So können interne Arbeitsprozesse und Kommunikationsformen beobachtet und analysiert werden, um effiziente Strategien für die betrieblichen Abläufe zu entwickeln und das weitere Bildungsmanagement entsprechend auszurichten. Eine offene und direkte Kommunikation ist dabei notwendig, um die Bedürfnisse und Notwendigkeiten der Mitarbeiter zu verstehen.

Wie Unternehmen nachhaltige und produktive Erfolge erzielen

Unternehmen, die auf ordentliche und durchdachte Strukturen setzen und ihre Ziele mittels monitoring , Planung und Analyse ständig im Auge behalten, können nachhaltig auf dem Markt bestehen. In der Vorbereitung und dem Management von Weiterbildungen gilt es, die einzelnen Aufgabenbereiche gezielt mit den Mitarbeitern in Verbindung zu bringen, um Potenziale, aber auch den Bedarf herauszustellen.

Erst wenn sich die Mitarbeiter aktiv in die Entwicklung des Unternehmens einbringen, schaffen sie eigene Motivationsmechanismen. Damit sich Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren können, ist ein Verständnis der Strukturen voraussetzung. Nur so kann sich ein weiter reichendes Interesse für die übergreifenden Zusammenhänge entwickeln.

Neben klassischen Fortbildungsseminaren und Meetings treten softwarebasierte Infrastrukturen weiter in den Vordergrund. E-Learning und vernetzte Systeme bieten die Möglichkeit unkompliziert und zeitunabhängig auf Informationen und Lerninhalte zugreifen zu können und sind daher flexibel für individuelle Situationen einsetzbar. Auch aus Sicht der Barrierefreiheit bieten sie einen klaren Vorteil gegenüber orts- und zeitabhängigen Maßnahmen.

Die Potenziale von Weiterbildungsangeboten

Grundsätzlich geht es bei der Weiterbildung und dem Bildungsmanagement um eine gewinnbringende Situation für beide Parteien:

1.      dem Arbeitnehmer und
2.      dem Arbeitgeber.

Mitarbeiter verbessern ihr eigenes Know-how und ihre Expertise. Sie schaffen Raum für eigene Referenzen und präzisieren ihre Kenntnisse. Das bringt insbesondere für den weitläufigen Arbeitsmarkt wertvolle Potenziale, die auch außerhalb des aktuellen Arbeitgebers von Interesse sind.

Der Arbeitgeber sichert über eine effektive Steuerung der Weiterbildungsmaßnahmen eine zeitgemäße Expertise und die zielgerichtete Bildung seiner Belegschaft. Fundiertes, stets aktuelles Wissen legt eine gesunde Basis für ein Unternehmen, das sich selbst bei wachsender Konkurrenz problemlos behaupten kann.

Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber in der Übersicht

Es gibt eine Vielzahl an Formen und Formaten für Bildungsmaßnahmen, die in ihrer Umsetzung und in den Ergebnissen sehr unterschiedlich sein können. Alle haben in ihrer Form jedoch ihre Berechtigung:

·          Seminare,
·          Tagungen,
·          Kongresse,
·          internes Mentoring,
·          Fernunterricht,
·          Inhouse Seminare durch Coaches.

Je nach Position und Aufgaben des jeweiligen Mitarbeiters sind unterschiedliche Bildungsmaßnahmen angemessen. Während interne Bildungsmaßnahmen primär die Konkurrenzfähigkeit steigern und die inneren Strukturen stärken, sind Tagungen und Kongresse auch für die Steigerung der Reputation des Unternehmens, nach innen wie auch nach außen hin, von großer Bedeutung.

Ein Unternehmen, das in die Fähigkeiten und die Weiterbildung der Fertigkeiten seiner Fachkräfte investiert, erarbeitet sich einen besonders guten Ruf, der auch bei den gefragten Fachkräften ankommt. Zudem ist es eine Art Wertschätzung, die der Unternehmer seinen Mitarbeiter entgegenbringt, indem er ihnen hilfreiche und praktische Angebote zur Verfügung stellt. Das steigert den Einsatz für das Unternehmen, die Motivation und verbessert den Ablauf der einzelnen Arbeitsprozesse.

Die wichtigsten Ziele der Weiterbildungsmaßnahmen

Es sollte nicht das einzige Ziel der Weiterbildung sein, die Fachexpertise eines einzelnen Mitarbeiters zu erhöhen. Seminare und Trainings stellen Reibungspunkte im Unternehmen ab, optimieren Prozesse und lassen diese so geschmeidig wie möglich ablaufen. Optimale Angebote passen sich sofort an eine konkrete Arbeitssituation an, um einen merklichen Effekt zu erzielen. Daher ist die bedeutende Frage längst nicht mehr, was Seminare und Weiterbildungen einer Firma bringen, sondern wie sich die Bildungsangebote am besten ausgerichtet sein müssen, um das Optimum herauszuholen.

Demnach gehen die Seminare mit zielsicheren Motivationsstrategien einher, die wiederum eine echte Chance für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens sind. Clevere Unternehmer setzen auf positive Emotionen, eine langfristige Motivation ihrer Mitarbeiter und eine zielgerichtete Weiterbildung der gesamten Belegschaft, um sich ohne Probleme gegen ihre Konkurrenz durchzusetzen und das Arbeitsklima zu verbessern.

Quelle: freenet.de
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